Öko Tech Park

OEK-BG

Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbestskandal wurde verharmlost

Unternehmen soll illegal Abfall auf dem Windel-Gelände …

www.westfalen-blatt.de › OWL › Lokales › Bielefeld

17.08.2014 – Im ÖkoTechPark, dem Gelände des früheren Textil-Unternehmens»Im Juli haben wir auf einem Nachbargelände Asbest gefunden«, sagt  …

Öko-Tech Park Windelsbleiche – Der innovative …

www.oekotechpark.de/

ÖkoTech Park Windelsbleiche, Krackser Str. 12, 33659 Bielefeld, Tel.: (0521) 4047-381, E-Mail: info(at)oekotechpark.de.

Es fehlt: asbest

Öko-Tech Park Windelsbleiche – Impressum

www.oekotechpark.de/impressum/

ÖkoTech Park Windelsbleiche, Krackser Str. 12, 33659 Bielefeld, Tel.: (0521) 4047-381, E-Mail: info(at)oekotechpark.de.

Es fehlt: asbest

Öko Tech Park Krackser Strasse 12 in Bielefeld …

https://oekotechpark.wordpress.com/

04.01.2013 – Der Öko Tech Park, früher Windel: Zahlen, Fakten und Mieter: Der … der Mitarbeiter einer Firma, die in einen Asbest-Skandal verwickelt ist.

erftzuj

Oeko-Tech-Park-Bielefeld (6) Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbestskandal wurde verharmlost

Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbestskandal wurde verharmlost

Oeko-Tech-Park-Bielefeld (2) Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbestskandal wurde verharmlost

Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbestskandal wurde verharmlost

Oeko-Tech-Park-Bielefeld (8) Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbestskandal wurde verharmlost

Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbestskandal wurde verharmlost

Giftmüll für den Wohnungsbau – Der Recycling-Skandal

news.utopia.de › Umwelt- & Klimaschutz

27.07.2015 – Einen neuen AsbestSkandal brauchen wir nicht. „Giftmüll für den Wohnungsbau“ lief am 27.07.201 um 21.50 Uhr in der ARD Verpasst?

Asbest-Skandal in Italien: Freispruch für Eternit-Industriellen …

www.tagesspiegel.de › Politik

19.11.2014 – Durch die Asbestverarbeitung in den Werken eines Schweizer Eternit-Industriellen starben bereits über 2000 Menschen – die Angehörigen …

Asbest – aktuelle Themen & Nachrichten – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/thema/Asbest

Aktuelle Nachrichten, Informationen und Bilder zum Thema Asbest auf Süddeutsche.de.

Asbest-Skandal: Der Kampf geht weiter … – Facebook

https://www.facebook.com/Baugutachter/posts/272666906140001

AsbestSkandal: Der Kampf geht weiter. Im Dezember 2009 hatte der Prozess in Turin gegen den Schweizer Stephane Schmidheiny und den Belgier Louis de…

Asbest-Skandal: Der Kampf geht weiter | euronews, welt

de.euronews.com › Nachrichten › Welt

10.02.2012 – welt – Im Dezember 2009 hatte der Prozess in Turin gegen den Schweizer Stephane Schmidheiny und den Belgier Louis de Cartier begonnen.

Wegen Asbest-Skandal: Schmidheiny zu 16 Jahren Haft …

www.blick.ch/…/wegen-asbestskandal-schmidheiny-zu-16-jahren-haft-v…

13.02.2012 – Das Strafgericht in Turin hat den Schweizer Industriellen Stephan Schmidheiny für schuldig erklärt. Urteil: 16 Jahre Knast. Doch muss er die …

Gericht annuliert Strafe für Schweizer Milliardär – Die Welt

www.welt.de › Wirtschaft

19.11.2014 – Die Firma Eternit von Stephan Schmidheiny nutzte früher in italienischen Werken Asbest. Tausende MenschenEternit-Skandal. 19.11.14  …

Empörung nach Freispruch in Asbest-Skandal – Stol

www.stol.it/Artikel/…/Empoerung-nach-Freispruch-in-AsbestSkandal

20.11.2014 – Der Prozess um einen AsbestSkandal in Italien mit dem Schweizer Milliardär Stephan Schmidheiny als Beschuldigtem hat eine …

Asbest-Prozess in Italien – Endlich ein gerechtes Urteil …

www.bund-rvso.de/asbest-prozess-umweltrecht.html

04.06.2013 – Hintergrund: Asbest-Urteil in Italien – Über Umweltrecht und Umweltunrecht … Der Contergan-Skandal (aufgedeckt 1961-1962) war der bisher  …

ZDF-Reportage<br>Asbest, Fluch der Todesfaser<br> Link …

www.gesamtverband-schadstoff.de/…/zdf-reportagebrasbest-fluch-der-to…

Europaweit erwartet die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) bis 2030 eine halbe Million Opfer. Asbest, ein Skandal, den “planet e.” mit Betroffenen und  …

Brüsseler Staatsanwaltschaft deckt Asbest-Skandal auf – BRF

brf.be › National

Brüsseler Staatsanwaltschaft deckt AsbestSkandal auf. 14.8.2008 – 12:50. Die Brüsseler Staatsanwaltschaft ist auf der Suche nach einem Dutzend Bauarbeiten …

Ratingen: Asbest-Skandal beschäftigt nun die Politik

www.rp-online.de › Städte › Städte-Übersicht › Ratingen

04.10.2007 – Der Skandal um die mangelhafte Asbest-Entsorgung am LEG-Haus Weimarer Straße ist Thema im Bezirksausschuss West am 16. Oktober.

Der Asbest bleibt | ARTE Info

info.arte.tv/de/der-asbest-bleibt

24.03.2015 – In Frankreich schwingt beim Wort Asbest immer auch „Skandal“ mit. Der Begriff fiel immer wieder seit den 1990er Jahren, als der Baustoff nicht  …

Miet-Skandal: Asbestplatten in 22000 Degewo-Wohnungen

www.nachrichten.de/…/Degewo-Asbest-Kleine-Anfrage-Skandal-Apostrop…

15.03.2015 – Alle aktuellen Nachrichten zu Degewo, Asbest, Kleine Anfrage auf nachrichten.de.

Italienischer Asbest-Skandal: Eternit-Urteil wieder annulliert …

orf.at/stories/2254442/

19.11.2014 – Knalleffekt im italienischen Asbest-Prozess: Das Oberste Gericht des Landes hat gestern Abend in Rom das Urteil gegen den in einer …

Asbest-Skandal Italien: Urteil gegen Eternit scheitert an …

behoerdenstress.de/asbestskandal-italien-urteil-gegen-eternit-scheitert-an…

21.11.2014 – AsbestSkandal in Italien: Dreitausend Tote – und kein … Selten ist sich Italien so einig. … existenziell stellte: Kann es Opfer ohne Täter geben …

Planet e Asbest – Fluch der Todesfaser – Asbest ist kein …

https://www.youtube.com/watch?v=LefioX49kNk
04.10.2013 – Hochgeladen von Stella Dreiss

Asbest ist ein Skandal, den planet e. mit Betroffenen und deren Helfern nun aus der Vergessenheit holt. So wusste zum Beispiel auch der  …

Asbest-Skandal Italien – behoerdenstress-NEWS

behoerdenstress13.com/…/asbestskandal-italien-urteil-gegen-eternit-sche…

21.11.2014 – AsbestSkandal Italien: Urteil gegen Eternit scheitert an Verjährung Spiegel Online – vor 13 Stunden AsbestSkandal in Italien: Dreitausend …

Aktuelles – IG Tiefenbach

www.ig-tiefenbach.de/9.html

Juni-Juli 2015 Asbest – Neue Sorgen um Woolrec-GeländeGelände abspielte, zeigt erneut, wie sehr der Woolrec-Skandal auch ein Behördenskandal ist.

ÖKO-TEST Online-Forum – Asbest in Thermoskannen und Dichtungsringen

forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1414527794/11

29.10.2014 – 2 Beiträge – ‎2 Autoren

… 2014 um 14:36: ZDF-Fernsehtipp: Asbest – Fluch der Todesfasern … Der Skandalliegt darin, dass die BG sich vor Zahlung drückt. Furchtbar!

[PDF]Januar 2012 / Ausgabe 21 – SPD-NET-SH

www.spd-net-sh.de/rz/berkenthin/…/Berkenthiner_Bote_Ausgabe_21.pdf

von Asbest-Abfällen für die Grundwasserbelastung und die. Belastung der …. Skandal! Und das mit 10 Mio. EURO aus Steuermitteln! Das verstehen nicht!

Asbest: Der schleichende Killer | Kiez&Stadt – Berliner Kurier

www.berliner-kurier.de/…/asbest-der-schleichende-killer,7169128,25814…

07.01.2014 – Die mikroskopische Aufnahme von Asbest zeigt, dass sich die piksigen Fasern … Der Killer heißt: Asbest. … Das 1980 nach zwölf Skandal-.

Gedanken zum aktuellen Woolrec-Skandal und Produkt …

www.scilogs.de/mente-et…/einige-gedanken-woolrec-skandal-produkt/

30.07.2015 – Einige Gedanken zum aktuellen Woolrec-Skandal und dem Produkt Woolit … Glas, Stein, Schlacke oder Keramik (ausgenommen Asbest, vergl.

3000 Asbest-Tote: Schweizer Milliardär wird freigesprochen

www.augsburger-allgemeine.de/…/3000-Asbest-Tote-Schweizer-Milliardaer…

20.11.2014 – 3000 Asbest-Tote: Schweizer Milliardär wird freigesprochen … Wenn für einen solchen Skandal niemand zur Rechenschaft gezogen werde,  …

Hamburg schließt Sporthallen wegen Asbestgefahr | Das …

daserste.ndr.de/panorama/aktuell/paasbest100.html

Hamburgs Schulbehörde hat 107 Sporthallen mit sofortiger Wirkung sperren lassen. Der Grund: Bei einer Kontrolle war der zulässige Grenzwert in einer Halle …

Asbest-Skandal in Italien: Dreitausend Tote – und kein Täter …

www.greentech-germany.com/asbestskandal-in-italien-dreitausend-tote-…

20.11.2014 – Die juristische Aufklärung der Asbest-Tragödie mit Tausenden Toten endet ohne Urteil – wegen Verjährung. Ein krasses Beispiel der lahmen …

Asbest-Alarm im Kölner Landgericht – Express

www.express.de/…/bei-sanierung-entdeckt-asbest-alarm-im-koelner-landger…

18.09.2015 – aus Köln und Umland – News, Nachtleben, Prominente, Skandale. EXPRESS … Bei Sanierung entdeckt Asbest-Alarm im Kölner Landgericht.

Asbest-Müll: Neue Sorgen um Woolrec-Gelände | Rhein …

www.fr-online.de › Frankfurter Rundschau › Rhein-Main

11.06.2015 – Anwohner im mittelhessischen Braunfels-Tiefenbach befürchten Asbest-Müll auf dem Gelände der geschlossenen Firma Woolrec.

Polizei ermittelt im Asbest-Skandal in Oldenburg Zitate aus …

www.presseportal.de/pm/6561/1248668

18.08.2008 – Hamburg (ots) – Der AsbestSkandal auf der Baustelle des Famila-Einkaufszentrums im niedersächsischen Oldenburg weitet sich aus.

Miet-Skandal: Asbest in 22 100 Degewo-Wohnungen …

www.genios.de/…skandalasbest…/MDS-A-CAA51AC2-6574-4864-8E5…

15.03.2015 – Von CLAUDIA WILMS Berlin – Die landeseigene Degewo lässt ihre Mieter in mit Asbest verseuchten Wohnungen leben. 22 100 sind es an der …

Giftmüll bleibt, Geld ist weg: Asbest-Skandal! Notfallplan für …

www.bild.de › Regional › Hannover › Skandale

14.05.2012 – Schwere Niederlage für die Region! Der geplante Asbest-Abtransport aus Wunstorf ist gescheitert. Schaden für den Steuerzahler: 500 000 …

planet e.: Verdämmt und zugeklebt – ZDF.de

www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/829179a5…/20417621?…

15.03.2015 – Experten fühlen sich an den AsbestSkandal erinnert, als unzählige Gebäude wegen des krebserregenden Baumaterials abgerissen werden  …

Asbest-Klagen: Schlimmer als Enron – FOCUS Online

www.focus.de › Finanzen › Börse

31.10.2002 – Die 210 Milliarden Dollar, die der AsbestSkandal kosten könnte, haben volkswirtschaftliche Dimensionen. „Dieses Geld fehlt für wichtige  …

Knauf AMF: MdL Steinberger schickt Fragenkatalog an die …

www.hogn.de › im Landkreis FRG

03.08.2015 – … dem Skandal um die Grafenauer Firma Knauf AMF auf die Spur zu. …geliefert werden, ist ein Skandal in den Dimensionen wie bei Asbest  …

Weinskandal: Arsen und Asbest | ZEIT ONLINE – Die Zeit

www.zeit.de › Start › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang 1985 › Ausgabe: 30

19.07.1985 – Jetzt sollten auch die Praktiken anderer Winzer genauer untersucht werden. Die österreichischen Winzer sind verzweifelt: Der Weinskandal im …

Kölnische Rundschau.pdf – Asbest-Skandale. Walter …

www.doc4web.de/doc/545775316618

Kölnische Rundschau.pdf – AsbestSkandale. Walter Hartmann Birkenstr Ampfing Tel Email info. Pdf herunterladen kostenlos, lesen pdf online.

Japans Asbest-Skandal | Asienspiegel

asienspiegel.ch/2010/06/japans-asbestskandal/

01.06.2010 – Jahrelang kämpften Asbest-Opfer vergeblich um eine Entschädigung durch den Staat. Jetzt hat sich das Blatt gewendet.

Anonymes Schreiben: Angeblicher Asbest-Skandal sorgt für …

www.halternerzeitung.de › Städte › Greven

13.08.2012 – Ein anonymer Brief hat in der vergangenen Woche das Bauamt der Stadt, die Bezirksregierung und das Kreisamt aufgescheucht. In dem …

Umweltskandal: Asbest in Oldenburg: Polizei ermittelt …

www.nwzonline.de › Nachrichten › Panorama › Blaulicht

14.10.2011 – Im Asbest-Fall auf dem ehemaligen Logemann-Gelände hat die Stadt schnell reagiert. „Wir haben den Pachtvertrag mit dem …

Skandal an Waldorf-Schule: Spielten Kinder mit Asbest?

www.bankkaufmann.com/a-40174-Berliner-Rundfunk-exklusiv-Skandal

16.11.2006 – Der AsbestSkandal der Kladower Eugen-Kolisko-Schule schlägt weiter hohe Wellen – immer mehr Details über die unfassbaren Zustände bei …

Envio-Skandal – Prozess eröffnet – Zeitgeschichtliches …

www1.wdr.de/themen/archiv/sp_pcbskandal/envio284.html

09.05.2012 – In Dortmund hat am Mittwoch (09.05.2012) der Prozess zum PCB –Skandal bei Envio begonnen. Die vier Angeklagten schwiegen vor Gericht.

Asbestdöden är en skandal | Dagens Arbete

da.se/2015/06/asbestdoden-ar-en-skandal/

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16.06.2015 – Till min barndoms 1970-tal hör samhällsdebatten om radon och asbest. I Skåne där jag växte upp var just asbest en het fråga när forskarna …

Sozialpartnerschaft und Industriepolitik: Strukturwandel …

https://books.google.de/books?isbn=3322850897
Jürgen Kädtler, ‎Hans-Hermann Hertle – 2013 – ‎Social Science

Endgültig zum öffentlichen Skandal wurde Asbest, als Ende 1980 Einzelheiten aus einem Bericht des Umweltbundesamtes über “Die Umweltbelastung durch  …

Skandal an Waldorf-Schule: Spielten Kinder mit Asbest? Ein …

www.extremnews.com › Nachrichten › Vermischtes

16.11.2006 – Der AsbestSkandal der Kladower Eugen-Kolisko-Schule schlägt weiter hohe Wellen – immer mehr Details über die unfassbaren Zustände bei …

Seite 2 – Asbest-Skandal in Italien: Dreitausend Tote – und kein …

salix.de/…/asbestskandal-italien-dreitausend-tote-und-kein-taeter-thread-19…

20.11.2014 – Forum: Panorama AsbestSkandal in Italien: Dreitausend Tote – und kein Täter. Beitrag melden. Begründen Sie knapp, warum es mit diesem …

Oeko-Tech-Park-Bielefeld (8) Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbest Skandal wurde verharmlost

Öko Tech Park Krackser Straße 12 Bielefeld Asbest Skandal wurde verharmlost

 

Telefonisches Verhör Datum: 6. 3. 2004, Uhrzeit: 13:38:42 Dauer: 18:02 Minuten

Geständnisgeber: Rädelsführer Rainer Koch.

Der wichtigste Teil daraus:

Erpresser Rainer Koch

Das wurde mir jetzt wieder von `n paar Tagen erklärt. Also irgendwo in son son son wie sone Art Lager Sammellager oder wat ich weis nicht was das ist.

Udo Pohlmann

Da bin ich nicht groß geworden, großgeworden bin ich ganz woanders, aber gewesen war ich da.

Erpresser Rainer Koch

Im Heim ! Ja.

Udo Pohlmann

Ja.

Erpresser Rainer Koch

Das haben wir ja auch in den Unterlagen gefunden.

Udo Pohlmann

J

a, weil , viele persönliche Private Sachen
waren ja darin,

Erpresser Rainer Koch

Ja klar !

Udo Pohlmann

Und kartonweise gleich und der Aktenkoffer und wo ist eigentlich mein Fahrzeugbrief ?

Erpresser Rainer Koch

Ja, der wurde leider nicht mehr gefunden ne ? Sagt man glaub ` ich.

Udo Pohlmann

Leider nicht mehr ?

 Erpresser Rainer Koch

Und man hat ja nachgedacht und es wurde ja leider von Ihrer Seite nicht unterstützt das Nachdenken.

Udo Pohlmann

Ach so ja die 10.000,- Euro, ne ne  das mache ich auch nicht.

Erpresser Rainer Koch

Ne, wollten Sie ja nicht, Sie waren sich ja so sicher …

Udo Pohlmann

Kriege ich meine Privatunterlagen mal wieder
gegen Geld ?

Erpresser Rainer Koch

Ne da ist jetzt vorbei, die Chance hattes `de und das ist vorbei.

Udo Pohlmann

Ich würde ein bisschen Geld für meine Privatunterlagen geben.

Erpresser Rainer Koch

Ne ne P… da können wir Dir nix, es ist vorbei, kann ich jetzt nicht mehr machen.
Wir haben ja lange genug Geduld gehabt.

Udo Pohlmann

Waren da vielleicht auch Fotos bei ?

Erpresser Rainer Koch

Alles ! Du mußt Dir vorstellen,

Udo Pohlmann
Fotoalbum, Fotoalbum ?

Erpresser Rainer Koch

Der LKW ist doch blockiert für die Zeit. Der war 6, der war knappe 6 Wochen blockiert.

Udo Pohlmann

Der LKW ?

Erpresser Rainer Koch

Jah ! Wo die Sachen drauf waren. So und dann haben wir mehrfach gesagt, in der Summe sollte alles abgegolten sein…….

Udo Pohlmann

Welcher LKW war blockiert ?

Erpresser Rainer Koch

Und jetzt kommen Sie mir einmal umme Kurve und wollen mir freiwillig
noch Geld geben, normaler Weise müßte ich Sie jetzt noch mal anzeigen.

Udo Pohlmann

Ja schön, welcher LKW war blockiert ? Das hab ich nicht verstanden.

Erpresser Rainer Koch

Ja, wo das wo die Sachen alles drauf sind, waren.

Udo Pohlmann

Nee ich spreche ja von dem Lager !

Erpresser Rainer Koch

Jah ! Die mußten, sind ja auch abtransportiert
worden. Waren ja für ne gewisse Zeit eingelagert.

Udo Pohlmann

Ach so aus dem Lager Öko Tech Park ?

Erpresser Rainer Koch

Genau !
Und wir hatten uns ja gedacht, daß Sie sich eines besseren besinnen, das hat jetzt…

Udo Pohlmann

Ach so dann sind die auf den LKW gegangen und dann sind die erst einmal nach ner Weile erst…..

Erpresser Rainer Koch

Richtig !

Udo Pohlmann

In `s Feuer ? Ne ?

Erpresser Rainer Koch

Die sind ja erst dann von uns noch sortiert worden, geguckt worden, daher wissen wir ja daß sie im Heim waren……

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Oeko-Tech-Park-Bielefeld (16)

Nach eigenen Ermittlungen kamen unzählige Verbrechen zum Vorschein. Eine Zeugin berichtete von der selben Tätergruppe, die auch im Fall des Öko Tech Park tätig wurde:

Die Todesliste des Mossad:
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9 Mitarbeiter der Zeugin Auerswald wurden in den siebziger Jahren bei einem Sprengstoffattentat getötet. Die Zeugen hatten rein zufällig den Transport von Drogen und Menschen gesehen, die in Holzkisten verladen wurden.
Aussage Auerswald.
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Ein Drogenkisten-Erbauer wurde angeblich auf einem LKW beim Verladen eines Fahrzeugs geköpft, sodass es wie ein Unfall aussehen sollte. Er baute  die Transportkisten, mit denen Tiere und Drogen verladen wurden.
Aussage Auerswald.
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Der Komplize Richard Steward wurde von Thomas K. und von Peter Paul Michalski in einen Hinterhalt gelockt und erschossen und erschlagen.
Aussage Neue Westfälische und Thomas K.
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2 Zeugen (eine Frau und zwei Kinder) waren Verwandte eines Ermittlers, der eine andere Zeugin zur Tätergruppe im Zusammenhang der Siegburger Fahrzeuge befragt hatte. Die Frau und 2 Kinder wurden durch eine Sprengung getötet.
Aussage Auerswald.
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Das Ehepaar Battram in Bielefeld Sennestadt, wurde laut Zeugenaussage beseitigt, weil das Haus für die Eltern des Thomas K. frei werden musste. Herr Battram verstarb an einer uns unbekannten Ursache. Frau Battram wurde vermutlich am Tage der Beerdigung bewusste zu Tode erschreckt.
Aussage Thomas K.
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Udo Obdachlos in Bielefeld Sennestadt, wurde vermutlich ermordet und zerstückelt, weil er in dem militärischen Zonenbereich sesshaft war und vielleicht etwas gesehen hatte. Ein Kind aus der Nachbarschaft sagte aus, man habe Udo den Kopf abgesägt.
Aussage Thomas K.
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Unbekannter Hausbewohner in Bielefeld Sennestadt, wurde mit zerschossenem Schädel in seinem Haus aufgefunden. Er und das Haus wurden beseitigt, weil vermutlich jeder Anwohner in diesem Gebiet eine Störung darstellt. Thomas K. fand die Leiche in dem verlassenen Haus, fand eine leblose Masse auf dem Bett und bohrte mit dem Finger in den Überresten eines Schädels. Dann merkte was er da tat.
Aussage Thomas K.
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Die junge dunkelblonde Frau, Tatort Nähe Markengrund, wurde laut Aussage von Thomas K. in einem Zweikampf getötet und blutend und schimpfend noch lebend in einen Abwasserschacht am Straßenrand getan. Dieser Kanal wurde später verschüttet, um die Tat zu verbergen. Adresse Senner Hellweg …
Aussage Thomas K.
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Georg Wintzer war angeblich ein ehemaliger Jugendfreund von Thomas K. Er wurde in jungem Alter von etwa 37 Jahren in Frankreich durch einen Elektromagneten am Herz getötet, so wurde es von Thomas K. angedeutet. Er starb an Herzversagen. Wochen zuvor warnte Thomas K. davor, dass ein starker Elektromagnet einen Herzinfarkt auslösen würde.
Aussage Thomas K.
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Unbekannter mit Mord bedrohter Zeuge: Dieser Mann wurde laut Thomas K. von ihm selbst mit Mord bedroht. Einige Zeit wurde er tot aufgefunden angeblich Herzversagen. Solche Herzinfarkte lasse sich aber herbeiführen z. B. mit Gift, oder mit einem starken Elektromagnet.
Aussage Thomas K.
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Hinzu kommen etwa weitere 10 – 20 vermutete Morde an Personen, die aber dem Ermittler noch nicht bekannt sind. Diese Personen waren Gegner des Thomas K. Die meisten sind bereits tot. Andere mussten sterben, weil man die Art der Tötung filmte und als Lehranleitung zum Auftragsmord an die Täter weitergab. Dieser Datenträger stammt aus Belgien. (Inhalt: Schüsse ins Gesicht, Erschrecken bis zum Tod, Leichenversenkung im Wasser und mehr)
Aussage Thomas K.
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Der Kameramann Roy Hagemoen, Hademoen aus den Niederlanden wurde nach Aussagen Thomas k im September 2015 mit Genickschusss in einem Waltstück bei Bielefeld Sennestadt aufgefunden. Er war mit einem Kollegen in den Wald gegangen, hatte etwas schreckliches bemerkt und lief zu seinem Fahrzeug. Da endete die Filmaufnahme.
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Sollte irgendwann der Zeuge Udo Pohlmann auch ermordet worden sein, so liegt das an der Feigheit der Bielefelder Polizei, nach so vielen toten Zeugen, die Ermittlungen ordentlicher zu führen.
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Kanzlei-Prange-und-Partner (19)

Konkludente Morddrohungen vom 21. 3. 2003 bis zum 29. 9. 2004:
Erpressungen wegen rückständigen Mieten:

1. 21.03. 2003
Koch erzählte: Ich bin ärgerlich, ich reagiere über, ich stecke Häuser an. Ich geh` über Leichen !
So schrie Herr Koch am Telefon und drohte, er würde über Leichen gehen, was zu dem Zeitpunkt nicht das erste Mal zu hören gewesen war. Ich hatte aus diesem Grund angefangen, Telefonate aufzunehmen. Es hätte ja sein können, daß dieser verrückte Mensch innerhalb weiterer Telefonate, noch mehr dieser Drohungen aussprechen könnte, wie zum Beispiel Morddrohungen gegen mich, in direkter Art. Es kam, wie ich fast vermutet hatte, nur waren die Drohungen mit meiner Hinrichtung, im Telefonat vom 25. 3. 2003 noch vergleichsweise wenig bedrohlich, als wie die Drohung mit der Totalzerstörung meiner Person durch einen Russischen Verein, der im Untergrund arbeitet, siehe Telefonat vom 27. 3. 2003.

2. 25.03. 2003
Koch erzählte: Mit Ihnen ist es nicht Lustig. Mit Ihnen ist es tot ernst. Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf!
Diese Drohung stellt eine Hinrichtung dar, die mir widerfahren sollte, wenn ich nicht die Halle in Oerlinghausen bald räumen würde. Erlaubt sind Drohungen mit Aufhängen am Kopf am Telefon natürlich auch aus Gründen einer mündlichen Kündigung eines Gewerbeobjektes nicht, aber Herr Koch nimmt es mit Gesetz und Ordnung nicht so genau, wie sich am Beispiel Öko Tech Park, Einbruch und Diebstahl mit versuchter räuberischer Erpressung gezeigt hatte.

3. 27.03. 2003
Koch erzählte von einem russischen Verein der im Untergrund arbeitet und dass ich keine Existenzberechtigung in dieser Welt hätte. Also müßte ich erst tot sein, um existieren zu dürfen. Ungezählte Male sagte er: Es ist zu Ende. Herr Koch nannte sein Hobby: Quälen.
In diesem Telefonat wußte ich, erstens, daß Herr Koch über Leichen geht, zweitens, meine Hinrichtung beschlossen hat, indem ich am Kopf aufgehangen werde und drittens, wie aus diesem Telefonat zu hören ist, mein Ende gekommen sei, genauer gesagt, die Totalzerstörung meiner Person. Die immer wiederkehrende Ankündigung, es ist vorbei, konnte sich zu dem Zeitpunkt alleine schon nur auf die kurz vorher geführten Telefonate beziehen: 21. 25. 27 des Monates März, 2003. Ich erkannte, daß die ersten Drohungen, mit den Leichen, mit dem Aufhängen am Kopf und mit dem Russischen Verein aus dem Untergrund, der meine Totalzerstörung erledigen sollte, weil ich laut Herrn Koch` s Hinweisen, kein Recht hätte, in dieser Welt zu existieren, nun mehr allesamt ernst zu nehmen sein mußten, denn die Schlüssigkeit der Ermordung ist hier schon in allen Telefonaten gegeben. Sie handeln alle von meinem Ableben, weil jedes Mal direkt ich gemeint war.

4. 11.06. 2003
Koch erzählte : Den Renault holen Sie auch da weg, sonst hängt der am Kran und wird angeliefert. Ich: Das ganze erscheint alles so richtig, wie Mafia. Koch: Der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Später: Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablaufwanne. Sehen Sie zu dass Sie da nicht mal bald drin liegen ! Später: Koch drohte mit ausgebildeten Leuten in Einheiten, die auf mich zu kämen.

Hier hatte Herr Koch zuerst angedroht, daß der Renault Espace am Kran hängen würde, wenn ich diesen nicht entfernen würde. Später war das Auto tatsächlich von ihm per Kran gestohlen worden.
Ich erwähnte im Telefonat, daß ich von den Telefonaten mit Herrn Koch, immer mehr einen mafiösen Eindruck erlangt hatte. Herr Koch ging darauf konkret ein und antwortete, spontan, der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Gemeint war Herr Anton Michel, der geheim und ohne Namen am Briefkasten in einer Industriehalle in der Industrie Straße 3a in Oerlinghausen haust. In diesem Telefonat wurde nun auch angedeutet, daß ich zusehen sollte, nicht bald als Leiche in Herrn Koch` s Fahrzeugen zu liegen, was voraussetzt, daß ich vorher ermordet sein müßte. Mit Blick auf die bisher geführten Telefonate und im Bezug auf die verrückten Handlungen des Herrn Koch, war mir diese Vorstellung keines Falles eine leere Drohung, sondern eine weitere Warnung, bald nicht mehr unter den Lebenden zu weilen. Die ausgebildeten Leute, die Herr Koch auf mich ansetzen wollte, konnten bisher nur den Zweck erfüllen, wie er bisher beschrieben wurde, mich zu verfolgen.

5. 17.2. 2004
Koch erzählte: Da ist einer erschossen worden, sind ja auch alles keine Zufälle, ne ? Pohlmann Brakel Kopfschuß. Austritt an der Stirn, Eintritt hinter dem Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne. Und dies ganze Gehirn ist an dem Monitor so heruntergeflossen. Er hat` s nicht weit gepackt. Dann wurde er leider liquidiert. Der Jenige wußte nur Pohlmann.
Hier wurde ich zum ersten Mal mit einer Ermordung eines anderen Pohlmann gewarnt, denn wie es wörtlich geheißen hatte, sollte das kein Zufall gewesen sein. Die Ermordung des falschen Pohlmann sollte ab dieser Stelle ein Schlüssel zu weiteren Drohungen darstellen. Ich wurde gezwungen, mir vorzustellen, daß ein mir unbekannter Täter, einen Pohlmann ermordet hatte, der versehentlich erschossen wurde. Dieser unbekannte Täter suchte natürlich den richtigen Pohlmann, um ihn zu ermorden. Als ich fragte, hat der auch nach einem gestohlenen Auto gesucht, antwortete Herr Koch, ja, man hörte davon. Da wußte ich genau, daß es sich bei diesem Vergleich mit dem versehentlich ermordeten Pohlmann, nur um eine Warnung handeln sollte, daß ich nicht weiter nach meinem gestohlenen Auto suchen dürfte, weil mir sonst etwas passieren könnte. Diese Drohung setzte Herr Koch schlüssig in den Telefonaten vom 19. 2. 2004 und vom 26. 2. 2004 fort, um einen Koffer voll Geld von mir zu erpressen. Sollte das Geld nicht gezahlt werden, so würde sich schlüssiger Weise genau das zutragen, was bisher schon konkret angedroht wurde. Die Ermordung des richtigen Pohlmann.

6. 19.2. 2004
Koch erzählte: Und ein Herr Pohlmann ist ja erschossen worden in Brakel, der war ähnlich wie Sie ! Nur er war zu klug, er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n Kopfschuss ! Vielleicht ein Schuss für Sie. Später ich: Sie sind doch aus der Branche, entfernter Maßen vielleicht. Was kostet es, wenn ich sage, dieser Mann muß innerhalb eines Monats irgendwann plötzlich nicht mehr da sein ? Koch: Das kommt auf denn Fall an !
In diesem Telefonat wurde die mir schon mehrfach angekündigte Morddrohung so deutlich vorgetragen, daß ich tatsächlich mein Testament fertig in einem Aktenordner hatte und erneut nachsah, ob auch alles gut ausgefüllt war. Grund dafür war, daß Herr Koch bisher schon als verrückt genug in Erscheinung getreten war und demzufolge kein Zurechnen, wie man es bei einem natürlichen gesunden Menschen getan haben könnte, mehr möglich war. Dieser Mann war eindeutig kriminell und wahnsinnig. Ich erkannte das auch an der Antwort auf meine Fangfrage zur Erschießung irgend eines Menschen, worauf er sagte, das kommt auf den Fall an. Wichtig ist dabei zu bemerken, daß es sich um eine Fangfrage handelte, die mit den Worten, Sie sind doch aus der Branche, begann. Gemeint war die Branche Auftragsmorde. Herr Koch hat die Frage so beantwortet, daß er seine Zugehörigkeit zu dieser Branche, schlüssig eingestanden hatte. Allein die Tatsache, darauf einzugehen war schon gefährlich.

7. 26.2. 2004
Koch erzählte: Herr Pohlmann, es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Sie hätten sich jetzt sehr gut aus dieser Sache rauskaufen können. Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder, aber nicht auf dieser Welt. Herr Pohlmann ich würd` mal sagen, das war unser letztes Gespräch, ne ?
Hier hatte Herr Koch selbst angerufen, seine Geldforderung gestellt und als ich fragte, 7.500, das Telefonat beendet. Ich rief Herrn Koch an und wollte schnell wissen, was es mit der Zahlung von 7.500 Euro auf sich hatte. Da fing Herr Koch an von Leuten zu erzählen, die ich angezeigt hätte und es würde immer enger für mich werden. Natürlich kamen mir die Gedanken der Telefonate, die mir bisher in ähnlicher Weise vorgetragen wurden. Es waren die Leichen, die Totalzerstörung meiner Person, kein Recht, auf dieser Welt zu existieren, der Russische Untergrundverein, mein baldiges Ende, meine Hinrichtung durch Aufhängen am Kopf, die Fahrzeuge für Leichen, die geschulten Leute, die mich verfolgen sollten, der nicht zufällig ermordete Pohlmann, der versehentlich ermordet wurde. Alle diese Hinweise wurden durch das Telefonat am 26. 2. 2004 bestätigt. Als zu der Geldforderung des Herrn Koch sagte, dafür daß ich leben bleibe, das sei doch keine 500 Euro Wert, war diese von meiner Seite eine taktische Äußerung um weitere Geldforderungen zu entkräften, jedoch hatte Herr Koch keinen Grund gehabt, den Zusammenhang zwischen Lösegeld und Tod zu verneinen. Ich hielt ihm vor, daß ich vielleicht erschossen werden würde, weil das Geld nicht gekommen sei, da antwortete Herr Koch, er habe versucht mich zu retten, da erkannte ich, daß ich den einzig richtigen Zusammenhang ausgesprochen hatte. Die 7.500 Euro waren dafür gedacht, daß die Ermordung des richtigen Pohlmann nicht stattfinden sollte und der richtige Pohlmann hatte nach einem gestohlenen Auto gesucht. Ich war der richtige Pohlmann ! Als ich das Thema Russenmafia erstmalig wörtlich nannte, antwortete Herr Koch, wir sind überall. Weiter erzählte ich in dem Telefonat, daß ich seit 3 Jahren nicht mehr angespuckt worden war, Da antwortete Herr Koch schlüssig, ne, das kommt auch nicht mehr und ich wußte erneut, daß mein baldiges Ableben gemeint war. Als ich erfahren hatte, ich hätte mich aus der Situation freikaufen können, wurde deutlich, daß durch eine Geldzahlung, meine Situation, in Lebensgefahr zu sein, gemeint sein sollte. Es war die einzige Drohung, die immer wieder ausgesprochen wurde. In allen Telefonaten wurde vom Tod gesprochen, angefangen von Leichen, über Totalzerstörung, bis Fahrzeuge für Leichen und Ermordete Namensvetter. Es sollte unser letztes Telefonat sein, sagte Herr Koch. Was könnte anderes gemeint sein, als die nun mir bevorstehende Erschießung in den Kopf ? Die Warnung war doch deutlich: Pohlmann Brakel Kopfschuß, der Jenige wußte nur Pohlmann ! Vielleicht ein Schuß für Sie ! Ich hatte innerhalb des gesamten Telefonates keine Angst gezeigt, weil ich möglichst viel Information erlangen mußte. Ich stellte kurz vor dem Ende eine deutliche Frage. Wann werde ich von Ihren Freunden erschossen ? Herr Koch hatte die Gelegenheit, an dieser Stelle einzuwenden, daß eine solche Gefahr nicht gegeben sei, statt dessen wich er aus. Ich sagte nun, stellen Sie mir die Leute einmal vor, die mich dann ….. Er unterbrach mich: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein es geht schnell. Das einzige, was hier schlüssig gemeint war, waren die Leute, die mich erschießen sollten und die Herr Koch mir einmal vorstellen sollte. Was mit, es geht schnell, gemeint war, brauche ich an dieser Stelle keinem natürlichen Menschen mehr erklären.
8. 26.2. 2004
Koch erzählte: Fahren Sie auf die A 2 und wo der LKW stehen bleibt, da fangen Sie ein neues Leben an, das meine ich auch für Ihre Gesundheit. Ich: Der Herzmuskel ist damit wohl gemeint, richtig ? Koch: Soll wohl so sein.
Ein weiteres Telefonat des selben Tages kam zu Stande. Hier erführ ich von Herrn Koch, daß er die dunklen Geschäfte, welche korrupter Natur sind, gewerbsmäßig betreibt und daß es für meine Gesundheit das Beste sei, wenn ich die Stadt verlassen würde.
Daß mit Gesundheit nicht mein Wohlbefinden gemeint war, sondern mein Herzmuskel, also mein Leben, hatte Herr Koch bestätigt, als er sagte, soll wohl so sein. Vielleicht weiß ich das gar nicht, oder darf das nicht wissen. Was die Andeutung, ein langes Leben, bedeutet bedarf weiterer Erklärung. Herr Koch hatte im Jahr 2003 innerhalb eines Telefonates den Zusammenhang erklärt, als ich fragte, ob er mich umbringen lassen wolle, wo er sagte, nein, das geht mir zu schnell, ein langes Leben, ist Dir gewünscht, aber ob das noch lebenswert wird, das ist eine andere Sache. Der Schluß ist auch hier wieder sehr einfach. Gemeint ist etwas, was schlimmer sein muß, als noch am Leben zu sein und das wollte Herr Koch persönlich arrangieren. Ich werde mir jetzt einen persönlichen Spaß draus machen, sagte er.

9. 29.9. 2004
Koch erzählte: Mein Bestreben ist ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht. Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken und Dir wort- wörtlich sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte ! So, und da werd` ich noch nicht einmal rot bei und das sag` ich, das hab ich bis jetzt vielleicht bei zwei Leuten in meinem Umfeld schon mal gesagt.
Dieses zur Zeit letzte Telefonat mit Äußerungen zu meinem Ableben, milde formuliert, brachte Erkenntnis in alle übrigen Andeutungen. Die Worte beginnen mit:
Mein Bestreben ist ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht.
Das bedeutet, daß Herr Koch sich ein Ziel gesetzt hat, was durch folgende Worte zu verstehen ist.
Weiter heißt es dann:
Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken.
Diese Äußerung deutet auf mangelnde Moral und Einsicht in strafbares Handeln hin.
Weiter heißt es dann:
Daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte !
Fertig !
Der Zusammenhang ist erfüllt, wenn die unterstrichenen Worte hintereinander gelesen werden.
Mein Bestreben ist, daß Du bist, was man eliminieren sollte !

Werden die Worte in einen wenig veränderten Ausdruck gebracht, so kommt folgendes Ergebnis zu Stande:

Mein Bestreben ist, daß man Dich eliminieren sollte !

Hier wird jede Andeutung innerhalb der Telefonate deutlich offenbar.

Der obige Satz zeigt deutlich an, welche Bedeutung die bisherigen Morddrohungen haben sollten, wie solche mit Leichen, am Kopf aufhängen, Russischer Untergrundverein, Totalzerstörung der Person, Fahrzeuge für Leichen, in denen ich bald liegen könnte, die Ermordung eines Namensvetter, der auch nach einem gestohlenen Auto suchte, ein Kopfschuß, der für mich gedacht war.
Es wurden bis hierhin noch nicht alle Drohungen niedergeschrieben, da waren noch Andeutungen zu meinen Eingeweiden und zu meinem Genick, die aus einem anderen Telefonat stammen.

Bewiesen ist, daß es sich am 26. 2. 2004 um eine echte versuchte räuberische Erpressung handelte, die den Zweck erfüllen sollte, Lösegeld, in Höhe von 7.500 Euro zu erlangen.
Herr Koch versuchte bereits im Oktober des Jahres 2003, von mir einen Geldkoffer mit 10.000 Euro abzuverlangen. Er wußte, daß die bisherigen Androhungen mit den folgenden Worten eine Drohung darstellen würden, weil sie allesamt als Morddrohungen zu begreifen sind.

Die Schlüssigkeit ergeht, wie folgt:

Herr Koch hat eine Beziehung zu einem Russischen Untergrundverein, der Leute auf Wunsch bei angemessener Auftragsbezahlung am Kopf aufknüpfen würde, wenn diese Leute kein Recht auf Leben in der Fantasie des Herrn Koch besitzen.

Für die Opfer bedeutet das eine Totalzerstörung der Person, sobald der Tod eintritt, also geht Herr Koch über Leichen.

Ich geh` über Leichen /

Am Kopf aufknüpfen /

Russischer Untergrundverein /

Totalzerstörung der Person /

Kein Recht, auf in dieser Welt zu existieren /

Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, Sehen Sie zu daß Sie da nicht mal bald drin liegen !

Erstaunlich ist, daß der Herr sich oftmals als Rechtsanwalt und Notar ausgibt, ebenso z.B. als Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, Arzt und auch als Ehemaliger Polizeibeamter, Richter auch.

Hintergrundwissen:

Im Jahre 1998 hatte ich eine Zeitungsanzeige in der NW und suchte Grundstückseigentümer, die mir die Aufstellung eines Kleidercontainer genehmigen.

Es meldete sich ein Herr Koch per Telefon auf meine Zeitungsanzeige und bot einen Stellplatz in der Heinrich Straße an. Ich verabredete mich mit dem Herrn und es wurde der Stellplatz besichtigt und vor Ort der Vertrag geschrieben.

Eine lange Zeit später erhielt ich von Herrn Günther Koch die Genehmigung, einen Stellplatz in der Danziger Straße zu nutzen. Ich stellte dort mehrere Container auf. Dort wurde auch nach weiterer Zeit der Renault Espace abgestellt.

In der Bleich Straße 134 in Bielefeld hatte ich einen Second Hand Shop und einen großen Keller. Es gab 3 Wasserschäden und ich fragte Herrn Rainer Koch, nach einer Lagermöglichkeit.

Herr Rainer Koch bot eine Fläche innerhalb seiner Lagerhalle in der Industrie Straße 3a, in Oerlinghausen an. Die Fläche wurde etwa ab 2003 benutzt. Ich hatte dafür eine Zahlung von 100 Euro geleistet und erhielt zu meiner Verwunderung keine Quittung. Der Preis bezog sich auf 30 Euro für die Fläche zwischen 2 Hallenpfosten und hatte etwa 30 qm.

Nachdem ich mehr Fläche benötigte, um Möbel und Ladeninventar einzulagern, wurde vereinbart, dass ich die Fläche soweit benutzen darf, sodaß Herr Koch mit seinem PKW-Anhänger noch in die Halle fahren konnte. Es waren somit etwa 50 qm geworden. Eine Zuzahlung wollte Herr Koch nicht fordern.

Ihm war anscheinend nicht bewußt, dass es zu einem Vertragsverhältnis gekommen war. Er wollte nun plötzlich auf der von mir gemieteten Fläche eine Treppe aufstellen und erwartete, dass ich diesen Teil der Fläche nur für diesen Zeitraum räumen sollte.

Die Fläche wurde geräumt und die Treppe aufgebaut, jedoch Herr Koch hatte versucht mich auszutricksen, denn er hatte die Fläche teils mit 2 Paletten belegt, auf denen nur einige Radkappen lagen. Das sollte den Zweck haben, mich zu hindern, die Fläche zurückzuerhalten, den diese Fläche hatte ich von Anfang an gemietet.

Auf Grund der nun kleiner gewordenen Fläche und wegen der nicht mehr gut zu stapelnden Gegenstände, die nicht mehr angelehnt werden konnten, standen wegen der Flächenräumung nun mehrere Gegenstände in der Halle und verbrauchten etwas mehr Platz als vorher. Das wurde von Herrn Rainer Koch bemängelt, denn er wollte Platz gewinnen, aber nicht weiter entbehren.

Herr Koch kündigte nun zu meiner Verwunderung an, er wolle eine Veranda oberhalb der Bühne errichten, was bedeutet hätte, dass ich die ganze Lagerung zur Seite gestellt haben müßte, wenn ich mich darauf eingelassen hätte. Seine Forderung war für mich unmöglich, denn ohne den Halt an der Wand, hätten die Waren kippen können und wären umgefallen.

Ich weigerte mich und Herr Koch drohe nach dem der Treppenaufbau fertig gestellt war, mit der Anlieferung meiner Lagerwaren zu mir nach Hause und auf den Acker in der Nessel Straße auch gegen meinen Willen.

Er machte die Drohung war und schmiss Möbel und Hausrat auf den Acker, ohne diese vorsichtig abzulegen. Sämtliche Wohnzimmerschränke zerbrachen. Andere Gegenstände fand ich zum Teil erst durch Zufall, beim Einkauf auf dem Acker liegen. Es war der Zeitraum, wo Herr Koch einmal sagte, er würde über Leichen gehen. Daher war es notwendig, weitere Drohungen per Telefon aufzunehmen. Er hatte auch nichts dagegen gehabt.

Als Herr Koch mit Andre einen der Schränke auf den Acker brachte, wollte ich gerade meinen Anwalt per Handy anrufen. Herr Koch schlug mir das Handy aus der Hand, steckte es in seine Hosentasche und sagte, ich bekäme es erst wieder wenn er hier fertig sei. Da zog ich seinem Wagen den Zündschlüssel ab, lief in meine Wohnung und rief 2 Mal die Polizei. Herr Koch verfolgte mich und donnerte an die Wohnungstür.

Die anrückende Polizei zog Herrn Koch dann zur Rechenschaft und nahm eine Anzeige gegen mich wegen Nötigung auf. Die Polizei forderte mich auf, den Hallenschlüssel herauszugeben. Dieser wurde mir dann von der Polizei abgenommen und Herrn Koch übergeben.

Ich beauftragte schnell einen Sicherheitsdienst am gleichen Tage und es wurde in der Nacht bei einem treffen vereinbart, dass die Verbotene Eigenmacht nicht fortgesetzt werden sollte.

Per einstweilige Verfügung konnte in Detmold erzwinden, dass eine Frist zur Räumung gesetzt wurde. Es kam zu einem Vergleich, da mein Anwalt gegen Bestechungsgeld, wie Herr Koch zugegeben hatte, meine Fotobeweise zu Hause gelassen hatte und ich das schädigende Handeln nicht voll nachweisen konnte.

Herr Koch gab per Telefon zu, dass Herr Frohne, mein Anwalt, dafür Geld bekommen hätte, und zwar einen Betrag weit unter 10.000 Euro.

Ich suchte ein neues Lager und mietete in Bielefeld Senne, im Öko Tech Park einen Kellerraum an. Die Miete wurde bar bezahlt und deckte einen Monat ab.

Beim Betreten des Raumes wurde festgestellt, dass aus einem Rohr etwas Wasser tropfte und ich vereinbarte mit Herrn Kobusch, dass die Ursache gefunden werden sollte, bevor ich das Lager zuräumen würde, denn dann hätte man das Lager nicht mehr betreten können und die Stelle dicht machen können.

Es vergingen Wochen und nun beschwerte sich der Vermieter, Herr Meyer-Stork, über die Nutzung des Flures neben dem Mitraum. Ihm wurde alles erklärt, ob er es begriffen hatte, weiß ich nicht, denn der Herr hatte offenbar nicht viel Verstand mit gebracht und wollte kein vernünftigen Gespräch führen. Er forderte in 3 Tagen die komplette Räumung und scheint wohl eben wie Herr Koch keine Kündigungsfristen zu kennen.

Eine erneute Räumung war mir nicht möglich, da keine geeigneten Flächen zu finden waren, die einem günstigen Preis entsprachen. So wurde zum Beispiel eine Garage nicht gemietet, da diese mit dem LKW nicht zu erreichen war, da die Straße für das Wenden zu eng war.

Nachdem nun endlich die Ursache des Tropfens im Mietraum gefunden war und das Tropfen aufhörte, lagerte ich mein Eigentum aus dem Flur, in das Lager ein und verbarrikadierte die Tür mit Gegenständen, da kein heiles Schloß vorhanden war.

Eine von Herrn Meyer-Stork angekündigte Kündigung hatte ich nicht befürchten denn ich hatte einen Mietvertrag unterschrieben und bis heute nicht zurück erhalten und die Forderungen zur Räumung des Flures erfüllt, da die Gegenstände sich nun innerhalb des Mietraumes befanden.

Ich wußte nicht, dass zwischenzeitlich Herr Rainer Koch Kontakte wahrgenommen hatte und eine heimliche Räumung in meinem Namen geplant hatte. Eines Tages entdeckte ich fremde Personen, die mein Lager halb leer geräumt hatte. Sie flüchteten in einem Opel, als ich mich als Eigentümer ausgab.

Es trat Herr Bozkurt, der Pförtner, heran und drohte, die Polizei zu rufen. Ein Sicherheitsdienst erschien und wollte mich mit Gewalt entfernen, traute sich dann aber nicht.

Die eintreffende Polizei traf an dem Tage mit Herrn Meyer-Stork eine Vereinbarung in weiter Entfernung und verwies mich des Geländes. Die Anzeigenaufnahme gegen die unbekannten Personen wurde verweigert. Es kam also am 17. 7. 2003 und am 18. 7. 2003 zu einem Platzverweis. Dieser Platzverweis ist eine Straftat, denn die Beamten wissen sehr wohl, dass bei einem Dienstahl auf frischer Tat ertappte Personen festgenommen werden müssen. Man darf natürlich nicht dem Bestohlenen den Platzverweis erteilen, sondern nur den Tätern. Diese aber waren Freunde der Polizei.

Am Tage danach kam ich wieder und machte wieder Fotos von den Diebstählen. Es wurde erneut die Polizei gerufen, welche die Anzeigenaufnahme verweigerte und mich mit Gefängnis bedrohte. Per einstweilige Verfügung verbot ich Herrn Meyer-Stork, weitere Gegenstände zu entsorgen. Er ließ sich davon aber nicht abhalten, handelte dagegen zuwider, weil die Beweise nicht mich, sondern ihn belastet hätten und mußte zu einem Ordnungsgeld verurteilt werden.

Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass in der Danziger Straße mein PKW entwende war und ich rief Herrn Koch an. Er forderte einen hohen Betrag von mir, dann würde der PKW wieder da sein. Ich fragte: “ Wenn ich diese imaginären Monatsmieten bezahle, ist dann der Wagen wieder da ?“ Koch:“ Wenn die Polizei das so macht, ja !“ Nach dem ich keinen genauen Betrag erfahren konnte, rief Herr Koch an und forderte einen Koffer voll Geld. Später in einem Telefonat genauer gesagt, 10.000 Euro.

Ich verweigerte die Zahlung und fragte in vielen Telefonaten nach den Hintergründen für diese 10.000 Euro. Eines Tages rief Herr Koch an und forderte 7.500 Euro. Er drohte dabei mir mit meiner Erschießung in konkludenter Weise, denn zuvor hatte er in 2 Telefonaten angedeutet, dass jemand einen falschen Pohlmann erschossen hätte.

Einige Tage danach gab Herr Koch dann endlich zu, dass die 10.000 Euro dafür gewesen sein sollten, dass ich meine Lagerwaren zurück erhalten hätte, denn es waren seine eigenen Leute gewesen, die mein Lager im Öko Tech Park leergestohlen hatten. Sie handelten im Auftrag des Herrn Koch, wie sich herausstellte, denn von der Firma Öko Tech Park wollte niemand etwas davon gewußt haben, dass fremde Leute die Tat begangen hätten.

Ich zeigte Herrn Koch bei der STA Bielefeld an, jedoch er hatte gute Beziehungen zu den Behörden, denn er macht diese dunklen Geschäfte ja auch schon zu lange. Die STA` in Herberholz weigerte sich, 2 Anzeigen zu bearbeiten, die Polizei betrog die STA um die Inhalte auf den Audio CD` s mit den Erpressertelefonaten. Eine CD war sogar gefälscht, somit durch ein Duplikat ersetzt, wo die 7.500 Euro nicht mehr enthalten waren. Selbst Herr Bodmann von der Polizei erhielt noch 4 CD` s nachträglich, tat aber nichts zur Klärung. Deshalb ist die Akte auch sehr dick geworden, denn die Protokolle sind nun so gewaltig geworden, dass sich die Beweiskraft besonders durch die Geständnisse über Telefon nach der Anzeige ergab und die nach der Anzeige geführten Verhöre meinerseits gegen Herrn Koch waren vielzählig und lang. Er war dabei auch in Kenntnis des Mitschneidens der Telefonate, wie zugegeben ist.

Wo sich heute das Diebesgut befindet, weiß ich nicht. Was sich damals zugetragen hat, kann kein Vermieterpfandrecht gewesen sein, denn die Räumung fand erst nach Beendigung des Mietsverhältnisses statt. Zudem wurden meine Gegenstände bloß verladen und nicht entsorgt, denn für entsorgte Gegenstände hätte Herr Koch kein Lösegeld verlangt.

Schuldhaft gehandelt haben mehrere Personen, unter anderem auch der Beklagte Rainer Koch. Er hat den Auftrag zur Räumung per Hand geschrieben, somit ist er als Rädelsführer verantwortlich für sein Handeln und das seiner Leute, oder Gehilfen, wie die mit ihm befreundeten Polizeibeamten, wie der Entsorger Udo Kranzmann und Meyer-Stork.

Hätte ich also damals die 10.000 Euro bzw. 7.500 Euro, da hin gelegt, dann hätte ich lediglich mein Eigentum zurück erhalten, PKW und Lagerwaren. Der Beklagte hat auch das zugegeben. Er war in Kenntnis der Telefon-Aufnahme.

Zumindest dem geistig gesunden Menschen, sollte ein Licht aufgehen wenn er erfährt dass die Stiefmutter eines Verbrechers in dem Moment in ein Haus einzieht, in welchem eine für den Verbrecher ehemalig zuständig gewesene Staatsanwältin wohnt, wo zeitnahe ein Polizeibeamter in das Elternhaus des Verbrechers einzieht. So wurde es ermittelt.
Udo Pohlmann
Telefonprotokoll 7. 10. 2003

Rainer Koch
Ja Koch

Udo Pohlmann
Ja Pohlmann

Rainer Koch
Guten Morgen P…

Udo Pohlmann
Pohlmann heißt das

Rainer Koch
Ja was gibt es denn

Udo Pohlmann
Neuigkeiten

Rainer Koch
Neuigkeiten

Udo Pohlmann
Ja

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Schlecht ich schreibe gerade ein langes Schreiben an die Polizei

Rainer Koch
ja

Udo Pohlmann
Kommt Ihr Name wieder drin vor

Rainer Koch
Ja das ist ja ein Ding was habe ich mit der Polizei zu tun

Udo Pohlmann
Immer mehr

Rainer Koch
Sprechen Sie jetzt

Udo Pohlmann
Ja ich möchte gerne eine Auskunft haben

Rainer Koch
ja

Udo Pohlmann
Wo ist der Wagen

Rainer Koch
Über die Polizei

Udo Pohlmann
Wo ist der Wagen
Rainer Koch
Welcher Wagen

Udo Pohlmann
Wo ist der Wagen habe ich gefragt

Rainer Koch
Ich weiß nicht welchen Wagen Sie meinen

Udo Pohlmann
Dann rufe ich jetzt bei der Polizei an das gibt ein langes schreiben

Rainer Koch
Ja machen Sie das !! Viel Spaß !!

Ende des Telefonats 7. 10. 2003

Telefonprotokoll 7. 10. 2003
Rainer Koch
Ja Koch

Udo Pohlmann
Ja Herr Pohlmann

Rainer Koch
Herr Pohlmann

Udo Pohlmann
Ja Lügen lohnt nicht

Rainer Koch
bitte

Udo Pohlmann
Lügen lohnt nicht

Rainer Koch
Lügen lohnt nicht da hat er Recht

Udo Pohlmann
Nein was ist los

Rainer Koch
Lügen lohnt nicht

Udo Pohlmann
Ich dachte Sie hätten Neuigkeiten

Rainer Koch
Ja sicher

Udo Pohlmann
Ach die sind plötzlich gekommen sind die so geflogen gekommen die Neuigkeiten

Rainer Koch
Ja im Augustdorfer Anzeiger das Informationsmagazin für Augustdorf und Umgebung

Udo Pohlmann
Augustdorfer Anzeiger

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Moment Augustdorf, Augustdorfer Anzeiger was habe ich mit dem Augustdorfer Anzeiger zu tun

Rainer Koch
Wenn es mal gescheppert hat ein Unfallschaden ist ärgerlich genug dann sollten Sie wenigstens mobil bleiben schon mal drüber nachgedacht

Udo Pohlmann
Ich fange gerade mit dem Denken an ja ich bin jetzt etwas älter geworden ich habe kürzlich Geburtstag gehabt

Rainer Koch
Herzlichen Glückwunsch nachträglich

Udo Pohlmann
Lachen da war wieder diese na ja ich sage es nicht

Rainer Koch
Herr Pohlmann ist dran

Udo Pohlmann
Augustdorfer Anzeiger wenn es mal gescheppert hat

Rainer Koch
Wenn es mal gescheppert hat ein Unfallschaden ist ärgerlich genug da sollten Sie wenigsten mobil sein

Udo Pohlmann
Ach so das soll wohl der Anzeigentext sein ja wie sieht den mein Fahrzeug aus haben Sie einen Eindruck bekommen von der Polizei

Rainer Koch
Autoverwertung Kerstingjohänner wir machen das Autofahren preiswerter KFZ Meisterbetrieb preisgünstig alt Autoentsorgung Unfallwagen ständig gesucht verkauf sämtlicher Ersatzteile mit Garantie Reifensonderpreise neu und gebraucht 3358 Schloßholter, Hellefordstraße 93

Udo Pohlmann
Kenn ich, kenn ich ist doch in der Schellstraße oder

Rainer Koch
Zahnriemen, Inspektion, Diagnose Richtbank Mobilitätsgarantie Karosserie Fahrwerg

Udo Pohlmann
Herr Koch haben Sie wieder zuviel Pulver genommen ?

Rainer Koch
Bergung, Pannenhilfe, Mietwagen gebraucht, Jahreswagen

Udo Pohlmann
Ich wollte keinen Roman hören

Rainer Koch
Aber das steht alles hier ich kann es Ihnen nur so sagen Neuwagen und Gebrauchtwagen verkauf von PKW Ersatzteilen

Udo Pohlmann
Ach ja wollten Sie sich ein Auto kaufen endlich mal ein eigenes

Rainer Koch
Alles da

Udo Pohlmann
Können Sie sich wieder eins leisten

Rainer Koch
Unabhängig bleiben mit Argomobil zum Sensationellen Preis verschieden Modele Führerschein frei

Udo Pohlmann
Ja wenn Ihre Halle abbezahlt ist können Sie ja auch teurer sein

Rainer Koch
Geschwindigkeiten bis 18 Stundenkilometer

Udo Pohlmann
Ist die Halle schon abgezahlt

Rainer Koch
Ist die Katze gesund freut sich der Hund
Udo Pohlmann
Das kenne ich von diesem wie heißt der Helge, Helge Schneider ähnlichen Witz egal was gibt es für Neuigkeiten

Rainer Koch
Ich habe Ihnen alles gerade vorgelesen ich kann es noch mal wiederholen wenn Sie das möchten

Udo Pohlmann
Ja wiederholen Sie noch mal rückwärts

Rainer Koch
Rückwärts

Udo Pohlmann
Rückwärts ja

Rainer Koch
Kerstingjohänner wenn es mal gescheppert hat ein Unfallschaden ist ärgerlich genug

Udo Pohlmann
Das ist ja vorwärts

Rainer Koch
Dann sollten Sie wenigstens mobil bleiben Autoverwertung Kerstingjohänner

Udo Pohlmann
Ja da habe ich mehrmals angerufen die kenne ich ja aber was ist den mit denen

Rainer Koch
Preiswerter KFZ Meisterbetrieb

Udo Pohlmann
Arbeiten Sie da haben Sie jetzt eine Maschinenschlosser Lehre angefangen

Rainer Koch
Zahnriemen, Inspektion, Diagnose, Richtbank, Mobilitätsgarantie

Udo Pohlmann
Es kommt gleich der Arzt vom Dienst wenn Sie das noch mal sagen wenn Sie irgendwann einmal die Nadel aus der Rille holen

Rainer Koch
Da wollten Sie doch die Innungskrankenkasse Bescheid geben

Udo Pohlmann
Kommt Zeit kommt Fett

Rainer Koch
Kommt Zeit kommt die Katze ne ja Junge, Junge die Scheiß steht hoch für Dich

Udo Pohlmann
Hahaha, das ist der Spruch vom Spiegelbild ne

Rainer Koch
Ulrich Jassmeier die Autoverwertung in Ihrer Nähe Schlossholter

Udo Pohlmann
Ulrich Jassmeier kenn ich nicht

Rainer Koch
Ulrich Jassmeier

Udo Pohlmann
Kenne ich nicht

Rainer Koch
Elektronisches Fahrzeugtuning

Udo Pohlmann
Ja das ja

Rainer Koch
Goldener Oktober

Udo Pohlmann
Goldener Oktober

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Sagen Sie mal haben Sie wieder dieses Pulver genommen ?

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Aha dann redet man so

Rainer Koch
Nitroglycerin

Udo Pohlmann
Nein ich dachte eher an so was weisliches

Rainer Koch
Was weises

Udo Pohlmann
Verboten

Rainer Koch
Backpulver, back,back,back

Udo Pohlmann
Wenn man es drauf schreibt wenn man es drauf schreibt heimlich so in Autoreifen von ihnen so

Rainer Koch
Back, back, back

Udo Pohlmann
Und wenn man die Luft wieder raus lässt kann man es wieder rausholen über der Grenze

Rainer Koch
Genau man muss aber immer auf den richtigen Luftdruck achten ist der Luftdruck OK ist der Spass Juchhe

Udo Pohlmann
lachen

Rainer Koch
P…. was kann ich für die tun

Udo Pohlmann
Sie haben mich mit Sie anzureden ich bin ein Geschäftsmann

Rainer Koch
In welchem Bereich arbeiten Sie denn

Udo Pohlmann
Transportgewerbe

Rainer Koch
Bitte

Udo Pohlmann
Transportgewerbe Indoktrination

Rainer Koch
Indoktrination hat Ihnen den überhaupt mal das Ihr Güter Zentrale Güterverkehrsministerium geschrieben das Ihr Fahrzeug erneut unsicher ist im Straßenverkehr.

Udo Pohlmann
Nein

Rainer Koch
Nicht

Udo Pohlmann
Nein

Rainer Koch
Die haben mich nämlich angesprochen ich hätte die Mängel doch nicht alle komplett aufgezählt

Udo Pohlmann
Aha ein Arzt im Dienst

Rainer Koch
Ein Arzt im Dienst

Udo Pohlmann
Und Rechtsanwalt und Notar Rainer Koch

Rainer Koch
Alles in einer Person

Udo Pohlmann
Wohnhaft in weiß Russland

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Nicht mehr sind Sie umgezogen

Rainer Koch
Am Hellwig 8a Bad Driburg schöne Stadt am Rande des Teutoburger Waldes

Udo Pohlmann
Zwei einsame Wohnungen übereinander und das es die Leute verschrecken wenn man den Namen ruft knallen die Fenster zu und haben Angst

Rainer Koch
Haben Angst

Udo Pohlmann
ja

Rainer Koch
Sehen Sie

Udo Pohlmann
Ja der ist wohl bisschen älter

Rainer Koch
Ja, ja, ja, ja,

Udo Pohlmann
War wohl einer mal wohnhaft gewesen

Rainer Koch
Ja wer weiß

Udo Pohlmann
So was ist mit meinen PKW gibt es da irgendwelche Neuigkeiten

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Nein

Rainer Koch
Ich wüsste jetzt nicht den Zusammenhang zwischen Hellweg und Ihrem PKW

Udo Pohlmann
Ja wenn sie eine erfinden bitte mir ist das egal wo ist der PKW oder heißt das, das PKW

Rainer Koch
Das PKW ne muss ich nachgucken kann ich Ihnen jetzt gar nichts zu sagen

Udo Pohlmann
Ist nicht wichtig wie sieht es aus Kleinkrieg oder was

Rainer Koch
Kleinkrieg

Udo Pohlmann
Kleinkrieg wenn man den eigenen Geschäftspartner provoziert dann geht das in einen Kleinkrieg über

Rainer Koch
P….. der Platz sollte doch geräumt werden richtig

Udo Pohlmann
Bitte

Rainer Koch
Der Platz sollte doch geräumt werden

Udo Pohlmann
Ach es sollte vieles ich habe auch Schadensersatzforderung wegen Wohnzimmerschränken was Interessiert mich das Gericht

Rainer Koch
Wo ist den da überhaupt die Forderung

Udo Pohlmann
Haben Sie die denn gar nicht vorgelesen bekommen vor Gericht

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Nein aber ich war doch dabei habe neben Frohne gesessen der Mann ist zwar nicht sehr, sehr tüchtig

Rainer Koch
Aber sehr sympathisch

Udo Pohlmann
Ja wahrscheinlich so heimlich wenn ich nicht dabei war

Rainer Koch
Also ich habe Ihnen schon mal gesagt wenn Sie Schwul sind kommen Sie nicht auf mich zu

Udo Pohlmann
Das hat jetzt nichts mit Schwul sein zu tun ich habe bereits schriftlich mitgeteilt das genau das Gegenteil der fall ist warum steht in Ihrem schreiben bitte das Gegenteil vom Gegenteil

Rainer Koch
Wenn das der Fall sein sollte möchten Sie mindestens 75 Meter Abstand halten

Udo Pohlmann
Warum nicht 175

Rainer Koch
Weil 75 reichen

Udo Pohlmann
So, so

Rainer Koch
So lang ist Ihre Flinte nicht

Udo Pohlmann
Haben Sie die falschen Magazine gelesen, geblättert ich habe ab und zu bei Sammlungen son ollen, ollen Tüte mit so alten geschmacklosen Pornos

Rainer Koch
ja

Udo Pohlmann
Vielleicht sollte ich die in Zukunft nicht einfach so wegschmeißen sondern in der Industriestraße 3a über das Geländer streuen

Rainer Koch
Ja machen Sie das doch

Udo Pohlmann
Wenn Sie dann Sonntags dahinkommen geheimerweiße geheime Dinge da erledigen

Rainer Koch
P….. wann wird in der Heinrich Straße der dein Altkleidercontainer abgeholt

Udo Pohlmann
Ihr Altkleidercontainer heißt das

Rainer Koch
Der ist sowieso immer Randvoll

Udo Pohlmann
Der ist öfters Randvoll und es werden in der kürzesten Zeit mehrere Container abgeholt ganz ohne Drohung ganz ohne Zwang allein aus der Rentabilität her und an einen hier hiesigen Verein verkauft

Rainer Koch
Gut dann fangen Sie mal mit der Heinrich Straße an haben Sie auch in der Danziger das abgeholt
Udo Pohlmann
In der Danziger Straße

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Da habe ich was abgeholt aber nicht alles

Rainer Koch
Gut auch mal ordentlich Kohle rüberwachsen lassen ne für die Anstellplätze

Udo Pohlmann
Ich denke wenn ich eine Grundstücksräumung vornehmen muss dann könne wir noch mal über Geld sprechen 20.000 Euro kostet die Entsorgung des Mutterbodens

Rainer Koch
Haben Sie dich doch am Arsch gekriegt ne

Udo Pohlmann
Nein

Rainer Koch
Oh, oh, oh.

Udo Pohlmann
Nein noch sind Sie nicht vorwärts gekommen die wären ja auch nicht so dumm das Sie mir eine Kündigung nicht nur schreiben sondern auch durchsetzen wollen denn dann müssen die nämliche den Schaden dann klarkommen sozusagen das Problem wenn Sie jetzt anfangen da ein Grundstück zu kaufen nehmen wir mal an Sie wehren so naiv dann hätte Sie für das schöne Geld ja was hätten Sie dann es kommt gerade jemand an die Tür ich muss wieder ein paar hunderter abgeben dann hätten Sie 3300 qm Lehm und Stein mit der Gasleitung drunter

Rainer Koch
Und Ölverseucht

Udo Pohlmann
Wenn die keine aufkippen weis ich nicht bis nachher.
Telefonprotokoll 7. 10. 2003

Udo Pohlmann
Herr Pohlmann ist wieder am Apparat der Termin ist vorüber

Rainer Koch
was

Udo Pohlmann
Der Termin ist vorüber

Rainer Koch
Der Termin ist vorüber

Udo Pohlmann
Ja ich hatte eben einen Termin gehabt

Rainer Koch
Wollten die Geld von Dir

Udo Pohlmann
Die wollten Geld von Ihnen heißt es in der Geschäftssprache wenn man betrunken ist darf man mich duzen wo ist mein PKW was sollte diese Andeutung mit diesem Schrottplatzverhältnis haben Sie jemand anderes das Auto weggenommen und zum Schrott gebracht und da verkauft

Rainer Koch
Ich kann Ihnen nur sagen das Kerstingjohänner für solche Fragen immer ein guter Ansprechpartner ist

Udo Pohlmann
Ja warum dann diese Heimlichtuerei ist da irgendwo Angst im Hintergrund was verbotenes, Kriminalität ???

Rainer Koch
Nein das ist ein Meisterbetrieb

Udo Pohlmann
Was der Vermieter damit zu tun hat und die Polizei war eben hier gewesen

Rainer Koch
War da

Udo Pohlmann
Ja die war eben hier bei mir und die war auch unfreundlich das sind ja Polizisten von Beruf aus und die haben behauptet das Fahrzeug war, sein nicht gestohlen worden

Rainer Koch
Ja dann wird es ja wohl so stimmen ne ?

Udo Pohlmann
Und dann hieße es noch es seien äh, nein ich sollte mal nachgucken wann die letzte Miete gezahlt worden sei ja da haben die wohl irgendwelche heimlichen Gespräche sagen wir mal lieber schnellen Gespräche geführt irgendwelche schnellen Gespräche mit Ihnen

Rainer Koch
Schnelle Gespräche

Udo Pohlmann
Ja ich habe ja Ihre Telefonnummer im Kopf und die habe ich ihnen weitergegeben

Rainer Koch
Ja ist doch wunderbar

Udo Pohlmann
Dann haben Sie auch bei Ihnen angerufen sonst wüssten die ja nicht was ich Ihnen nicht gesagt habe und soviel Pulver haben die ja wohl nicht genommen das Sie das erträumen können

Rainer Koch
Vielleicht haben Sie ja auch dieses weiße Pulver genommen

Udo Pohlmann
Ich sprach doch gerade davon das Sie das wahrscheinlich nicht genommen hätten

Rainer Koch
Doch !

Udo Pohlmann
Nein haben Sie denen welches gegeben haben Sie das verteilt haben Sie sich mit denen getroffen

Rainer Koch
Also ich würde das jetzt mal gar nicht ausschließen.

Udo Pohlmann
A ja dann ist da jemand bei Ihnen gewesen weil man meine E-Mail sehr ernst genommen hat das war auch gut geschrieben

Rainer Koch
Sicher Sie schreiben immer gut

Udo Pohlmann
Habe ich da Rainer geschrieben da mit a,i und die Telefonnummer und hat er bei Ihnen angerufen dann haben Sie gesagt nein das Fahrzeug ist wohl nicht gestohlen das sei wohl hier oder da und dort und jetzt wollen Sie das nicht so genau sagen wollen Sie mich wohl ein bisschen Spannung

Rainer Koch
Um welches Fahrzeug handelt es sich überhaupt

Udo Pohlmann
Spannung verbreiten ne Renault Espace

Rainer Koch
Renault Espace

Udo Pohlmann
Rostfrei

Rainer Koch
Plastikkarosse ne

Udo Pohlmann
So ungefähr Fieberglas oder etwas in der Art, wertvoll.

Rainer Koch
Ganz wertvoll würde ich auch mal so sehen

Udo Pohlmann
Muss man reparieren gibt es viel Geld für

Rainer Koch
Genau

Udo Pohlmann
Wenn man die richtige Idee hat noch eine Anhängerkupplung hintendran drei Container auf Anhänger und das ganze als Gewerbe anbietet

Rainer Koch
Muss das

Udo Pohlmann
Ich denke nicht das die viel in die Container schmeißen wo ist das Fahrzeug habe ich gefragt !

Rainer Koch
Das Fahrzeug wird das sein wo alle Fahrzeuge einmal landen im Fahrzeughimmel

Udo Pohlmann
Also auf dem Schrottplatz

Rainer Koch
Im Fahrzeughimmel

Udo Pohlmann
Ja polemisch gesagt im übertragenden Sinne

Rainer Koch
Ich meinte den Friedhof

Udo Pohlmann
Ja und da ist das Fahrzeug jetzt

Rainer Koch
Im Himmel

Udo Pohlmann
Und da ist es

Rainer Koch
Da ist es Sie sagen es

Udo Pohlmann
Das war eine Frage

Rainer Koch
Das weis ich nicht was Fragen und was Feststellungen sind

Udo Pohlmann
Das wissen Sie nicht

Rainer Koch
Ne wie hieß den der Polizist überhaupt ich habe ja laufend mit diesen Jungs zu tun.

Udo Pohlmann
Das kann ich mir gut vorstellen das hätten Sie mir gar nicht sagen brauchen das wusste ich doch schon vorher wenn man schon seine eigene Wohnahnrente verheimlichen muss dann hat man wohl auch was zu verbergen der Mann hat sich mit Namen nicht vorgestellt der traf mich im Treppenhaus

Rainer Koch
Hat er gemacht

Udo Pohlmann
Ich kam ihm entgegen und dachte das wäre jemand anderes ich fing aber sofort das Gespräch an weil das wichtiger war als sein Name

Rainer Koch
Ja war es immer die gleiche Uniform was man so hört

Udo Pohlmann
Jetzt möchte ich eine Antwort haben eine mutige klare Antwort und keine komischen Ausflüchte wo ist der Wagen

Rainer Koch
Da wo wir alle mal landen im Himmel

Udo Pohlmann
Der Wagen im Himmel

Rainer Koch
Ja sicher

Udo Pohlmann
Der ist ein bisschen schwer dafür oder fliegt das Flugzeug nach Russland da wo die Anna herstammt

Rainer Koch
Mit der Tuppolef

Udo Pohlmann
Die Polizei kann auch nachvollziehen woher Frau Alla Fuchs übrigens stammt

Rainer Koch
So eine Art Stammbaum ne

Udo Pohlmann
Nein ich habe den Namen auch schon gehört habe Ihn wieder vergessen haben Sie auch schon mal genannt dieses Ländchen oder diesen Ort, wo ist der Wagen

Rainer Koch
Im Himmel

Udo Pohlmann
Wo ist er nun wirklich

Rainer Koch
Über den sieben Meeren

Udo Pohlmann
Muss ich wieder an den Staatsanwalt schreiben

Rainer Koch
Ja sicher

Udo Pohlmann
Eine einstweilige Verfügung

Rainer Koch
Was wollen Sie den verfügen

Udo Pohlmann
Oder wie sieht es aus

Rainer Koch
bitte

Udo Pohlmann
Oder wie sieht es aus das kostet wieder Geld

Rainer Koch
Sie haben doch Geld offenbar

Udo Pohlmann
Sicher habe ich Geld, es kommt noch eine ganze Menge hinzu.

Rainer Koch
Sie haben doch schon soviel Geld für Rechtsanwälte und Gerichte ausgegeben das hätten Sie doch Ihr Leben besser für ordnen können
Udo Pohlmann
Können Sie doch gar nicht beurteilen was wissen Sie eigentlich über die Krackser Straße 12

Rainer Koch
Wie heißt die Straße

Udo Pohlmann
Krackser Straße

Rainer Koch
Die kenne ich nicht

Udo Pohlmann
Nein was wissen Sie über Herrn Dr, Markus Meyer

Rainer Koch
Dr. Markus Mayer ein Anwalt

Udo Pohlmann
Nein Chemiker

Rainer Koch
Kenne ich auch nicht

Udo Pohlmann
Stork

Rainer Koch
Ach Gott der Springer

Udo Pohlmann
Nein hier aus Bielefeld Firma Winde Öko Tech Park

Rainer Koch
Die muss ich jetzt alle kennen oder was

Udo Pohlmann
Ich vermute das doch die Geschichten die ich da gehört habe ähneln sicher denen die ich von Ihnen immer gehört habe

Rainer Koch
Sind denn die Rechtsanwälte selber alle in bisschen gleich, Herr Pohlmann

Udo Pohlmann
Das ist kein Rechtsanwalt das ist ein Angeklagter der Dr. ich klage gegen fünf Polizeibeamte

Rainer Koch
Au prima

Udo Pohlmann
Und gegen den Vermieter

Rainer Koch
warum

Udo Pohlmann
Und gegen den Pförtner und gegen die Buchhalterin

Rainer Koch
Was haben die denn alle getan

Udo Pohlmann
Ach Diebstahl, Hehlerei, Eigentumsstörung, Sachbeschädigung, Anstiftung zu Straftaten

Rainer Koch
Da soll die Polizei zwischen sein

Udo Pohlmann
Ja sicher

Rainer Koch
Schön bin richtig gespannt

Udo Pohlmann
Wissen Sie gar nicht

Rainer Koch
Ne ich bin da ganz außen vor

Udo Pohlmann
Wie sieht es mal aus mit Schulden bezahlen

Rainer Koch
Ja das ist ein gutes Thema dann legen Sie los

Udo Pohlmann
Ich habe Ihnen schon eine Rechnung geschrieben die haben Sie ja noch nicht bezahlt was soll denn das

Rainer Koch
Wie hoch war die denn

Udo Pohlmann
Da waren ein paar Tausender drin ja wenn man anderen Leuten das Grundstück zumüllt und der bekommt eine Kündigung das kostet Geld wenn sich dabei Fotografieren lässt sich weigert den Müll da abzuholen das hat einen schlechten Eindruck hinterlassen das hat einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen

Rainer Koch
Oh beim wem

Udo Pohlmann
Beim Grundstück und bei dem Verpächter

Rainer Koch
Beim Bundesvermögenssamt

Udo Pohlmann
Beim Bundesvermögenssamt ja die haben sich gedacht wenn ich solche Leute kenne die so was machen dann wäre ich nicht der richtige Pächter

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Ja die Schuldfrage ist geklärt

Rainer Koch
Ja der den Koch kennt kriegt keine Grundstücke mehr habe ich dich so richtig verstanden

Udo Pohlmann
Das wäre übergeneralisiert

Rainer Koch
Ja so haste das aber gerade gesagt oder wenn man den Koch mietet ist dem Untergang gewiss oder wie darf ich mir das vorstellen
Udo Pohlmann
Ne Diebstahl, heimlich Leute bestellen schwarzer Kombi

Rainer Koch
Sieht man das so schwarzer Kombi Limousine

Udo Pohlmann
Oh ich kann man an vieles erinnern verschwundene Sackkarre ich habe übrigens ein Foto gefunden von meiner Sackkarre das stand die aufrecht in meinem alten LKW die habe ich schon vor drei, vier Jahren gehabt

Rainer Koch
Ist ja auch wieder da

Udo Pohlmann
Meine Sackkarre ist da aber Ihre Sackkarre habe ich gar nicht genommen ich weis gar nicht wie Sie da zu kommen mich zu verdächtigen so brauch diese Fleisch dieser Schleiftexter habe ich irgendwo wiedergesehen habe ich auch nicht genommen Rollwagen habe ich nie wieder gesehen habe ich auch nicht genommen und das soll ich alles gestohlen haben da ist wohl auch jemanden als kleines Kind so ein Ziegelstein auf den Kopf gefallen

Rainer Koch
Ja so wird’s sein

Udo Pohlmann
Haben Sie ihre Sachen jetzt wieder

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Haben Sie Meister Bomber und dem Bett nachgeguckt

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Ja wenn man da nicht nachguckt dann kann ich auch nichts finden hören Sie nichts weis ist sicher da kommen ja noch die Fahrer von Transfer infrage oder der Herr Hausmeister oder die Leute die der reinlässt vielleicht hat ja so ein Fahrer gemeint diese Sackkarre habe ich stehen lassen die nehme ich jetzt mit denn dieser Typ Sackkarre wird ja zu hunderttauenden hergestellt da gibt es eine ganze Menge von bei Hornbach in Bielefeld.

Rainer Koch
Genau

Udo Pohlmann
Und Sägespäne gibt es nicht auch nur an der Industriestraße Sägespäne gab es auch in der Bleichstraße da habe ich nämlich eine Sägetisch gehabt

Rainer Koch
P… hast du denn schon deine Bude da in der Windelsbleiche

Udo Pohlmann
Die Anrede war wieder falsch

Rainer Koch
Party

Udo Pohlmann
In der Windelsbleiche habe ich keine Bude

Rainer Koch
Lager
Udo Pohlmann
In der Windelsbleiche habe ich auch keine Lager

Rainer Koch
Haben Sie gar nichts mehr

Udo Pohlmann
Ich habe woanders meine Lager ganz in meiner Nähe

Rainer Koch
Wo denn

Udo Pohlmann
Das ist geheim

Rainer Koch
Weil, da interessier` ich mich wieder für. Da haben Sie nicht weiter ihr Lager

Udo Pohlmann
Das ist nicht richtig das sind andere Leute das ist privat

Rainer Koch
Wau, gute Geschäftsleute und da ich ja auch einer der besten bin

Udo Pohlmann
Sehe ich anders wenn man wegen Meineid hinter Gittern geht

Rainer Koch
Wegen Meineid

Udo Pohlmann
Ja zum Beispiel sind manche ja so mutig

Rainer Koch
Was meinen Sie den damit wegen Meineid was habe ich den mit Meineid zu tun

Udo Pohlmann
Was nicht ist kann noch werden, wer weiß wie schlau ich bin ?

Rainer Koch
Das stimmt wer weis das überhaupt

Udo Pohlmann
Ja gut wo ist der Wagen

Rainer Koch
Der Wagen ist im Himmel und da habe ich keinen Einfluss drauf

Udo Pohlmann
Weis ich nichts von also gut Staatsanwaltschaft einstweilige Verfügung kostet eine Menge Geld

Rainer Koch
Was wollen Sie den Verfügen

Udo Pohlmann
Die Herausgabe des Fahrzeuges aber wahrscheinlich sind Sie wieder schneller und dann steht der da oder es kommt irgendwo ein komischer Brief

Rainer Koch
Ja wenn Sie die Lösung schon wissen dann würde ich es doch so machen

Udo Pohlmann
Ich weis die Lösung ja nicht ich würde sie gerne mal wissen

Rainer Koch
Sie machen die Verfügung fertig und der Wagen kommt aus dem Himmel wieder zurück

Udo Pohlmann
Himmel wieder zurück sag mal haben Sie jemals im Leben mit einem anderen Geschäftspartner mal so ein gesundes Gespräch geführt

Rainer Koch
P…. ich habe 96 Mieter allein in Bielefeld

Udo Pohlmann
Herr Pohlmann heißt das ich heiße nicht P…. das haben auch per Einschreiben schon geklärt ich sage ja auch nicht, ich sag ja auch nicht was könnte man da sagen

Rainer Koch
96 Leute

Udo Pohlmann
96 geschädigte

Rainer Koch
96 Mieter ja so ist das und umfangreiche Mietshäuser ich stehe mit namhaften Banken in Kontakt nur P…. International will mir irgendwas nachsagen weißte du musst mal da graben

Udo Pohlmann
Das heißt Herr Pohlmann

Rainer Koch
Wo du auf Wasser stößt und nicht auf Granit wenn Dein Wagen weg ist dann Beweis das, das er gestohlen ist schalte die Versicherung ein und dann ist doch alles easy

Udo Pohlmann
Der Antiquirierte Weg

Rainer Koch
Schreib Deine Verfügung lass die Polizei auffahren mir ist alles Recht ich weis nicht wo von Du spricht nicht was für ein Auto überhaupt ich weis das da vor Monaten ein braunes, graues Fahrzeug total vermüllt stand

Udo Pohlmann
Vermüllt

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Weis ich nichts von

Rainer Koch
Das Gras stand hoch

Udo Pohlmann
Und weiter und dann weis der selber Herr Rainer Koch plötzlich das ein Himmel gibt und behauptet demnächst er wüsste gar nichts

Rainer Koch
Im Himmel habe ich keinen Überblick

Udo Pohlmann
Dann lügt er doch ich war am Hellwig 8a

Rainer Koch
Da sind Sie herzlich willkommen

Udo Pohlmann
Ich habe geklingelt und da hat mich keiner reingelassen was soll ich überhaupt da das Maul stopfen lassen

Rainer Koch
Mit Kuchen habe ich doch alles schon geschrieben

Udo Pohlmann
Nein von Kuchen war nicht die Rede

Rainer Koch
Kuchen und den wunderbarsten Konfekt Materialien auch Kaffeetrinken genannt P… ruhig Blut vielleicht haste deinen Wagen schon längst verkauft gehabt

Udo Pohlmann
Habe ich nicht

Rainer Koch
Vielleicht hat auch so ein anderer vielleicht noch Verwertung dafür gehabt

Udo Pohlmann
Weis ich nichts von aber vielleicht weis der Täter wo er ist

Rainer koch
Ich fahre einen Wagen unterer Mittelklasse ich kann mir solchen teuren Autos nicht erlauben

Udo Pohlmann
Geliehene Wagen die man nicht bezahlen braucht

Rainer Koch
Ganz genau ich habe nie einen eigenen Wagen haben können

Udo Pohlmann
Warum das

Rainer Koch
Weil ich kein Geld hatte für so einen Quatsch

Udo Pohlmann
So. so

Rainer Koch
Ich kann mir keine großen LKW erlauben

Udo Pohlmann
So, so

Rainer Koch
So, so

Udo Pohlmann
Aber Hallen kaufen

Rainer Koch
Hallen, die Halle gehört mir auch schon längst nicht mehr das nur nahe am Rande

Udo Pohlmann
Weiterverkauft

Rainer Koch
Musste
Udo Pohlmann
Schlechte Marktlage

Rainer Koch
Schlechte Marktlage

Udo Pohlmann
Zuwenig Unfallopfer mit blutendem Bauch die man nicht abdecken brauchte weil sie nicht da waren

Rainer Koch
Genau die gehen alle wegen Krebs drauf

Udo Pohlmann
Also verkaufen sich die OP Tücher nicht mehr

Rainer Koch
Schlecht genauso wie deine Textiltücher schlecht

Udo Pohlmann
Wie Ihre Textilien heißt das und deswegen gehört die Halle jetzt jemand anderem

Rainer koch
Ja sicher

Udo Pohlmann
Und der jetzt wohnt da auch der Ärmste

Rainer Koch
Ja vielleicht gehört das zu

Udo Pohlmann
Sind Sie jetzt Untermieter

Rainer Koch
Ich hab da gar nichts mehr mit zu tun

Udo Pohlmann
Mit der Halle nichts mehr zu tun

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Neues Gewerbe

Rainer koch
Neues Gewerbe

Udo Pohlmann
KFZ Diebstall

Rainer Koch
KFZ Diebstall ja was ist das wie soll man sich das vorstellen

Udo Pohlmann
Einem Mieter das Auto wegnimmt und ihn einlädt was soll wie heißt diese Straße noch am Hellwig 8a was soll ich da ?

Rainer Koch
Zum Maulstopfen kommen !!

Udo Pohlmann
Weis heißt das ganz genau ich komme da die Tür hinein gehe drei Schritte und hinter den Vorhängen stehen da Leute die haben was in der Hand der Rainer Koch sitzt auf dem Sofa und grinst

Rainer Koch
Nein

Udo Pohlmann
Dann kommt eine große Plastiktüte drüber und die Müllabfuhr mit kürzlich die ganz große da oder ein Anhängerwagen kommt und dann heißt es der Herr Pohlmann war nicht hier gewesen und irgendwo in einem tiefen See da fällt mir ein ja da kommen Luftblasen rauf und so ein alter Pullover mit einem Stück Arm

Rainer Koch
Da kommt P… hoch oder was ? Schön ne P… du musst lange reden das habe ich Dir schon mal gesagt

Udo Pohlmann
Wir haben uns schon ewig nicht mehr über das Du unterhalten ich heiße nicht Du Herr Pohlmann heißt das es ist frech den anderen Geschäftspartner oder sagen wir mal den anderen Geschäftsteilenden zu duzen was ist frech genau

Rainer Koch
Ich höre gerade hin P…. kannst noch mal nachher noch mal anrufen

Udo Pohlmann
Ja besser wäre , wenn der Wagen bald wieder da ist

Rainer Koch
Wer weis vielleicht weis ich ja auch dann schon wieder mehr vielleicht ist die Polizei dann auch hier gewesen mach´s gut P— schlaf schön
Telefonprotokoll 7. 10. 2003

Rainer Koch
P….

Udo Pohlmann
Herr Pohlmann ! Ich habe gerade ein Essen in der Küche gehe es den schnell

Rainer Koch
Was ein Elch in der Küche

Udo Pohlmann
Ja das Essen nicht Elch das Essen

Rainer Koch
Ja Röttgen von der Polizei Bielefeld rief an !

Udo Pohlmann
Röttgen

Rainer Koch
ja

Udo Pohlmann
Einen kleinen Moment ich habe hier gerade ich schicke hier gerade noch eine Nachricht ab an eine Kundin jetzt kann ich mich auf was neues konzentrieren so Röttgen mit Röttgen

Rainer Koch
Weis ich nicht ob das mit Doppel T ist was hast du den da für eine Nummer eingestielt

Udo Pohlmann
Wir müssen wieder auf die Anrede Sie zurückkommen sonst ist der Kontakt weg was macht den der Herr was hat er den

Raine Koch
Also der wollte wissen ob du dir das Auto selbst geklaut hättest

Udo Pohlmann
Ob Sie heißt das ja Anrede Sie habe ich Ihnen gesagt welche Sie ob Sie man redet die Erwachsene mit Sie an

Rainer Koch
Was ist los jetzt willste das vom Tisch oder willste Ihn Schönheit sterben.

Udo Pohlmann
Ich möchte in Schönheit sterben

Rainer Koch
Ja das glaube ich auch

Udo Pohlmann
Ich habe hier meine Mappe eine Mappe die habe ich schon vorbereitet

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Ja Thema sterben, Thema sterben oh da habe ich ja ach guck noch ein anderes ja hier was ist im falle meines Todes zu beachten

Rainer Koch
Ja
Udo Pohlmann
Vorbereitung für die Beisetzung von meinen Tod sind sofort zu benachrichtigen: Arbeitgeber, Unfallversicherung wo befinden sich meine Ausweise wo befinden sich meine Personenstandsurkunden Sterbeurkunde Kirchenzugehörigkeit muss man alles beachten wenn man die falschen Leute kennt ich blättere mal um nahestehendes Bestattungsunternehmen soll beauftragt werden Name, Anschrift habe ich noch gar nicht ich wollte eigentlich

Rainer Koch
P…. rufe mich gleich noch mal an ich habe ein Gespräch auf der Leitung

Udo Pohlmann
Ja meines
Telefonprotokoll 7. 10. 2003

Rainer Koch
Mensch P…. was ist los

Udo Pohlmann
Herr Pohlmann

Rainer Koch
Mehrere Gespräche auf der Leitung du hast schon mal angerufen

Udo Pohlmann
Ich hatte es zwischendurch einmal versucht wie vereinbart wir können uns ja beide daran erinnern Röttgen von der Polizei ob ich mir das Auto selbst geklaut habe oder hätte

Rainer Koch
Habe oder hätte

Udo Pohlmann
Ich habe jetzt habe geschrieben

Rainer Koch
Was hast du jetzt schon wieder pass mal auf ich will dir sagen ja ich habe das schon verdammt auf dem Kicker mach keine Scheiße wenn du das Auto dir an die Seite gestellt hast und willst mir einen pinnen wird das nichts

Udo Pohlmann
Ich habe es aber nicht an die Seite gestellt

Rainer Koch
Die sind jetzt soweit ich sage dir es so wie es kommt die sagen das ich einen vortäuschen einer Straftat ich sage das habe ich nicht gesagt da wollten Sie von mir eine Anzeige provozieren das ich dich jetzt Anzeige ich sage keinen Millimeter ich will dem Mann nix mehr zu tun haben aber mittlerweile tust du mir schon mehr als leid nur hör dieses dumme Ballern auf und wenn du jetzt tausend Beschwerden machst die nehmen dich hoch

Udo Pohlmann
Wie

Rainer Koch
Die sind fuchtig

Udo Pohlmann
Ja warum den die tun doch ihre Arbeit wenn´ s Leute wie uns zwei beide nicht gäbe was würden die machen die würden viel zuviel Kaffee trinken und Arbeitslos werden

Rainer Koch
Die haben genug zu tun

Udo Pohlmann
Da weiß ich aber nichts von wenn man die so sieht bei der Imbisstube

Rainer Koch
Ich mache nur das was er mir gesagt hat sind sie von Herrn Pohlmann angeschuldigt worden ich sage ja sind Sie bereit eine Anzeige zu machen ich sage warum ja wir müssen dieser Sache nachgehen Sie sind doch verdächtig worden und beschuldigt worden

Udo Pohlmann
Ja ist doch ganz naheliegend wenn ich

Rainer Koch
Jetzt mal langsam ich will mit dem P…. nichts mehr zu tun haben ja aber er behauptet Sie hätten das Auto geklaut oder hat er es sich selbst geklaut so

Udo Pohlmann
Also wenn Herr Rainer Koch mir sagt das Auto ist im Himmel dann zeigt das doch das er irgendwas weis was er nicht sagen will

Rainer Koch
Nein, nein P…. ich weiß von nix und bei dir ist auch ein ganz großer Fehler eingelaufen du kannst ja noch nicht einmal nachweisen das es dein Auto war

Udo Pohlmann
Bitte das es mein Auto war

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Das kann ich warum kann ich das nicht nachweisen

Rainer Koch
Ja mir erzählten Sie das irgendwelche Papiere dafür fehlen würden

Udo Pohlmann
Nein, die habe ich nicht zur Hand gehabt die Polizei kam hier ganz plötzlich herein in meine Wohnung

Rainer Koch
Das haben Sie übrigens auch gesagt, da würde es aussehen wie im Saustall die wollten dir das Gesundheitsamt auf die Jacke schicken

Udo Pohlmann
Nein das Ordnungsamt das natürlich gar nicht zuständig ist das Gesundheitsamt war schon mal hier

Rainer Koch
Ja das könnteste ruhig

Udo Pohlmann
Ja gut das Gesundheitsamt war schon mal hier die habe ich angerufen und gut die hatten eigentlich keine Bedenken gehabt ne es ist ja mal so wenn ich mich wieder um so eine Scheiße kümmern muss dann kann ich ja im gleichen Moment auch Staubsaugen meine Hemden waschen und aufräumen bei euch zu Hause gibt es mehrere Leute da ist es einfacher da ist eine Hausfrau ich mache alles alleine ich habe sehr viel zu tun da kann ich wohl kaum gleichzeitig das Altpapier runter tragen Müll runter tragen hier die ganzen Waren wieder in die neue Garage bringen und so weiter, und so weiter das verstehen aber die normalen die meisten Mensche nicht das ist das Problem wenn ich es denen erkläre dann brauche ich lange bis die es verstanden haben somit zu diesem Thema und gut als die hier waren hatte ich natürlich weil das ganze ja plötzlich war die Papier nicht bereit weil mein neues Regal hier mit den ganzen Aktenordnern hier erst teilweise sortiert ist da ist einiges schon drin und die Papiere zu diesem Auto die muss ich noch aus irgendeiner anderen Aktenordern wieder raussuchen ich habe natürlich jetzt nicht innerhalb von 10 Minuten die richtigen Papiere zur Hand ich habe hier mal ne ganze Mappe mal gehabt alles schön mit Autopapieren und natürlich kann ich nachweisen das es mein Auto ist ich habe auch noch alte Quittungen dazu und ich habe auch noch Fotos dazu die Fotos die werden dann schön wieder einmal auf Flugblättern verteilt und dann wollen wir mal kucken ob einige Personen die das ja gesehen haben sich auch noch an das Abholfahrzeug noch ein bisschen genauer erinnern können die Farbe ist ja auch manchmal ein bisschen verräterrisch oder alte Kontakte von früher ich habe ja auch schon mal früher bei einem Herrn Koch angerufen wegen einer Autoentsorgung da habe ich ja auch so einen nebulösen Tipp bekommen denn ich ja auch nicht vergessen habe

Rainer Koch
Was war denn das für ein nebulösen Tipp
Udo Pohlmann
Ach das war ein Tipp wo das wohl der einzige sei der das mache mit der Autoentsorgung wenn da irgendwo ein Auto abgestellt ist ich hatte ja mal einen Kunden gehabt der hatte auch auf seinem Parkplatz ein altes Auto stehen der wäre ein Dreivierteljahr nicht mehr gekommen der Mensch ja und dann wollte er fragen wie kann man das Auto da wohl einfernen da habe ich da einen Koch angerufen der hat mir so eine Möglichkeit genannt da ruf ich gleich mal an das war nämlich ein alter Schulkamerad von mir
Rainer Koch
Wer war das denn weis ich gar nicht mehr ehrlich nicht

Udo Pohlmann
Das ist Datenschutz das darf ich nicht sagen

Rainer Koch
Alter Schulkamerad den ich für so nebulöse Sachen

Udo Pohlmann
Na ja wenn man den Namen hört dann weis man das schon wieder aber ich darf ja nicht alles am Telefon sagen und so dem ich habe das Fahrzeug natürlich nicht abholen lassen dann wäre ich ja dumm wenn ich mich selbst belastend auch noch andere Leute dafür verdächtigen würde

Rainer Koch
Ja ich will das Wort dumm nicht in den Mund nehmen ich würde sagen saudumm denn ich hätte die Polizei gar nicht eingeschaltet

Udo Pohlmann
Das Fahrzeug ist ja gestohlen

Rainer Koch
Das Fahrzeug ist, – wer sagt das, das gestohlen ist ?

Udo Pohlmann
Interessant ist doch was ganz anderes der Polizist nämlich der hier in der Wohnung war der hat sich nämlich ein bisschen Versprochen vielleicht war ein bisschen aufgeregt von schlecht Wetter oder so das Fahrzeug ist nicht gestohlen ich sollte vielleicht mal meine Miete bezahlen.

Rainer Koch
Ja dann ist doch alles gesagt !

Udo Pohlmann
Ja nehmen wir mal an ich würde die Miete bezahlen mit der nächsten, mit der nächsten Lieferung wäre dann der PKW wieder da

Rainer Koch
Wenn der Polizist es doch sagt ? Polizist ist ein Beamter

Udo Pohlmann
Ja um so gefährlicher die meisten Beamten reagieren ja wohl nicht unbedingt auf das was Gesetz und Ordnung ist sondern auf das was man denen so sagt wie die sich zu verhalten haben richtig

Rainer Koch
Also wenn ich irgendwie oder was ein Auto an die Seite gestellt hätte oder was auch immer und ein Beamter geht gegen mich vor da gibt es zwei Gründe

Udo Pohlmann
Die zwei Gründe ?

Rainer Koch
Das erste der ist ein bisschen Taub auf den Ohren hat es nicht richtig verstanden oder das zweite man kooperiert sehr gut mit ihm und das tun Sie ja nun anscheinend nicht Sie machen eine Dienstaufsichtsbeschwerde nach der anderen

Udo Pohlmann
Ich habe noch gar keine Dienstaufsichtsbeschwerde

Rainer Koch
Gegen fünf Polizisten

Udo Pohlmann
Das ist doch eine Anzeige und keine Dienstaufsichtsbeschwerde

Rainer Koch
Oder Anzeige so gar

Udo Pohlmann
Ja das geht an die Abteilung 26 Staatsanwaltschaft ja meinetwegen geht es auch durch alle Medien.

Rainer Koch
Das ist alles in Ordnung und wie man in den Wald reinruft so schallt es doch zurück. Ich habe mit der Polizei Bielefeld keine Probleme.

Udo Pohlmann
Hat man da so irgendwie etwas nachgeholfen so heimlich

Rainer Koch
Nein, nein

Udo Pohlmann
Aber wenn ich bei Rainer Koch jetzt anfange da diese Kartons mit diesen OP Abdeckplanen da auszuräumen bei Nacht und Nebel dann kommt der Rainer Koch an was machen Sie den hier warum räumen Sie mein Lager leer dann sage ich das ist mein Vermieter das ist Zivilrecht die Polizei kommt die kommt und die fährt wieder dann mache ich weiter was würde der Rainer Koch denken

Rainer Koch
Äh das ist kein Zivilrecht gewesen das ist ein abgeurteiltes Verfahren Herr Pohlmann das ist abgeurteilt verstehen Sie, Sie haben diese Sache im Rahmen eines Vergleiches verloren Sie haben von mir 300 Euro bekommen

Udo Pohlmann
Nein, nein ich spreche von was anderem ich spreche von einem Vergleich zwischen dem Windellager und wie wenn ich das umgekehrt machen würde bei Ihnen

Rainer Koch
Das Windellager das ist genau richtig so gelaufen so hätte ich das auch von Anfang an machen sollen ich hätte Container und auf Balkon und Tschüss nur der Mann hat es richtig gemacht er hat sich nicht wieder zu Verfügung gestellt sondern hat es eingepackt und weggeworfen

Udo Pohlmann
Eingepackt und weggeworfen ohne Gerichtsvollzieher

Rainer Koch
Ohne Gerichtsvollzieher

Udo Pohlmann
Warum ist das richtig

Rainer Koch
Weil das ist das sogenannte Faustrecht bei uns das wird wieder ein Gesetzesteil werden

Udo Pohlmann
Bei uns

Rainer Koch
In Deutschland
Udo Pohlmann
Das Faustrecht

Rainer Koch
Genau

Udo Pohlmann
Aber Fäuste haben auch die anderen

Rainer Koch
Ach P….

Udo Pohlmann
Ich habe die ganzen Beweise

Rainer Koch
Welche Beweise denn

Udo Pohlmann
Ja das dumme ist wenn ich vielleicht fünf Tage später gekommen wäre dann hätte man sagen können der Herr Pohlmann der hat ja behauptet er würde das leer räumen wir haben ihm das schriftlich bestätigt bitteschön

Rainer Koch
P…. rufste gleich noch mal an ich habe wieder ein Gespräch auf der Leitung

Udo Pohlmann
Na gut
Telefonprotokoll 7. 10. 2003
Rainer Koch
P….. was ist jetzt noch wieder los

Udo Pohlmann
Ja wir waren eben unterbrochen worden

Rainer Koch
Ja ich hatte auf der anderen Leitung ein Gespräch

Udo Pohlmann
Auf den anderen Leitung. Handy mit zwei Leitungen.

Rainer Koch
Zweikanal

Udo Pohlmann
Ach so Zweikanalton

Rainer Koch
Abhörsicher

Udo Pohlmann
Und Fernbedienung

Rainer Koch
Ja was mache ich mit dir jetzt also die Polizei drängt sich regelrecht auf eine Anzeige gegen Dich fertig zu machen ich will dich aber jetzt in Ruhe lassen wenn Du mich in Ruhe lässt, lass meine Schilder in Ruhe las mich in Ruhe, lass` meine Familie in Ruhe las alles in Ruhe

Udo Pohlmann
Was habe ich mit Ihrer Familie zu schaffen

Rainer Koch
Ja terrorisieren Sie doch auf Teufel komm raus

Udo Pohlmann
Ich bin ein freundlicher Mensch am Telefon ich duze die Leute nicht ich rede die mit Sie an ich spreche deutsch

Rainer Koch
Sprachverzerrer, Kacke sonst alles also.

Udo Pohlmann
Womit zerra, ich zerre niemanden. Wenn ich die eh wie viele, nein, nehmen wir mal diese sogenannten imaginären Monatsmieten bezahle, ist dann der Wagen wieder da ?

Rainer Koch
Wenn die Polizei das so macht ja.

Udo Pohlmann
Die Polizei

Rainer Koch
Die Polizei hat Ihnen doch gesagt zahlen Sie die Mieten und dann hat irgendwas kommt dann oder dann was die bestimmen…

Udo Pohlmann
Nein, nein, das hat der Mann nicht gesagt der hat nur gesagt das Fahrzeug ist nicht gestohlen der Vermieter hat aber ein Vermieter Pfandrecht
Rainer Koch
Dann hat er Ihnen doch alles beantwortet was Sie hören wollten jetzt

Udo Pohlmann
Nein nicht alles ich muss ja nun wissen ob der Wagen nun geklaut ist oder nicht wenn Sie den irgendwo untergestellt haben im Sinne des Vermieter Pfandrechtes ist das was anderes aber wenn der Vermieter mir gegenüber bestreitet zu wissen es sein könnte und er sei im Himmel dann klingt das nach eh Diebstahl so ungefähr

Rainer Koch
P….. Kohle auf den Tisch wir werden uns da einig und auf Grund Deiner ganzen Aktionen die du mir verursacht hast bring reichlich Geld mit !

Udo Pohlmann
Welche Aktionen sind das ich hätte gerne eine

Rainer Koch
Seit Anfang des Jahres werde ich wegen Blödsinn von dir aufgehalten Gerichtsverfahren Vermüllungen, Beleidigungen, Polizei, Sicherheitsdienst, alles.

Udo Pohlmann
Ich

Rainer Koch
Das will ich alles entschädigt haben meine ganzen Nerven alles

Udo Pohlmann
Schön ich erinnere mich hier an eine kleine Zettelsammlung dieses Fahrzeug hat wie ist nicht Verkehrsicher oder so neh gucken Sie sich bitte mal dieses Fahrzeug an der vordere Scheinwerfer das Rücklicht ist kaputt und solche Sachen und andere Dinge wie kommt das den alles und dann von wegen rumtelefonieren und über mich dann Dinge erzählen der Speermüll ist ja bestellt worden schriftlich ich soll das in der Nessel Straße 24 abliefern.

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Das ist eh ist das nicht Terror oder so

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Wer synonym zu betrachten

Rainer Koch
Ich habe mehrfach Sie aufgefordert die Halle zu räumen und die Vermüllung zu reduzieren

Udo Pohlmann
Ja es gibt doch eine Kündigungsfrist oder nicht

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Bei Monatsraten bei Monatsmietzahlungen einen Moment bitte

Rainer Koch
Jetzt fängste schon wieder an und machst Grabenkrieg aus ich will mit dir nix mehr zu tun haben OK

Udo Pohlmann
Tut mir Leid falsche Nummer auf Wiederhören das war gerade meine andere Leitung was war gerade
Rainer Koch
Ich will mit dir nix mehr zu tun haben

Udo Pohlmann
Aber das geht nicht das Auto ist weg

Rainer Koch
So Kohle auf den Tisch und dann Polizisten fragen und dann…

Udo Pohlmann
Polizisten fragen

Rainer Koch
Ja der gleiche der das gesagt hat

Udo Pohlmann
War das der Röttgen

Rainer Koch
Ich nehme an

Udo Pohlmann
Also der Röttgen war auch der, der hier war

Rainer Koch
Das weis ich wiederum nicht ich war ja nicht in Ihrer Wohnung Sie lassen mich ja nicht rein

Udo Pohlmann
Wenn einer mit seines Körpers Gewicht dagegen hämmert als das die Wand in sich zusammen brechen sollte, möchte ich eine solche Person auch nicht hier reinlassen ich habe hier Glas stehen ich habe ja hier Schränke stehen da steht eine Leiter

Rainer Koch
Der Polizist hat mir gesagt bei dir sieht es genauso aus wie ich es beschrieben habe und ich war noch nicht mal da drin

Udo Pohlmann
Ist das eigentlich ein anderes Thema ich habe da irgendwo mal zwei Leute Holz sägen sehen da sah es auch

Rainer Koch
Ein Vermüllungsmensch

Udo Pohlmann
Der eine hatte den Hosenstall offen ein altes lodderigeres Hemd an der Andere war nur am Kichern und versucht innerhalb von 10 Stunden nur so ein dummes Stückchen Ast durchzusägen schafft Ihr das nicht da sah es aber aus wie also das hätte ich fotografieren sollen

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Ja wo gehobelt wird fallen Späne

Rainer Koch
Späne

Udo Pohlmann
Es gibt Leute die eben mehr arbeiten und mehr hobeln da sind auch mehr späne irgendwann kommt ja auch die Zeit wo ich wieder meinen LKW wieder hier abstellen kann direkt an dem Hause da wird der voll gemacht dann ist es bei mir auch wieder leerer aber wenn einem das Lager ausgeräumt wird und weggenommen wird dann müssten einige Sachen noch hier bei mir zu Hause stehen dann sieht das voll aus übrigens dieser schöne Buchhalter den ich da hatte den Sie mal angerufen hatten der hat ja auch so einen aufgeräumten Arbeitsplatz so wie bei mir hier der schlimmste Sammelbehälter für Altpapier aussieht.

Rainer Koch
Den haben Sie durch

Udo Pohlmann
Den habe ich durch ja oder umgekehrt der hat ja doch leider wirklich versucht mit falschen Abrechnungen mit falschen Dienstleistungen mit erfundenem Stundenlohn mich um mein erspartes zu erleichtern

Rainer Koch
Hast du denn überhaupt noch erspartes

Udo Pohlmann
Da hieß es ich habe das Portmonai hier voll ne da hieß es 5 Stunden allgemeine Buchhaltung wären erbost 13 Papiere in einen Vorordner gelegt hat organisatorische Gespräche und ich muss beide Abendkleider die er für mich versteigert hatte wieder zurücknehmen und den Leuten den Preis erstatten plus Portokosten mal zwei weil der Herr entgegengesetzt den Absprachen die Ware nicht kontrolliert hat falsche Größenangabe, Fehler, Löcher und ähnliches das ist doch genau der richtige Buchhalter mit dem man vorwärts kommt oder ich weiß nicht ob es ein Buchhalter ist oder ein Freund von Ihnen ist

Rainer Koch
Ach ich habe ja nur noch Freunde ist das nicht eine Ehre

Udo Pohlmann
Ja solche Leute bitte

Rainer Koch
P…… ich kenne sehr viel ne du weist es jetzt vom einzelnen Straßenpolizisten über` n Richter über Ärzte alle und du willst mich immer wieder denunzieren, jetzt sogar des Diebstahls ? P….. das geht so nicht !

Udo Pohlmann
Das ist eine Verdächtigung die Verdächtigung ist naheliegend wenn ich vorher angekündigt bekommen dann ist der Wagen wirklich weg dann ist der Verdacht determiniert das determiniert sich

Rainer Koch
Ich habe die Kündigung ausgesprochen und für das Teil und Sie haben gesagt der, der Kleidercontainer wird da weggeholt von einem gemeinnützigen und dann akzeptiere ich das und wenn der Kleidercontainer dann weg ist dann weis ich das er ordnungsgemäß in Ihrem Auftrag abgeholt wird

Udo Pohlmann
Ja dieser Container wird auch abgeholt das ist richtig

Rainer Koch
Genau es kann heute schon sein, es kann morgen sein aber der Kleidercontainer wird hier abgeholt da bin ich ja sehr beruhigt

Udo Pohlmann
Aber nicht von fremden sondern von mir

Rainer Koch
Das kann ich nicht unterscheiden wer das ist ich kann nur unterscheiden das du immer meine Plakate kaputt tritts

Udo Pohlmann
Das Delirium setzt jetzt wieder ein ne

Rainer Koch
Und wenn du das noch mal machst

Udo Pohlmann
Ich habe in meinem ganzen Leben noch niemandem seine Plakate kaputt getreten war es nicht etwas stürmisch

Rainer Koch
Nein

Udo Pohlmann
Nein dann bräuchte man ja auch keinen Stein unten auf
Rainer Koch
Ein Stein lag da nämlich

Udo Pohlmann
Ach so weil es stürmisch war

Rainer Koch
P…. lass die Finger davon mit anderen Worten guck nach ob der Kleidercontainer da noch steht

Udo Pohlmann
Wenn ich hier sitze dann kann ich wohl kaum woanders Plakate umschmeißen diese Diebstahl Beschuldigung mir der Sackkarre mit der Schleifechse und dem Rollwagen mit dem Werkzeugkasten ist auch noch nicht aus der Welt war zwar keine expliziete aber eine inpliziete Anschuldigung zählt man von einem zum anderen zusammen dann muss ich mich doch sehr wundern ja und als mein ganzes Lager durchsucht war, waren die Sachen auch noch nicht gefunden aber Sie können sich ja noch mal umkucken bei mir im Keller wenn sie da rein kommen wenn das ist ja ein bisschen eng da drin ob da wohl irgendwo solche Sachen liegen ich habe die Sachen nicht genommen

Rainer Koch
Ja und jetzt

Udo Pohlmann
Ja jetzt können Sie den Dieb suchen gehen aber ich möchte deswegen nicht belästigt und terrorisiert werden ich hätte das gestohlen deswegen steht bei mir auch jenes

Rainer Koch
Ne

Udo Pohlmann
Ja wo ist den die große blaue Leiter nein die grüne war es ja wo ist den mein Werkzeugkasten geblieben

Rainer Koch
Im Himmel

Udo Pohlmann
Im Himmel

Rainer Koch
Ja sicher oder Sie fragen wieder den Polizisten.

Udo Pohlmann
Seine Telefonnummer ist

Rainer Koch
Wissen Sie doch die waren doch bei Ihnen

Udo Pohlmann
Nein ich hätte das alles über Internet geregelt

Rainer Koch
Ach übrigens das sollen Sie auch nicht mehr sonst kriegen Sie eine einstweilige Verfügung

Udo Pohlmann
Von wem

Rainer Koch
Da müssen Sie wohl auch soviel E-Mails abgesandt haben das der Provider leicht blockiert haben

Udo Pohlmann
Ich denke nicht das Fotos drin waren

Rainer Koch
P….., P…….

Udo Pohlmann
Viren habe ich auch nicht

Rainer Koch
Ich weiß du sollst aufhören damit mit deiner Internetscheiße da

Udo Pohlmann
Was ist das für ein Wort

Rainer Koch
Internetscheiße das du nicht den neuen elektronischen Briefkasten da auch vermüllst mit deinem Unsinn

Udo Pohlmann
Unsinn

Rainer Koch
Höflich ausgedrückt

Udo Pohlmann
Wo ist der Wagen

Rainer Koch
Im Himmel

Udo Pohlmann
Im Himmel wo ist der Himmel mit dem Wagen

Rainer Koch
Im Säckel

Udo Pohlmann
Ach so noch mal auf das alte Thema wenn ich diese Plätze nächste Woche bezahlen könnte weis ja gar nicht was nun offen wäre imaginärer weise und ob man das mit meinen Forderungen von diesen 20000 Euro verrechnen kann wegen der Entsorgung des Mutterbodens hier denn wir wissen ja wenn wir woanders irgendwo Acker verseuchen mit Möbel, Unrat, Sofa, Sessel, Kartons mit alten Geschenkartikel und ich bekomme deswegen eine Kündigung dann ist das irgendwie auch eine Schuldfrage ne

Rainer Koch
Ja klar

Udo Pohlmann
Ja und es gibt ja auch Fotos von dem Sohn und von dem Zabong

Rainer Koch
Dann gibt es doch das Bundesvermögensamt und die warten sehnlichst drauf auf das Sie jetzt langsam die Ackerfläche Ölfrei gestallten

Udo Pohlmann
Müll frei ich habe da gar keinen Müll drauf ich habe da auch keinen ab gekippt

Rainer Koch
Öl

Udo Pohlmann
Öl

Rainer Koch
Dioxinhaltiges Löschwasser und so weiter

Udo Pohlmann
Weis ich nichts von also ich habe da auch heimlich nichts angezündet ich weis es ganz genau ich habe da als da was gebrannt hatte habe ich’s ausgemacht und kam ich wieder war die Asche nass sonderbar waren Sie da irgendwo oder in der Nähe

Rainer Koch
Schon wieder ich

Udo Pohlmann
Ja wenn zwei Tage später der Rainer Koch von so einem Feuer weis ohne das ich was da von erzählt habe ist das doch auffällig ein bisschen wenigstens

Rainer Koch
Hin und wieder merkt man ja auch und sieht man so Feuer scheine ne an der Autobahn gelegen ne wie kann eigentlich so dusselig sein 5 Meter neben von der Autobahn einen Brand zu legen

Udo Pohlmann
Das tut mir Leid da ist eine große Böschung das kann niemand gesehen haben das war leider um die Ecke ne. man kann nicht in den Himmel

Rainer Koch
Von der Autobahnpolizei Detmold also bitte

Udo Pohlmann
Ja

Rainer Koch
Nein lieber Herford

Udo Pohlmann
Ja

Rainer Koch
Gemeldet worden

Udo Pohlmann
Bitte

Rainer Koch
Sie haben das vom Bielefelder Berg gesehen

Udo Pohlmann
Vom Bielefelder Berg

Rainer Koch
Ja von der Autobahn Rauch Hellschein und so weiter Feuerschein meine ich

Udo Pohlmann
Ich habe eine andere Geschichte gehört die Nachbarin hätte angerufen

Rainer Koch
Ne, ne, ne,

Udo Pohlmann
Die Polizei hat das von der Autobahn aus gesehen

Rainer Koch
Von der Autobahn

Udo Pohlmann
Die Polizei die Lippe Polizei
Rainer Koch
Ja in Herford

Udo Pohlmann
Ja da gibt es ja auch irgendwo in der Nähe so einen gleichnamigen Rainer Koch Oberkommissar ne aber das ist mehr Richtung Lage oder

Rainer Koch
Weiß ich nicht vielleicht arbeite ich ja da als verdeckter Ermittler

Udo Pohlmann
Ist das irgendwie Zufall oder ist das gewollt oder ist das verfilzt abgesprochen

Rainer Koch
Gehen wir mal von allen ein bisschen aus ne P…. alle sind gegen dich

Udo Pohlmann
Nein ich nicht meine Kunden nicht

Rainer Koch
Nur der liebe Gott nicht der liebe Gott wartet auf dich

Udo Pohlmann
Anständige Menschen die, die Umstände begreifen was ist übrigens mit dem Richter da hinten gewesen den kennen Sie den Schlappmann der ist doch für diesen Buchstaben K zuständig wenn öfter mal was ist kommt immer wieder Koch zu dem gleichen Richter

Rainer Koch
Also da kann ich dich beruhigen in Detmold habe ich das erste mal vor dem Kadi gestanden du ja auch du warst ja wie son verlorener Hund auf der Straße den Anker gesucht ne, ne soviel Zeit habe ich für solche Sachen nicht

Udo Pohlmann
Wo ist der Wagen jetzt klare Worte klare harte Worte Wagen, Miete beides oder wie

Rainer Koch
Entschädigung

Udo Pohlmann
wofür

Rainer Koch
Tja verlorenes

Udo Pohlmann
Gesundheitsmaterial

Rainer Koch
Lebensglück

Udo Pohlmann
Ach so Betrag

Rainer Koch
Hoch

Udo Pohlmann
Ich schreibe auf ach hoch wenn ich das bei der Bank angebe lachen mich aus

Rainer Koch
Bei der Bank haben Sie sowie so nichts mehr zu lachen

Udo Pohlmann
So ich habe jetzt eingetragen hoch, hoch was den hoch 5 sieben hoch 5 oder was soll das heißen

Rainer Koch
Aber dann pack mal voll drauf

Udo Pohlmann
Also wenn hier einer anruft oder ich bei jemanden anrufen solle und absprachen über einen Tausch mit Geld und einem verlorenen Auto treffen müsse und ich bekommen keinen Betrag genannt dann lege ich auf und gehe meiner Arbeit wieder nach.

Rainer Koch
Du hast doch überhaupt keine Arbeit

Udo Pohlmann
Ich habe viel Arbeit

Rainer Koch
Die nichts bringt P… du bist bald aus der Wohnung daraus das weißte dein LKW wird dir unter dem Arsch weggenommen

Udo Pohlmann
Wieso das den

Rainer Koch
Da sorgt die Polizei schon für mach keine männigens zieh deine Konsequenzen und führ ein neues Leben

Udo Pohlmann
Ich habe hier gerade das Fenster offen ich habe ein Laptop ich meine übrigens ein elektronisches Fenster da fehlt noch immer der Betrag wenn jemand von mir Geld haben will aber ist irgendwie nicht in der Lage zu sagen was er haben will dann scheint dieser Herr wohl ein bisschen verwirrt zu sein so im Geiste langfristig verwirrt es gibt auch Leute die landen irgendwo und bekommen dann so infomän oder so was andere Medikamente weil sie irgendwelche Dinge nicht wissen die normale gesunde Menschen wissen müssen ganz besonders dann wenn man sie danach fragt gibt es einen Betrag den ich mir aufschreiben kann

Rainer Koch
P…. hoch

Udo Pohlmann
Habe ich aufgeschrieben also keinen Betrag keine Überweisung, keine Miete

Rainer Koch
Hoch, hoch muss er sein

Udo Pohlmann
Dann ist das Auto wieder da ?

Rainer koch
Dann den Polizisten fragen und der gibt die Antwort.

Udo Pohlmann
A ja schreibe ich auf der klein Polizist gibt die Antwort ist das alles also keinen Betrag

Rainer Koch
Selbst einsetzten

Udo Pohlmann
Polizist gibt die Antwort gebe ich so weiter hat der Hauptverdächtige am Telefon so mitgeteilt als ob der Polizist das Auto irgendwo versteckt hätte kennen Sie den zufällig ?

Rainer Koch
Den Polizist

Udo Pohlmann
Den genau diesen

Rainer Koch
Ja ich kenne so viele Polizisten, vielleicht bin ich ja selbst Polizist.

Udo Pohlmann
Bitte

Rainer Koch
Vielleicht bin ich ja selbst Polizist

Udo Pohlmann
Polizist selber einer

Rainer Koch
Weiß das jemand

Udo Pohlmann
Ja sicher Sie selber

Rainer Koch
Ja vielleicht bin ich ja selbst Polizist P…..

Udo Pohlmann
Dann würde das ja mit diesen gekauften TÜV Plaketten ja nicht gut funktioniert haben dürfen bisschen riskant als Polizist sich für eine Anhängerkupplung eine Plakette kaufen gegen 300 Mark

Rainer Koch
Ach ist heute alles möglich

Udo Pohlmann
Aber nicht vergessen oder

Rainer Koch
Was denn

Udo Pohlmann
Wie man das macht mit 300 Mark ne falsche TÜV Plakette für einen nicht genehmigten für eine nicht genehmigungsfähigen Anhängerkupplung zu kaufen

Rainer Koch
ja

Udo Pohlmann
Schickt man 300 Mark hin dann kommt der Bericht zurück oder wird eingebaut geht durch den TÜV durch ne

Rainer Koch
Ja genau ist doch ganz einfach

Udo Pohlmann
VÜK heißen die oder nein K war das ja gar nicht GÜF so ne

Rainer Koch
TÜV, T Ü V

Udo Pohlmann
Nein der Verein der das macht ich hatte damals auch einen LKW gekauft hat der ein paar Tage später TÜV Plaketten dran ja aber hätte man den zu stark geschupst der wäre wohl ineinander gebrochen vor Rost und vor Rostlöchern

Rainer Koch
Da haste doch auch ein Verfahren verloren Mensch
Udo Pohlmann
Nein ich habe das ganze Geld wiederbekommen obwohl ich den ganzen Kaufpreis noch gar nicht bezahlt hatte weil der Kerl sich nicht mehr blicken lies so was ist auch gefährlich wenn man einen gemeinnützigen nein einen draufstand weisen Verein für Sachverständige, Kraftfahrzeugsachverständiger nicht besticht mir Geld falsches Gutachten eines Fordtreffen Autos um dieses wieder zu Geld zu machen dann könnte das auch mal in die Hose gehen und diese Leute haben am Sonntag ganz schnell mein Auto wieder zurückkaufen wollen 2000 Mark habe ich bekommen habe aber nur 1500 gezahlt

Rainer Koch
Tja Rest Schweigegeld der Wagen da stand dort etwa ein Jahr du lügst ja der stand drei Jahre da

Udo Pohlmann
Wo auf dem Parkplatz dort weis ich nichts von habe die Jahre nicht gezählt mein Kalender ist in der Altpapiersammlung

Rainer Koch
Zeugen erhalten eine Belohnung

Udo Pohlmann
Richtig

Rainer Koch
Wie viel gibt’s du denen denn

Udo Pohlmann
Je nachdem wie das so ausgeht was sich wieder einklagen lässt es gibt ja auch Zeugen

Rainer Koch
Ja

Udo Pohlmann
Leider ja

Rainer Koch
Schön dann weißte ja das ich es nicht war

Udo Pohlmann
Nein

Rainer Koch
Oder haben die Zeugen gesagt Koch war es

Udo Pohlmann
Darum geht es nicht darum welches Fahrzeug das gemacht hat und das Diebe wohl kaum ein altes, defektes Fahrzeug von 19 hundert xyz mit einem großen Kran am hellen Tag da wegholen um sich daran zu bereichern

Raine Koch
Vielleicht ist das im Dunkeln passiert

Udo Pohlmann
Aber das hat der Zeuge nicht ausgesagt

Rainer Koch
Der Zeuge hat gesagt ist am hellichten Tag passiert

Udo Pohlmann
Allerdings

Rainer Koch
Kann schön dreist

Udo Pohlmann
So ich muss Schluss machen kein Auto kein Geld auf wiederhören

Rainer Koch
P….

Udo Pohlmann
Auf wiederhören

Rainer Koch
Kohle
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Telefonate und einzelne Inhalte der Erpressung:

1. Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll Geld ? Datum: 7. 10. 2003

Rainer Koch
P …….. was ist jetzt noch ?

Udo Pohlmann
waren Sie das eben ?

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Waren Sie das eben ? Hat doch eben einer angerufen.

Rainer Koch
Wer hat denn angerufen ?

Udo Pohlmann
Ein Herr, der sich mit Ihrem Namen ausgegeben hat.

Rainer Koch
Was, hat was ?

Udo Pohlmann
Er hat sich mit Ihrem Namen ausgegeben

Rainer Koch
Hat er gemacht, ne ?

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll Geld ?

Udo Pohlmann
Genau.

Rainer Koch
Ja, dann wird `s so sein. Stell` es dahin, auf den Platten, da sind so Platten.

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Hallo. Danke.

Udo Pohlmann
Werden Sie gerade mit Sekt bedient ?

Rainer Koch
Und äh. Was ?

Udo Pohlmann
Werden sie gerade mit Sekt bedient ?
Rainer Koch
Das weiß ich doch nicht.

Udo Pohlmann
Hahaha.

Rainer Koch
Und da steht jemand und ho, nimmt den Koffer entgegen und dann
haben Sie in 10 bis 12 Minuten das Ergebnis.

Udo Pohlmann
Ach soooooo.

Rainer Koch
Aber er muß mich dann kurz vorher anrufen, unter dieser Nummer.

Udo Pohlmann
Kann ich mich auch mit Herrn Lizo mal in Verbindung setzen ?

Rainer Koch
Wer ist das ?

Udo Pohlmann
Lizo.

Rainer Koch
Herr Lyzo.

Udo Pohlmann
Herr Lizo, ob ich mich mit dem mal darüber in Verbindung setzen könnte.

Rainer Koch
Oh, jaaha, da sind Sie bei der richtigen Truppe. Das würd ` ich Ihnen auch empfehlen.

Ende des Protokolls
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2. Geld muß da drin sein ! Datum: 7. 10. 2003
Udo Pohlmann
Manchmal ruft hier ein Herr an, Gibt sich als ein Herr Koch aus, irgendwas mit Himmel, Auto, Platten, Geldkoffer, versteckt, heimlich, falsche welche………..

Rainer Koch
Heimlich gar nicht, legen Sie den Koffer dahin ! Gehen Sie rückwärts zum Ihrem Wagen zurück ! Rückwerts !
In dem Moment krieg ich `n Anruf !

Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Machen Sie den Koffer voll !

Udo Pohlmann
Ja hören Sie mal, in dem Koffer könnte wer weiß was drin sein.

Rainer Koch
Geld, muß da drin sein.

Udo Pohlmann
Ein Koffer voll Geld.

Rainer Koch
So, P……. mach` es heute, sonst isses, ne ? Ich bin die Woche nicht da. Tschüs !

Ende des Telefonates
______________________________________________

3. Nein, es muß ein silberner Koffer sein ! Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch
Was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Ja, ich hab` jetzt die Kassette hier.

Rainer Koch
Ja,

Udo Pohlmann
Diese Geldkassette, aber es ist eine rote kleine.

Rainer Koch
Nein, es muß ein silberner Koffer sein, wo normaler Weise Werkzeuge reinkommen.

Udo Pohlmann
Ich hatte hier zu Hause noch `n roten liegen, so `n kleinen ……..

Rainer Koch
Nein, der Jenige ist auf diesen silbernen Koffer fixiert, wenn der da steht, gibt der mir Bescheid.
Muß `de jetzt schon genau zuhören, nicht jetzt wieder was anderes machen, ne ? Melde Dich noch mal.

Udo Pohlmann
Es gibt da noch `n Fehler im System.

Ende des Telefonates

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4. Ja, da reichen 10.000 ! Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch
P. was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Ja, wie sieht es aus ?

Rainer Koch
Ja, haste `s hingestellt ?

Udo Pohlmann
Ne, ich bin noch gar nicht losgefahren. Nehmen Sie auch russisches Geld ?

Rainer Koch
Ja, stell` es dahin und geh` rückwärts wieder zu Deinem Auto.

Udo Pohlmann
Darf es auch Russisches sein ?

Rainer Koch
Bitte ?

Udo Pohlmann
Darf es auch russisches Geld sein ?

Rainer Koch
Also, einen Metall-Koffer, den kriegst Du im ganz normalen Baumarkt. Den packst Du voll Geld.

Udo Pohlmann
Russisches ? Ich hab` irgendwo noch ein paar russische Scheine.

Rainer Koch
Pass` auf und und dann fährst Du zur Danziger hin, Danke, machst 2 mal Lichthupe, Fahrtrichtung
Danziger innen, also nicht wieder R. Richtung raus, sondern innen, zwei mal Lichthupe, und gehst
dann zu Deiner früheren Box hin und legst das Geld auf diese, da sind so Pflastersteine, so so so
50 x 60-er Steine und gehst rückwärts zu Deinem LKW wider zurück.

Udo Pohlmann
Ich war eben noch, Heinrichstraße dachte ich. Ich wäre…..

Rainer Koch
Nein.

Udo Pohlmann
…eben noch zur Heinrichstraße gefahren.

Rainer Koch
Danziger, da liegen die Steine auch.

Udo Pohlmann
Ach diese Waschbetonplatten.

Rainer Koch
Waschbetonplatten.

Udo Pohlmann
Das weiß …. ich wäre zur Danz … zur Heinrichstraße gefahren.

Rainer Koch
Da sind ja keine Waschbetonplatten.

Udo Pohlmann
Aber da liegen wohl auch Bodenplatten, ne ? Alles voll. Also Danziger.

Rainer Koch
Danziger und gehst rückwärts, das ist ganz wichtig, also auffällig rückwärts gehen, dann weiß mein äh, – Spezi, das Du es bist. P. und dann möchte ich Dich nicht mehr sehen !

Udo Pohlmann
Einen Metallkoffer.

Rainer Koch
Einen Koffer, einen Metallkoffer packst Du voll Kohle, Du hast genug da liegen, haste mir doch
selbst gesacht.

Udo Pohlmann
Ja, ich habe noch 200 Euro.

Rainer Koch
Alles darein ! Und dann has `de innerhalb von 7 Minuten das Ergebnis. Also `n besseres bessere Zusage
kann ich Dir nicht mehr machen.

Udo Pohlmann
Guck` an.

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Guck` an sagte ich nur gerade. Aber es ist jetzt 16 Uhr 7

Rainer Koch
Jah !

Udo Pohlmann
Ich kann doch nicht in der Zeit plötzlich noch ein Metallkoffer suchen, ich hab` meinen letzten noch
aufbrechen müssen….

Rainer Koch
Doch, bei Hornbach gib `s die.

Udo Pohlmann
Bitte ?

Rainer Koch
Bei Hornbach, 9, 99. Leg` alles dahin, mach` die dreimal … dreimalige Lichthupe und geh` rückwärts
zu Deinem LKW wieder hin ! Und fahr` dann gerade aus und äh dreh` am besten nicht wieder.

Udo Pohlmann
So so, Danziger Straße, Metallkoffer, Metall .. Metall Koffer, voll Geld heißt ja nicht, daß da viel
drin sein muß.

Rainer Koch
Ne, da da reichen 10.000.

Udo Pohlmann
10.000 ? Hab` ich da gerade richtig gehört ?

Rainer Koch
Ja, oder waste waste hast. Du hast ja Geld genug.

Udo Pohlmann
So so, dann rückwärts, auffällig rückwärts.
Rainer Koch
ja.

Udo Pohlmann
Aha, ja wenn das alles so kompliziert und schwierig ist, dann sollte ich noch über eine Uhrzeit
sprechen.

Rainer Koch
Ne, Du kannst kommen wann Du willst.

Udo Pohlmann
Achsooo, dann darf es auch etwas später werden.

Rainer Koch
Genau und wenn Du dann nicht in 7 Minuten. äh, das Ergebnis hast, dann rufs` te mich noch mal an.

Udo Pohlmann
Ah ja. Weiß ich Bescheid.

Rainer Koch
Prima.

Udo Pohlmann
ich bekomm` grad` wieder einen Anruf.

Rainer Koch
Jau, mach` Deine Geschäfte, mach` ordentlich Geld, pack` ordentlich ein und Tschüss.

Ende des Telefonates.
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5. Herr Koch, ich krieg `die 10.000 nicht zusammen ! Datum: 7. 10. 2003

Rainer Koch
Biste da ?

Udo Pohlmann
Herr Koch !

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Ich krieg` die 10.000 Euro nicht zusammen.

Rainer Koch
Warum denn nicht, Du hast doch Kohle genuch !

Udo Pohlmann
Die Bank hat schon zu.

Rainer Koch
Dann leg` das was `de hast dahin, also halbvoll nur.

Udo Pohlmann
Ich hab` nicht das Geld für den Koffer.

Rainer Koch
Ja, P…. dann willst Du Wunder erwarten ?

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Ein bisschen mußt Du Dich auch schon bewegen.

Udo Pohlmann
Also ein bisschen hab` ich hier liegen.

Rainer Koch
Also am Mittwoch bin ich beim Röttger am Kesselbrink, dann zeigen wir Dich an. Du täuscht `ne Straftat vor und die sind ganz scharf hinter Dir her. Ich sag` es Dir nur die wollen von mir `ne Aussage haben und Du willst mir keinen Koffer hinlegen, den Du noch nicht mal bezahlen kannst. Du willst die Miete nicht bezahlen, Du willst mich nur ärgern und machst meine Schilder kaputt.

Udo Pohlmann
Ich habe niemals ein Schild kaputt gemacht.

Rainer Koch
Doch ! Biste bei gesehen worden und das ist das nächste, wo ich Dir jetzt einen einstiele, wenne jetzt noch einmal was kaputt machen solltest, ne, dann nehm` ich das mit, am Mittwoch.

Udo Pohlmann
Ist jetzt die Schleifhexe wieder da ?

Rainer Koch
Schleifhexe ?

Udo Pohlmann
Rollwagen und Sackkarre.

Rainer Koch
Alles neu kaufen müssen.

Udo Pohlmann
Alles weg ?

Rainer Koch
War weg.

Udo Pohlmann
Ich hab` s nicht genommen.

Rainer Koch
P.. leg` jetzt Geld hin, fahr zur Kasse hin, zieh` mal `n bisschen Geld. Du hast so lange keine Miete für Deine Wohnung bezahlt, Du mußt in Geld schwimmen. So, mach `s gut.

Ende des Telefonates.
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6. Das funktioniert doch gar nicht ! Datum: 7. 10. 2003

Rainer Koch
Was ist jetzt wieder ?

Udo Pohlmann
Ja, das funktioniert doch gar nicht

Rainer Koch
Hastes dahin gebracht ?

Udo Pohlmann
Das funktioniert, … wenn ich da die Lichthupe gebe und abfahre, dann hab` ich doch
gar kein Ergebnis nach 7 Minuten, dann bin ich doch weg.

Rainer Koch
Das ist egal, der Koffer äh, wird sofort mi äh, dort abgeholt. Haste`n jetzt dahingestellt oder nicht.

Udo Pohlmann
Ich hab` ihn, ich war noch gar nicht bei Hornbach.

Rainer Koch
Ja, das is, ist schwach, also ruf ` jetzt nur noch an, wenn das jetzt klar ist, pack` alles rein.

Udo Pohlmann
Lichthu Lichthupe, welche Richtung denn ?

Rainer Koch
Äh, Richtung, äh, Danziger, also nicht obern wieder zur Hauptstraße Detmolder, sondern Du fährst ja in die Danziger rein.

Udo Pohlmann
Von der Detmolder aus ?

Rainer Koch
Von der Detmolder und da bleibste auf der rechten Seite stehen, dann machste die Lichthupe, drei mal, aber erst nachdem Du rückwärts zum LKW gegangen bist.

Udo Pohlmann
Nach, achso, achso, wenn ich, m, wenn ich das hingestellt habe, ach hinterher. Ich muß erst da
dahinstellen, auf die Platten, auf die Waschbetonplatten …..

Rainer Koch
Richtig ! Rückwerts zurück und dann drei mal Lichthupe und dann ganz schnell wegfahren meinetwegen die Reifen quitschen lassen, da ist mir egal

Udo Pohlmann
Ja, aber….

Rainer Koch
Jetzt jetzt mach` mal, der, der steht da schon auf Abruf, der wartet.

Udo Pohlmann
Dann hab` ich doch nicht nach 7 Minuten das Ergebnis, wenn ich wegfahre, das paßt doch nicht.

Rainer Koch
Doch, doch.

Udo Pohlmann
Ja, wenn ich doch irgendwo hinfahre….

Rainer Koch
Wenn Du Dich dahin stellst, in dem Moment werd ich angerufen. Verstehste ?

Udo Pohlmann
Aber das Ergebnis verstehe ich nicht.

Rainer Koch
Das Ergebnis kommt !

Udo Pohlmann
Ja , aber ich fahre doch ab, dann weiß ich doch gar nicht, ob ich nach 7 Minuten ein Ergebnis hab`.

Rainer Koch
Doch, das Ergebnis krist` de. So, mach` jetzt zu.

Udo Pohlmann
Wo, wohin kriege ich denn das Ergebnis ?

Rainer Koch
Äh, umgehend, auf 200.000. So, seh` zu.

Ende des Telefonates

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7. Nun will ich mein Auto wieder haben. Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch
Jah, P…………

Udo Pohlmann
Da bin ich wieder.

Rainer Koch
Was wills`de jetzt ? Haste `ne Koffer da stehen ?

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
O.K.  Alles klar !

Udo Pohlmann
Nun will ich mein Auto wieder haben.

Rainer Koch
Ja. Ich telefoniere

Udo Pohlmann
Ich bin hier erreichbar, tschüss.

Ende des Telefonates

8. Das war jetzt die zweite Verarschung Datum: 7. 10. 2003

Rainer Koch
P…….. äh,  das war jetzt die zweite Verarschung, da lach kein Geld drin !

Udo Pohlmann
Da lag keins drin ?

Rainer Koch
Ne. Und `n dummer Spruch, So was brauchen wir nicht

Udo Pohlmann
Ja ich dachte, das Auto ist dann wider da.

Rainer Koch
Ne, das d Du mußt nicht so laut denken, Geld muß mal auf den Tisch. Samma, die
Aktion kostet, ich bin nur am telefonieren, ä ja der Koffer steht hier, aber ist nix drin.

Udo Pohlmann
Wo drin ?

Rainer Koch
Im Koffer

Udo Pohlmann
Ist nichts im Koffer drin ?

Rainer Koch
Ne.

Udo Pohlmann
War der Koffer leer.

Rainer Koch
Ach Mensch, P…..   hau` das Geld da rein, Du hast genuch, Du hast jahrelang keine Miete bezahlt. Du mußt in Geld schwimmen.

Udo Pohlmann
Ich habe jahrelang keine Miete zu Haus bezahlt ?

Rainer Koch
Ne.

Udo Pohlmann
hat das die …….

Rainer Koch
Du, ich hab` `n Gespräch aufa Leitung. Mach `s gut.

Udo Pohlmann
Hallo ?

Ende des Telefonates

9. Frag` doch den Röttgen mal den Kommissar. Datum: 7. 10. 2003

Rainer Koch
P… was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Wir machen das besser morgen mit dem Auto

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Wir machen das besser morgen mit dem Auto

Rainer Koch
Warum denn das jetzt, has, ist das Geld denn morgen da ?

Udo Pohlmann
Das Geld, das ä, wie viel sollten das sein ?

Rainer Koch
Ein Koffer voll

Udo Pohlmann
Bin ich ein Millionär ?

Rainer Koch
ja sicher.   P……. ich bin im Gespräch hier, be, pack`es in `n Koffer, stell es dahin und dann
geht das ab, ne ? Und und mach`nicht so viel……

Udo Pohlmann
Wo ist das Auto ?

Rainer Koch
Das Auto ist im Himmel. Ne ?

Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Frag` doch den Röttgen mal, denn Kommissar, beim Kesselbrink.

Udo Pohlmann
Der Kesselbrink ist mit zu dubios, da ruf ` ich nicht mehr an.

Rainer Koch
Ja, das sind nette Polizisten, mußt nur aufpassen daß sie nicht gleich einlochen, die sind sehr
brastig auf Dich. Fünf, fünf Dienstaufsichtsbeschwerden, wie kannst `de so was machen ?

Udo Pohlmann
Kommt noch eine mehr dazu

Rainer Koch
Dein, Dein, Dein, Dein, LKW haben sie eingescannt, ist in der Fahndungsliste, als verkehrsunsicher.
Brauchs `de gar nicht mehr mit losfahren, würd ` ich Dir nicht empfehlen, Vortäuschen einer
Straftat, hör ` mal, Du steigerst Dich jeden Tag.

Udo Pohlmann
Kommt noch was zu ?

Rainer Koch
Ach.    So ich bin hier im Gespräch, mach `s gut, ne.

Udo Pohlmann
Ich schlage vor  ……..

Ende des Telefonates.
10. Sie sind permanent gleichmäßig 3 Monate im Rückstand. Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch
Ja Koch.

Udo Pohlmann
Herr Koch Sie durften doch das Auto nicht verschrotten !

Rainer Koch
P………. melde Dich in Zukunft nicht mehr mit Koch, ich hatte jetzt wirklich angenommen da h, da eh, wär mein Verwandter gewesen. Hör mit der Scheiße auf.

Udo Pohlmann
Ich heiße Pohlmann ! Ich heiße Pohlmann. Nicht Koch.

Rainer Koch
P……..Du hast Dich mit Koch gemeldet.

Udo Pohlmann
Nein hab ich nicht.

Rainer Koch
Koch haste doch eben wieder gesagt.

Udo Pohlmann
Ich habe Koch gesagt, weil Sie Koch heißen.

Rainer Koch
So was gibt es jetzt.

Udo Pohlmann
Ja

Rainer Koch
Hör mit Deinem blöden Auto auf, zeig Dich lieber selbst mal an zur Abwechslung, sonst mache ich es !!

Udo Pohlmann
Was ist denn jetzt eigentlich mit dem Lösegeld ?

Rainer Koch
Strafbefreiende Selbstanzeige würde ich für Sie vorschlagen.

Udo Pohlmann
Was ist denn jetzt eigentlich mit dem Lösegeld, ich hab jetzt hier ein bisschen Geld, weil ich hier eine Tour hatte, ne ?

Rainer Koch
Ja. Hatte ich Ihnen mehrfach gesagt, Koffer soll dahin gelegt werden, nix ist passiert, nur die Leute hier verarschen wollen !!

Udo Pohlmann
Ich kann es mir auch nicht aus den Eingeweiden schneiden, man muß es erst verdienen.

Rainer Koch
P…….. Du hast so lange keine Miete bezahlt. Du hast so viel Geld, hast Du selbst gesagt, Du würdest jetzt nett frühstücken und die Kohle läge hier auf dm Tisch

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Du schwimmst im Geld, das weiß ich definitiv. So. Wer keine Miete bezahlt, wer weder Wohnungsmieten noch sonstige Mieten bezahlt, der hat Geld genuch !!!

Udo Pohlmann
Das ist richtig, darf ich mal eine Frage stellen, woher stammt denn die Information an Sie, dass ich keine Wohnungsmiete bezahlen würde, hat das hier jemand aus dem Hause erzählt ?

Rainer Koch
Ja na sicher !!

Udo Pohlmann
An….

Rainer Koch
Sie sind soweit im Rückstand.

Udo Pohlmann
Andreas Mattwich …… ?

Rainer Koch
Ach wer wer wer das erzählt hat, Sie wollen immer Namen wissen.

Udo Pohlmann
Sie haben doch den Kontakt zu Mattwich und zu Dehn nicht wahr ? Frau Dehn.

Rainer Koch
………………..Kontoprüfung bei Ihnen vorgenommen, es sieht desolater aus ! Sie haben das ganze Bargeld, hamse ja selbst gesagt, zu Hause !
Udo Pohlmann
Allerdings aber doch nicht so, dass ich die Miete nicht bezahlt hätte.

Rainer Koch
Sie haben so viel Miete nicht bezahlt, dass man Sie ultimativ nicht fristlos rausschmeißen kann. Mehr und nicht weniger. Sie sind permanent gleichmäßig drei Monate im Rückstand.

Udo Pohlmann
Hat das der Mattwich, oder die Frau Dehn gesagt, oder Frau Jöllenbeck, oder wer ?

Rainer Koch
Ach Mensch.

Udo Pohlmann
Verraten Sie die Leute doch mal, die Sie selbst hinter` s Licht führen !

Rainer Koch
Hinter` s Licht führt mich keiner.

Udo Pohlmann
Keiner ?

Rainer Koch
Den Koffer solltes` te da abstellen, nix haste gemacht. Hättest nicht mal das Geld für den Koffer. Du bist vielleicht ` Ne Kanone.

Das kriminelle Transfergeschäft des Rainer Koch:
Innerhalb dieses sehr langen Telefonates wies ich den Beschuldigten Rainer Koch darauf hin, daß ich geplant hatte, Fahndungsbriefe in den Gegenden zu verteilen, wo der Beschuldigte Rainer Koch, seine Garagen hat. Er versuchte mir nun durch Begehungsverbote den Zutritt zu verbieten. Ich verdeutlichte ihm, daß die Fahndungsbriefe, oder Zettel wichtig waren, denn vielleicht hat jemand gesehen, oder gehört, oder es hatte sich etwas herumgesprochen, wo der gestohlene Renault Espace Matra geblieben sein könnte. Nun kam es zu folgendem Gespräch:

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Aber wer weiß, vielleicht hat jemand was gesehen, oder gehört, oder es spricht sich was rum, das kommt ja auch mit der Zeit immer mehr, daß man so immer mehr die gleichen Informationen bekommt. Von allen Seiten……….

Rainer Koch, Beschuldigter:
Also Rudolphi Straße, brauchste auch nicht mehr hingehen.

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:
Heimliche Autolackierereien, heimliches Ein- und Ausladen von nebulösen Warengeschäften. Hier und da und dort immer die gleichen Aussagen. Immer die ………..

Rainer Koch, Beschuldigter:
Was für, ö, Sachen ein und ausladen, Dein Auto, oder was ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:
Geheime Sachen, die niemand sehen darf, die darauf hindeuten, daß Leute, deren Eigentum abhanden gekommen ist, gar nicht wissen, daß deren Eigentum plötzlich in irgendwelchen Garagen verschwinden …………

Rainer Koch, Beschuldigter:
Jaaa !

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:
… Um es von dort aus sicher, über bekannte Wegen ins Ausland, oder auf Übersee zu verschiffen.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Jah ! Richtig ! Internationales Transfährgeschäft, ist offiziell angemeldet.

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:
Jaa.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Und was, was haste jetzt wieder zu scheißen ?
Ende des Teil-Protokolls.

Telefonprotokoll: 9. 3. 2004 (So viele Schulden has` te überall !)
Telefonat zur Absprache vom 9. 3. 2004, 15:26:51 Uhr. Dauer: 17:32 Minuten. Anrufer Udo Pohlmann, Thema: Die Audio CD`s werden bei der STA ungekürzten Inhalts eingereicht, weil Herr Koch nicht zu verbergen hat. Herr Koch hätte das Lösegeld längst haben müssen, da Herr Pohlmann so viel Schulden hat, (wie zum Beispiel bei RA Frohne und Gerhard Voss.) Geständnisgeber: Rainer Koch.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, wie sieht` s aus ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Gar nichts sieht aus, die Tonqualität können wir gar nicht nutzen. Ich kann mich da gar nicht drauf erkennen.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Macht nichts.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So` Quatsch. Hömma Du mußt da da noch `n Gutachten zu, äh, zu anfertigen, sogenanntes Tongutachten.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Nö.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also Junge, Du, Du gehst ran, Du.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Mann, Mann, Mann, ey und mein Vatta machste in Angst und Schrecken

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich sollte die Sache dort……….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich habe Dich, ich habe Dich nicht erpresst ! Ich habe Dich nicht erpresst !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich sollte die Sache dort ab………….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich betone noch mal, ich habe nicht Dein Auto geklaut. Was soll ich mit so `m scheiß Auto. So.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Jah und wofür war das Geld ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Das Geld ist nie geflossen und das Geld ist auch nie gekommen !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Das hätt` ich längst haben müssen, so viel Schulden has`te überall !

Udo Pohlmann, Anrufer:
So, so. Zornig ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was !?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Sind Sie zornig Herr Koch ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich bin sehr ärgerlich, weil Sie jetzt meine Angehörigen da mit rein ……… Bis jetzt hab` ich noch viel, viel Verständnis für Deine Dummheiten gehabt.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Es war vereinbart, dass ich die dahin bringe.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Jaaa !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Jabitte ! So reden Sie.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Wan, da war nix zu der Umschlag, gar nix. Der war …

Udo Pohlmann, Anrufer:
Sie wollten da sein. Sie wollten da sein, um die Zeit.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Eins zu eins hat der Mann sich da in` n Sessel reingesetzt, hat bald` n Klabaster gekriegt.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Aha, ja, Sie wollten, dass ich das dahin bringe und wenn der fremder Leute Briefe öffnet, kann ich nichts ändern.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So ! Und und noch was gesagt, wenn Sie sowieso vorhaben, bei der Staatsanwalt, äh, schaft, diese äh, diese, diese Tonträger da reinzugeben, dann machen Sie das doch !!

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und warum soll ich sie mir vorher anhören ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, weil es Ihr Wunsch war.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Quatsch. Das ist totaler Blödsinn, Sie rammeln sich in einer Sache, von einer Sache inne anderen, hoffentlich haben Sie so viel Geld noch, für sò` n Verfahren.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ne, ich hab` gar kein Geld.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Wissen Sie eigentlich, das Verfahren ist eingestellt worden und wenn Sie jetzt aus eigenen Stücken die Sache wieder aufleben, was meinen Sie, was das kostet ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, mich kostet das gar nichts.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ohohohohoh.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Geld, das ich nicht …….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Sie sind auch so unbeholfen in der Sache. Wenn ein Verfahren eingestellt ist, von der Staatsanwaltschaft in Deutschland ne, und Du machst ein Wiederaufnahmeverfahren, dann musst Du die Musik bezahlen !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ne, weiß ich nichts von.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So, außer, es wäre jetzt `n neues Verfahren, mit neuen Sachverhalten.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Weiß ich nichts von.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und ich sach noch mal, ich habe Dich nicht erpresset ! Ich habe von Dir kein Geld
bekommen ! Gornicks !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Nicht bekommen, nichtbekommen

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Jetzt, jetzt hab` ich mal `ne Frage, selbst wenn es so gewesen wär`, was hast Du denn jetzt davon überhaupt ? Du hast weder was gezahlt, noch irgend was an Leistungen erhalten, was auch immer.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Das…… Das wird……….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was hast Du im Endeffekt, von so einer Klage ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich kläre den Fall auf.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ach ! Du klärst überhaupt nix mehr auf.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Den ganzen Fall klär` ich auf, von vorn bis hinten.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Du weißt doch noch nicht mal, an welchem Tag der Wagen geklaut worden ist.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Brauch` ich gar nicht mehr wissen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und Du weißt bis heute noch nicht, dass er geklaut ist !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Natürlich ist er geklaut.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ne !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Natürlich, ne Aneignungsabsicht kommt natürlich dadurch, dass jemand `ne Geldforderung an mich äußert. 10.000 Euro heißt natürlich, dass es jemand vorher haben wollte, um mich also dementsprechend um das Geld zu erleichtern.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
10.000 Euro war der Wagen gar nicht wert.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, es sollte ja auch für die Lagerware sein, wie sich herausstellte.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Lagerware hab` ich überhaupt nie gehabt.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ach so, aber die Information mit dem Internat und dem Kinderheim.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Das hat doch damit nix zu tun, deswegen hab` ich doch noch längst nicht, es inne Finger.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, aber zugegeben !

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was hab` ich zugegeben ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Daß die vorher alle schön sortiert wurden und dass die aus dem Lager stammen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da hab` ich überhaupt nix von zugegeben.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ist auf der CD drauf, es waren 2 CD`s die dürfen Sie sich anhören und Sie dürfen dazu Stellung nehmen. Das ist ……

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich darf gar nix mehr dazu sagen !

Udo Pohlmann, Anrufer:
So, so, weiß ich nix von.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da, das ist `ne Riesensauerei, was Sie mir da einschenken wollen, Sie wollen mir nachweisen, dass ich Ihre Lagervorräte und Sie wollen mir nachweisen, dass ich Ihr Auto hätte.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ne.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich wollte von Ihnen rückständige Miete haben, mehr nicht.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ach, so, die 10.000 Euro sind eine rückständige Miete. Ein bisschen viel, für wie viel Jahrzehnte hab` ich denn gemietet ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ach Mensch Junge, Du hast so viel kap, so viel Nerven gekostet, meine ganze Lagerhalle, ganzen Transport alles, äh, äh, wärste, ach, noch nicht mal mit der Summe hingekommen.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ach so, Nachttransporte ? Soll ich die auch noch bezahlen ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also dies mal, wird es sich zeigen.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja was denn ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich sage Dir, ich lass Dich beim Bock. Das war, das hast Du nicht um sonst bei meinem Vatta jetzt gemacht.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, ich habe das wunschgemäß überbracht. Wenn Sie nicht zum, wenn Sie nicht zum Termin ….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Jaja ! Jaja !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Zum Termin erscheinen, da weiß ich nichts von.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich sage nur, so geht’s nicht.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich habe versucht, Sie aus einer Situation heraus zu holen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Aus welcher Situation wollen Sie mich denn heraus holen ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Aus der Situation, dass ich sonst genötigt bin, diese Beweise, ………. Eigentlich mache ich mich ja strafbar, wenn ich sie nicht dahin bringe, ne, dass ich die beweise zur Staatsanwalt bringe. Und das werde wohl leider tun müssen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich ferst…..

Udo Pohlmann, Anrufer:
Man hätte sich ja im Vorfeld ……….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was wollen Sie von mir jetzt noch ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich möchte den Schaden ersetzt haben, den Sie bei mir angerichtet haben. Mit den Möbeln auf dem Acker, ich hab` `ne Kündigung bekommen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Möbel auf dem Acker, das Thema ist abgeurteilt, in Detmold.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Nö.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Durch.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Nö. Und dann auch noch das Geld an Frohne. Der hat absichtlich die Sachen zu Hause gelassen, das haben Sie auch zugegeben

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, eh, da kann ich doch, ich kann doch nicht, eh, dann suchen Sie sich `n gescheiten Anwalt, oder machen Sie es selbst, ich hab` schon seit Jahren keinen eigenen Anwalt mehr.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Können Sie dann vor Gericht ja so angeben, nur ist alles letztendlich sehr sehr durchsichtig.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, wa was hab` ich denn mit Ihrem Frohne zu tun ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Müssen Sie selber mal nachdenken. Ich brauch` das nicht mehr erzählen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da, das müssen Sie mir mal erklären. Was ich mit Ihrem Herrn Frohne zu tun habe. Weil Sie da 6.000 Euro noch offen haben ?
(Woher weiß denn Herr Koch, wie viele Schulden bei Herrn Rechtsanwalt Frohne offen sind ?)

Udo Pohlmann, Anrufer:
Weil Sie da ……….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Wollen Sie sich jetzt von mir noch holen, oder was ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Oh dann sollten Sie mal Ihre eigenen Gespräche mitschneiden und anhören, was Sie anderen Leuten so alles da erzählen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Mann, Mann, Mann.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Natürlich, Bestechung, Bestechung, Richter, das ist alles ganz normal, was ist an Korruption böse, können Sie alles bei der Polizei erzählen. Aber es wird wohl ein paar Stunden dauern, denk` ich mir.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja. Sie verschlimmern Ihre Lage gänzlich. Ich kann nun nix mehr für Sie tun. Auf Grund von irgendwelchen Gequake, was man kaum richtig verstehen kann, wollen Sie `ne Klage festklopfen. Au, au, au, au, au.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich kann die Aufnahmen auch ein bisschen entzerren, das ist kein Problem.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, das, ich kann mich auf diesen Tonaufnahmen nicht erkennen, das muß ich Ihnen mit Fug und Recht mal sagen.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Aber es sind ja auch noch andere dabei, ne ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da sind nix andere bei, da sind nur Quakdinger und Blöd…..

Udo Pohlmann, Anrufer:
Zwei CD`s ! Zwei CD`s mit sehr sehr glasklaren Aufnahmen.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also die mir zur Verfügung stehen, sind sehr schwach.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Waren das zwei CD`s ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, also, CD` s oder Kassetten, ich weiß es nicht.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ne, zwei CD` s waren das.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und was wollen Sie jetzt von dieser ganzen Sache, was wollen Sie da finanziell rausholen, das wär` für mich mal interessant ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Das ist alles geklärt, das ist alles abgesprochen. Ich geb` das morgen, ich gebe morgen 4 CD` s an die Staatsanwaltschaft weiter und die wird sich dann mit Ihnen unterhalten.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Glaub` ich gar nicht, was will der sich mit mir unterhalten, der Fall ist doch eingestellt. Oder hast Du das nicht schriftlich gekriegt ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich denke, wir brauchen darüber nicht diskutieren. Sie können Siech ja noch mal melden, wenn es Neuigkeiten gibt.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich melde mich nirgends wo mehr. Ich hab` Sie nicht erpresst, ich hab` Ihr Auto nicht, ich hab` Ihre Lagerware nicht, ich bin nicht für das Fehlverhalten Ihres Anwaltes zuständig, was was wollen Sie eigentlich von mir. ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Werden wahrscheinlich doch mal ein paar Gespräche mit einem Arzt führen müssen, bevor man Sie in `n Gerichtssaal lässt.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, vielleicht ! Gerne !

Udo Pohlmann, Anrufer:
Wenn man so einen Quatsch hört.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, totaler Quatsch. Irrsinn.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, ich bin ehemaliger Rechtsanwalt, Notar, Richter, ich habe Polizeigeleitgehabt, als ich die Stangen brachte, die 8 Meter langen, auf `n 2 Meter Anhänger. Alles mit drauf.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, u, was wollen Sie mir denn das Gegenteil beweisen ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich beweise Ihnen gar nichts

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich beweise Ihnen gar nichts, aber man wird sich wundern, was ist denn das für einer. Erst will er 10.000 Euro haben, dann will er 7.500 Euro haben, das soll angeblich nur Miete sein, aber genau von seinem Grundstück ist das Auto weg und wenn es wieder da wäre, dann müsste ich erst mal 10.000 Euro bezahlen…….

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich habe gesagt, ganz kurz hintereinander, ich kann Ihnen behilflich sein, das ist nicht um sonst, ich will gerne über den Fall nachdenken, aber Sie müssten da einen Obolus leisten.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So, mehr war da nicht gesagt worden.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Und warum soll ich das rückwärts machen ? Rückwärts zum LKW gehen, das macht man doch ………. ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Das weiß ich ……….das hattte sicherlich in dem Zusammenhang `n Grund, müssen wir aber gar nicht jetzt erörtern.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Der Spezi. Der Spezi ist der Grund.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Welcher Spezi ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, der dort das Zeug abholen sollte.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also normaler Weise, wer s abholt, `wenn das so gelaufen wäre, wie Sie mir das jetzt schildern, dann drehen Sie sich doch zum Koffer um, viel besser geht es doch gar nicht, oder wie sehen Sie das ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich sollte rückwärts zum LKW gehen, alles klar.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Haben Sie , hätten Sie den Metallkoffer noch im Auge behalten, richtig ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Hmhm.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und was soll das wieder für ´n Sinn haben ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Tcha, dieses Rückwärts zum LKW gehen, das ist ein Typischer Wortlaut, wie er in kriminellen Kreisen so üblich ist. Obligatorisch, ne ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Das sagt man doch so.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, ich weißes nicht.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Vielleicht soll das heißen, Sie müssen jetzt Angst haben, Sie müssen rückwärts gehen, Sie müssen die Arme so bewegen, dann müssen Sie schnell anfahren, dann haben Sie ein geheimnisvolles Ergebnis nach 7 Minuten. Dann ist plötzlich das Auto wieder da und die Lagerware ist wieder da.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also die Lagerware war doch in der Krackser Straße 12.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Richtig.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So. War ich Ihr Vermieter zu der Zeit ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Nö, aber Sie haben ja Kontakte gehabt und Sie kennen ja auch die Slowenen, ne, und Sie wissen ja auch, dass das die Slowenen waren, ne ? Und Sie kennen ja auch den Burghard gut, es werden sehr viele CD` s werden. Wird sich alles nachvollziehen lassen und wenn es ein strafbarer Inhalt ist, ist es verwertbar, ich muß das zum Eigenschutz machen, 210 ( es sollte 201 heißen).

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was 210 ?

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, StGB !
__________________________________________________________________________

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann, Anrufer
Frage, wollen Sie jetzt, dass ich die CD´ s jetzt in voller Länge dahin bringe, damit kein Zusammenhang fehlt, oder soll ich da was rausschneiden ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was wollen Sie denn da rausschneiden !!

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, private Sachen, falls welche darin sind.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Sie müssen doch sowieso, Sie dürfen überhaupt gar keine manipulierten Tonträger dahinbringen, es kann nur in geschlossenen Einheiten laufen.

Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, dann darf ich wohl nichts rausschneiden, ne ?

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So, da muß auch genau das Datum aufgeführt werden, wann gesprochen, mit wem gesprochen, eindeutig !

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann, Anrufer:
Wir einigen uns darauf, ich lösche nichts, ich lasse das alles komplett.

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Muß ja ! Sie dürfen gar nichts löschen.

Telefon-Protokoll vom 8. 3. 2004.
Anrufer Herr Koch, gesteht Herrn Pohlmann, die versäumte Schulden-begleichung durch die Lösegeldzahlung, von 10.000 Euro, später 7.500.
“Also Herr Pohlmann, Sie hatten zu dem Zeitpunkt

genug Gelegenheit, bestehende Leute, die Geld noch von Ihnen kriegen,
in dieser Art und Weise abzuspeisen” !
Start:

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Pohlmann.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Morgen, Herr Pohlmann ! Herr Pohlmann, wa, welche, was ist eingestellt worden, oder was haben Sie überhaupt damit bezwecken wollen ?

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Herr Rainer Koch, das Verfahren KFZ-Diebstahl ist eingestellt.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Jah ! Ich war das doch gar nicht !
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Aber doch nur für die kurze Zeit, bis der neue Brief ankommt.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Ja, und und und……

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ich hab` Sie jetzt angezeigt.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Was heißt angezeigt ?

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, wegen der 10.000 Euro, wegen der 7.500 Euro, die Si erhaben wollten. Machen Sie mal einen vernünftigen Preis für meine privaten Unterlagen, die sind doch für Sie nichts wert. Die können Sie doch gar nicht weiterverkaufen.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Herr Pohlmann, das hatten wir jetzt mehrfach versucht, die Angelegenheit ist durch.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, Sie wissen genau, ich habe keinen Tausender, ich habe nicht 1.000 Euro, es geht mir um meine privaten Sachen, die für Sie keinen Wert haben. Das Andere hat für Sie sicherlich einen Wert, aber doch nicht die privaten Akten, die privaten Unterlagen.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Da hätten Sie besser reagieren müssen. Da haben Sie ganz schlecht reagiert. Ich kann` s nur wiederholen. Ich weiß gar nicht, welches Pferd Sie da geritten hat.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, ist doch ganz einfach, wenn das Geld nicht da ist, kann ich es nicht geben.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Da kann man Kredite aufnehmen !

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Bitte ?

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Da kann man Kredite aufnehmen.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja wo denn ?

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Ich hab` auch Schulden gemacht, für nix und wieder nix.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Aha und wo kann ich bei welcher Bank, wenn ohnehin jedes Konto gesperrt ist, einen Kredit aufnehmen ?

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Das weiß ich nicht, da gibt` s immer Mittel und Möglichkeiten.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Schön, welche sind das ?

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Zusätzlich arbeiten, man kann zusätzlich, äh, äh, über Internet handeln.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ach guck. Da muß ich auch noch einiges nachbezahlen.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
So, so und jetzt zeigen Sie mich an, jetzt oll, also die einzige Kuh, die da noch Milch bringen könnte, die zeigen Sie jetzt noch an,

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Kuh, die Milch bringen könnte ?

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Unmöglich finde ich das und dann so hoffnungslose Fälle, KFZ-Diebstahl, ich hab` mein Leben nicht Ihren Wagen geklaut ! Das wissen Sie auch.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Vielleicht war es ein Tipp gewesen.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Wie Tipp gewesen ? Ich hab` den Wagen aber nicht geklaut !

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, dann wissen Sie doch nicht, dass er im Himmel sei.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Also, ö, Herr Pohlmann.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Sie hatten zu dem Zeitpunkt genug Gelegenheit, ö, bestehende Leute, die Geld noch von Ihnen kriegen, in dieser Art und Weise abzuspeisen.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, wer ist denn das ? Das bisschen Miete hab` ich dem Dr. Markus Andreas Meyer-Stork doch angeboten.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Ach.

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ich hätte ihm das voraus zahlen können, jetzt auch immer noch, ich habe `ne Bankverbindung, ich will meinen Mietvertrag und dann hätte er auf seine Banküberweisung, auf seine Kontonummer hin, meine Miete gezahlt haben können. Das hab` ich ihm per eMail zugesandt, die Antwort ist bis heute nicht gekommen, er will keine Miete. Ja was hat denn der noch …

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Den haben Sie doch vergrault !

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, habe ich.

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
So und so geht das nicht.

Protokoll eines telefonischen Verhörs
Vom 3.3.2004 Uhrzeit: 15:14:54.
Dauer 8:43 Minuten.
Wichtigster Inhalt dieses Verhöres ist die Aussage, in der Herr Rainer Koch erneut zugab, dass seine Freunde das Warenlager im Öko Tech Park leer geräumt hatten. Es war also keine Seuchengefahr im Öko Tech Park, sondern Rache.

Udo Pohlmann:
…die räumen das raus, Bekannte von Ihnen nehme ich an.

Rainer Koch:
Jah, um die Kosten zu decken, sprich, Verfahrenskosten.

(Gemeint waren die Verfahrenskosten aus dem Streitfall, einstweilige Verfügung + Schmiergeld Frohne)
Auch die Akte der STA Bielefeld 42 Js 693/3 stimmt
Daher hinten und vorne nicht.
Rainer Koch
Jah, jah, jah. Was läuft denn eigentlich gegen den Stork noch?

Udo Pohlmann
Oh, immer mehr, ich gestern von morgens bis nachts bis 22 Uhr, nur
Strafanträge geschrieben. Ich hab` ja hier die Akte liegen und wenn da
Einiges nicht stimmt, nur ein paar Zusammenhänge, da hat er Pech!

Rainer Koch
Ja was, da, da, das stimmt doch hinten und vorne alles nicht.

Udo Pohlmann
Ja, weiß ich ja und das hab` ich ja auch nun nachgewiesen. Mein Anwalt hat mich ja auch wieder falsch beraten, der Beckmann, wollte die Akte nicht einfordern.

Rainer Koch
Jah.

Udo Pohlmann
Jah und was kam dann, ich hab` die Akte selbst angefordert und ich hab` gemerkt es stimmt nicht, wo er behauptete das seien keine neuen Beweise drin. Die quillt doch vor Beweisen über und vor Fälschungen.

Rainer Koch
Was ist denn da gefälscht worden?

Udo Pohlmann
Ja, die Wiegebelege zum Beispiel.

Rainer Koch
Und auch zum Wohle des Verfahrens!

Udo Pohlmann
Ja, genau, richtig. Zum Wohle des Verfahrens, schön vereiteln, schön vertuschen, ich bin als Lieferant eingetragen, der Ankäufer ist als Empfänger und angeblich sei alles in der MVA verbrannt worden. Zur Hälfte wenigstens.

Rainer Koch
Jah.

Udo Pohlmann
Ja, die haben das ja bestritten von der MVA.

Rainer Koch
Ja, wenn der Beleg doch da ist ? Was wollen Sie denn gegen Wiegebelege machen?

Udo Pohlmann
Ja, der Beleg zeigt doch, dass bei Windel, bei Windel gewogen wurde. Bei der Firma Windel. Aber wenn es bei MVA verbrannt worden wäre, hätten die bei MVA wiegen müssen.

Und das ist der Beweis, es ist alles nur Schwindel.
Rainer Koch
Ja und und was wollen Sie dadurch jetzt beweisen, Herr Pohlmann, das ist mir…

Udo Pohlmann
Ja, dass eine Absicht bewiesen ist, die Sachen verschwinden mußten und damit belege ich die Aneignungsabsicht, denn wäre es irgendein Entsorger gewesen, dann hätte er irgend einen Entsorger nennen können also ist das Zeug ja nicht entsorgt worden und das Gegenteil von Nichtaneignungsabsicht ist Aneignungsabsicht.

Rainer Koch
Also Sie meinen, dieser ganze Müll und Schrott, wäre noch im Besitz vom Herrn Stork.
Udo Pohlmann
Nein, ich würde nicht sagen, Müll und Schrott, ich würde sagen, da waren Hauswaren drin, Bekleidung für die Händler, die so einen Handel treiben wie ich, ist das interessant, die räumen das raus,
Bekannte von Ihnen nehme ich an.

Rainer Koch
Jah. Um die Kosten zu decken, sprich
Verfahrenskosten.

Udo Pohlmann
Ach, sprachen auch so ein bisschen Russisch, ne ?

Rainer Koch, Geständnisgeber
Auch schon wieder .

Ich habe das Lösegeld natürlich nicht bezahlt ! Ich hatte mir lieber die Mühe gemacht, die Telefonate mitzuschneiden und auf CD zu brennen.

Die Benennung BHE 3AKOHA, bedeutet übersetzt: Gesetzlos.

Ich kannte zu diesem Zeitpunkt folgende Warnungen und Todesdrohungen:
Ich geh` über Leichen /
Am Kopf aufknüpfen /
Russischer Untergrundverein /
Totalzerstörung der Person /
Kein Recht, auf in dieser Welt zu existieren /
Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, sehen Sie zu daß Sie da nicht mal bald drin liegen !

—————————————————-

Protokoll eines Verhör -Telefonates vom 4. 3. 2004
Anrufer Udo Pohlmann
Geständnisgeber Rainer Koch
Dauer etwa 14 Minuten, Start um 16:24:23 Uh

41 Js 241 / 05 Start der Verhörung:

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Also, was hat der Frohne gesagt ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
P. bist Du eigentlich so doof, oder tust Du nur So ? Meinst Du der, der Frohne würde irgend was zugeben ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ja, der Koch tut`s ja auch.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ich sach Dir das so, wie es ist, ich geb` Dir die Lösung im Nachhinein, also jetzt sei endlich ruhig ! A Ruhe is `.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Wie heißt die Lösung ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
Es ist gelaufen, es ist ein abgeschlossenes Verfahren, ich hab`die Lösung benannt, sei zufrieden, lerne aus so Fehlern und fertig ist die Laube.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ich hab` mich Michel telefoniert. Ich hab`mit Michel …

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ne ? Du bohrst jetzt hinter Sachen wieder her, die überhaupt nichts bringen.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Weiß ich nichts von. Er hat also angerufen.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Was ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Er hat also angerufen. Was habt Ihr denn besprochen, Ihr zwei beide, heimlich ?
Rainer Koch, Beschuldigter:
Wir haben überhaupt nicht angerufen, das ist, das ist ganz normal, im Vorfeld, äh, da, da werden die Verhandlungen besprochen, mit dem Richter, Rechtsanwalt und und Kläger. Mein Fresse.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ja. So kenne ich das auch, aus der Fantasie.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Und da wird das festgelegt, was hätten Sie gerne, da wird ein kleiner Schaukampf vorweg gemacht, da wird Säbelrasseln gemacht und dann einigt man sich. Und der kleine P…. hat da gesessen, wie ein begossener Schuljunge.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ach guck.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ganz einfach.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ach guck. Ach guck.

Rainer Koch, Beschuldigter:
So, hat seine 300 Euro inne, in`s Händchen gekriegt und der ganze Fall ist abgewickelt.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Und der Frohne hat 3.000 bekommen.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Da wollen wir uns gar nicht drüber auslassen, wer was wo wie viel und wann überhaupt gekriegt hat.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Hat denn der Richter wenigstens auch seinen Anteil bekommen ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
Salehr nennt sich das. Salehr.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Bitte ? Wie heißt das ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
Salehr.

Telefonisches Verhör Datum: 6. 3. 2004, Uhrzeit: 13 : 3 8 : 42. Dauer: 18 : 02 Minuten. Anrufer und Verhörer: Udo Pohlmann. Geständnisgeber: Rädelsführer Rainer Koch.

Das Telefonat, das alles verraten hat ! Dieses Telefonat erfolgte wenige Tage nach den konkreten Vereinbarungen, daß das Mitschneiden Der Telefonate legal sei und daß Herr Koch nichts dagegen hat, daß mitgeschnitten wird. Herr Rainer Koch hat offen zugegeben, daß seine Freunde, die Slowenen, mein Warenlager leergeräumt haben. Es hätte leer stehlen heißen müssen, aber bei Herrn Koch sind solche Machenschaften lang eingeübte dunkle Geschäfte, die er leider schon zu lange macht.

Start:

Rainer Koch
Ja, Koch ? Hallo ?

Udo Pohlmann
Hallo.

Rainer Koch
P ….. ? Mensch, sei gegrüßt, Du alter Hund, Du.
Warum hast Du denn gestern um halb 2 noch angerufen ?

Udo Pohlmann
Das war ich nicht.

Rainer Koch
Ja sicher !

Udo Pohlmann
Ne.

Rainer Koch
Mag, mag ! Das war doch Deine, ö,ö, ö, hier, ö, wie so, wie so `ne Ente.

Udo Pohlmann
Stotter stotter stotter, ich weiß nicht, wovon Sie reden.

Udo Pohlmann
Hat die Polizei angerufen ?

Rainer Koch
Gestern Nacht.

Udo Pohlmann
Hat die Polizei angerufen ?

Rainer Koch
Polizei hat auch angerufen, ja.

Udo Pohlmann
Ja ? Der Röttgen, der Sieh ?

Rainer Koch
Jah.

Udo Pohlmann
Das ist schön. Habt Ihr Euch vertragen ?

Rainer Koch
Ja sicher !
Wir kriegen doch keinen Streit !

Udo Pohlmann
Das ist in Ordnung.

Rainer Koch
Warum, was ist denn ?

Udo Pohlmann
Ja, wie, ä, Wie sieht das Resultat aus ?

Rainer Koch
Das Resultat, das kriegen Sie noch mitgeteilt, noch.

Udo Pohlmann
Ach, das ist schön.

Rainer Koch
Ist doch `ne Anzeige erstattet worden, wegen Falschanschuldigung, Verleumdung, Vortäuschen
einer Straftat. Das ganze Tablett.

Udo Pohlmann
Das ist schön.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Das ist schön.

Rainer Koch
Ja, was meins `de, was wir uns hier …..

Udo Pohlmann
Und wann krieg ´ ich die ?

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Wann bekomm ` ich die endlich ?

Rainer Koch
In den nächsten 4 Wochen.

Udo Pohlmann
So lange dauert das ?

Rainer Koch
Ja sicher.

Udo Pohlmann
Ich will die morgen haben.

Rainer Koch
Die müssen ja die ganzen Eingaben von Dir noch prüfen. Du hast doch da wie viel Briefe hingeschickt.

Udo Pohlmann
Öh, ne ganze Menge.

Rainer Koch
Ja. Und in dem Moment, das muß erst mal alles abgearbeitet werden, aber die kommen
schon zu Dir hin.

Udo Pohlmann
Die kommen sogar hier hin persönlich ?

Rainer Koch
Ja, ja sicher, diesmal ist es soweit.

Udo Pohlmann
Ah hah hah hah hah.

Rainer Koch
Ganz hervorragend.

Udo Pohlmann
Ja, ja.

Rainer Koch
Und sonst ?

Udo Pohlmann
Ja, sonst …

Udo Pohlmann
Sie können ja `ne eidesstattliche Versicherung abgeben, daß ich gelogen hab`.

Rainer Koch
Wie, was heißt gelogen ?

Udo Pohlmann
Ja, wenn ich behaupte, daß Sie das so getan haben, diese Beschuldigungen, dann war
das ja angeblich `ne Lüge.

Rainer Koch
Dann lassen wir Sie laufen.

Udo Pohlmann
Hh ?

Rainer Koch
Da da da passt überhaupt nix.

Udo Pohlmann
Ja, dann hab´ ich ja gelogen.

Rainer Koch
Ja und ?

Udo Pohlmann
Hab ´ich gelogen ?

Rainer Koch
Man, man muß doch nicht jede Lüge gleich anzeigen. Wir haben doch Mitleid.

Udo Pohlmann
Hab ´ ich gelogen ?

Rainer Koch
Ja, aber fett und breit, ne ? Würd ` ich sagen.

Udo Pohlmann
Ach so und dann können Sie ja die Gegendarstellung gleich in einer eidesstattlichen
Versicherung ….

Rainer Koch
Ne, da machen wir gar nichts von ! Gar nichts. Da warten wir alle Anzeigen ab, sind ja von mir auch Anzeigen geschaltet worden.

Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Ne ? Öh.

Udo Pohlmann
Schon wieder ?

Rainer Koch
Ja, ich äh, hatte ja angeblich `ne Ladung. Ne ? Äh, Vernehmung un da sie das ja wieder an `ne verkehrte Anschrift geschickt haben, äh, ist das mir ja nicht zugestellt worden. Und dazu muß ich ja noch Stellung nehmen.

Udo Pohlmann
Ach so in welcher Sache, Autodiebstahl ?

Rainer Koch
Autodiebstahl war das.

Udo Pohlmann
Ach, das ist schön.

Rainer Koch
Ne ?

Udo Pohlmann
Da sind Sie jetzt endlich vernommen worden ?

Rainer Koch
Noch nicht, weil das verkehrt zugestellt worden ist. Das ist wieder zurückgegangen.

Udo Pohlmann
Ach so Sie wissen zur Zeit nicht, wo Sie gewohnt haben.

Rainer Koch
Ne. Zu der Zeit hab´ ich am Hellweg gewohnt.

Udo Pohlmann
Aaach so.

Rainer Koch
Und jetzt wohne ich kurze Zeit in der Rudolphi Straße.

Udo Pohlmann
Wie kurz ist denn diese Zeit, in der Sie in der kurzen Zeit an der Rudolphi Straße wohnen ?

Rainer Koch
Zwischen 3 und 5 Wochen.

Udo Pohlmann
Ach so und dann wieder woanders.

Rainer Koch
Dann wohne ich wieder woanders.
Udo Pohlmann
Und dann wieder woanders.

Rainer Koch
Ich wohne immer an der gleichen Stelle, nur eine zustellfähige Anschrift, die

Udo Pohlmann
Ich wohne immer an der gleichen Stelle, ich habe in Bad Driburg gewohnt, ich habe an der
Rudolphi Straße gewohnt und ich werde wieder umziehen, ich wohne immer an der gleichen Stelle.

Rainer Koch
Genau.

Udo Pohlmann
Ach so. Ja,

Rainer Koch
Ist doch ganz einfach.

Udo Pohlmann
Ja, ja sicher, wenn man so zwischen den Zeilen ließt, ist das wieder sicherlich ganz einfach.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Ganz einfach, dicht daneben ist auch vorbei, ne ?

Rainer Koch
Tcha, ich weiß nicht, was Sie vorhaben. Aber, aber, mit dem Frohne haben wir und ganz klar geeinigt. Die Sache ist soweit erledigt.

Udo Pohlmann
Aha.

Rainer Koch
Sie, Sie können ihn ja anzeigen.

Udo Pohlmann
Aber nein, ich verhöre ihn ja noch per eMail.

Rainer Koch
Verhören, per eMail ?

Udo Pohlmann
Jaaa ….

Rainer Koch
Da, da kommt nie `ne Antwort.

Udo Pohlmann
Nein ?

Rainer Koch
Ne. Wofür denn ?

Udo Pohlmann
Ja,hatter Geld dafür bekommen. Ne ? Aijaijaijai.

Rainer Koch
Wie Geld ?

Udo Pohlmann
Ich hab´ neue Beweise, Herr Koch, aber das teile ich Ihnen jetzt diesmal leider nicht mit, damit Sie
die nicht weitererzählen.

Rainer Koch
Welche beweise wollen Sie denn überhaupt haben ? Haben Sie die Quittung gekriegt, von ihm ?

Udo Pohlmann
Das ist `ne andere, das ist `n anderer Fall. Ein anderer Fall, Öko Tech Park. Der Öko Tech Park hat
sich selbst verabschiedet.

Rainer Koch
Prima.

Udo Pohlmann
Mir liegt hier ein Papier, das werde ich hundert mal kopieren und an verschiedene Adressen
zur Sicherheit niederlegen.

Rainer Koch
Ja,

Udo Pohlmann
Da ist alles drin. Die haben natürlich wahrscheinlich aus dem Grund mir die Akte nicht gerne zeigen wollen.

Rainer Koch
Welche Akte ?

Udo Pohlmann
Die staatsanwaltliche Akte. Und auch aus Sicher … aus Sicherheit
schneller eingestellt, nicht wahr ?

Rainer Koch
Natürlich !

Udo Pohlmann
Weil dieser Beleg da drin ist. Weil dieser Beleg da drin ist, dieser …

Rainer Koch
Vielleicht, vielleicht, das ist doch, P……, das ist doch ganz logisch. Meinst Du meinst Du,
seriöse Kaufleute würden auf auf so ein ein komisches Gequatsche eingehen, was Du uns
öh, ö, da bringst, oder was ? Du willst es vielleicht auch noch schriftlich alles haben,
daß es so war.

Udo Pohlmann
Die Leute, die das übrigens da rausgeholt haben, die in dem Opel, da, sind Freunde von Ihnen.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Der Mann und die Frau.

Rainer Koch
Was war denn damit ?

Udo Pohlmann
Polnisch, oder Russisch, oder russisch ?

Rainer Koch
Slowenen.

Udo Pohlmann
Die alte Frau

Rainer Koch
Slowenen.

Udo Pohlmann
Slowenen waren das.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Aha. Ja, der Mann war ja sehr, die Frau war ja sehr unfreundlich.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Der Mann war eigentlich ein bisschen sachlicher, der hat ´s erst gar nicht begriffen.

Rainer Koch
Nein, die begreifen alle nicht viel.

Udo Pohlmann
Aber der Mann war so ein bisschen, der gut, der …. Sind ja rechtzeitig abgefahren, bevor die Polizei kam, aus sicherem Grunde.

Rainer Koch
Ja, was haben die denn gemacht. Warum sind sie denn …

Udo Pohlmann
Mein Lager ausgeräumt.

Rainer Koch
Wo denn, welches Lager ?

Udo Pohlmann
Ja, Öko Tech Park.

Rainer Koch
Ja, ist doch, dann ist doch alles in Ordnung.

Udo Pohlmann
Die haben sogar zugegeben, daß sie es am Vortag auch gemacht haben.

Rainer Koch
Ja, dann wissen Sie `s doch.

Udo Pohlmann
Die kamen, die haben ein Bielefelder Kennzeichen, sag` ich mal nur.

Rainer Koch
Also ich kann mir vorstellen, daß auch verschiedene Fahrzeuge Wechselkennzeichen haben, das
ist auch `ne gängige Praxis.

Udo Pohlmann
Jaaa, ja. Und einen Stefan Burghard, kennen sie den auch eigentlich ?

Rainer Koch
Ja natürlich, sehr gut.

Udo Pohlmann
Den kennen Sie auch sehr gut bei Windel, der wohnt da ja, ne ?

Rainer Koch
Ja, der ist Hausmeister.

Udo Pohlmann
Ach Du grüne 14, `ne Frage, darf ich mich mal mit dem so ein bisschen unterhalten ?

Rainer Koch
Ja sicher, warum denn nicht.

Udo Pohlmann
Ich hab ´die Handynummer jetzt irgendwo auf dem Papier.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Aber das Papier liegt jetzt nicht mehr hier. Ich hab´d as ja damals abgeschrieben, von der Akte.
Dummerweise fehlt jetzt die Nummer in der Akte, ne, ganz komisch.

Rainer Koch
Ja fahr` doch da mal hin, persönlich ! Ich würd ´doch nicht so viel Handykosten aufmachen. Ich würde ganz gezielt .

Udo Pohlmann
Haben Sie, haben Sie die Handynummer gerade da liegen ?

Rainer Koch
Äh, ich hab` sie hier nicht liegen. Hab´ ich auch in `ner Akte drin.

Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Co-Akte nennt sich das ja.

Udo Pohlmann
Aaach so, Co-Akte. Ist das auch eigentlich einer mehr von deren Leuten, oder von Ihren Leuten ?

Rainer Koch
Wir machen ö, ö, Personalsharing, häufig, wissen Sie , was das ist ?

Udo Pohlmann
Nein, das weiß ich noch nicht.

Rainer Koch
Personalsharing ?

Udo Pohlmann
Was ist das denn ?

Rainer Koch
Das ist, dann teilt man sich dann den Mitarbeiter .

Udo Pohlmann
Aaah, ja 630 Mark, hieß das früherund wenn das nicht ganz ausreicht, für diese Zeit,
dann muß man noch `n zweiten Arbeitgeber suchen.

Rainer Koch
Nein, das ist verwechseln Sie was. Die 630 Mark-Sache ist Kopfbezogen

Udo Pohlmann
Das weiß ich ja, weiß ich ja. Aber da muß ja auch `ne gewisse Menge an Arbeit anfallen, auch für dieses 630.

Rainer Koch
Ja ?

Udo Pohlmann
Oder was da, ich meine ja nur damit der überhaupt so viel Beschäftigung bekommt. Manche Leute, die ja geringfügig beschäftigt werden wollen, die wollen ja nicht, hier ein paar Stunden, das lohnt sich ja hinterher gar nicht. Wird ja wohl auch wieder abgezogen, oder fast, ne, zu 50 % ? Das ist ja das Miese. Deswegen haben die ja keine Lust dazu. Die eigenen Abzüge sind zu hoch.

Rainer Koch
Also wir sind mit den Mitarbeitern, die wir auf der Basis haben, sehr zufrieden. Die arbeiten auch alle gerne und länger und freiwillig und nachts und Überstunden, überhaupt kein Thema. Wenn Sie Leute brauchen und bezahlen können, dann sag` ich immer wieviel. Wir haben immer `nen Pool zwischen 15 und 22 Mitarbeitern.

Udo Pohlmann
Kaufen, ich hab ´ ja noch mehr Sachen für die Slowenen. Wollen die vielleicht noch was kaufen ?

Rainer Koch
Ja, warum nicht ! Warum nicht !

Udo Pohlmann
Ich habe, jetzt aus meinen besseren Sammlungen noch, weil ich ja einige Container habe, Bekleidung zu verkaufen. Das ist `ne gute Qualität.

Rainer Koch
Ja, ja natürlich, warum denn nicht.

Udo Pohlmann
Dürfen die mich anrufen, die Nummer ist ja bekannt.

Rainer Koch
Ja, 200.000, die kenn ´ ich.

Udo Pohlmann
1,2,3,4,5,6.

Rainer Koch
Oder das.

Udo Pohlmann
Ja, ja, ja.

Rainer Koch
Würden sehen, ob die mit Ihnen arbeiten wollen, wir müssen die im Rahmen der arbeitgeberischen Fürsorgepflicht, aufklären, was Sie für `n Scout sind und dann können die mit Ihnen Geschäfte machen.

Udo Pohlmann
Ahja, Ahja. Ja, die Ware ist ja da, es geht ja nicht darum, daß ich bezahle, die sollen ja bezahlen. Die sollen ja dann die Ware kaufen. Für einen Gewichtspreis, für einen schönen. Und sonst können die auch 10 Tonnen im Monat bekommen. Ne ?

Rainer Koch
Ja, warum denn nicht ?

Udo Pohlmann
Über einen Bekannten, der jetzt das Gebiet übernimmt.

Rainer Koch
Steht denn der Anhänger noch von dem Bekannten da

Udo Pohlmann
Ich hab ihn da`, ich hab ` ihn da nicht mehr gesehen.
Rainer Koch Ja, dann ist `s doch gut, weil, der störte uns.

Udo Pohlmann
Aaah ja.

Rainer Koch
Wir haben immer ein bisschen Ordnung in unserem Schweinestall, ne ?

Udo Pohlmann
Aha.

Rainer Koch
Sach mal, bist Du denn so hoch verschuldet, kannst Du denn noch nicht mal Deine Rechtskosten bezahlen ?

Udo Pohlmann
Rechtskosten ?

Rainer Koch

Ja.

Udo Pohlmann
Gegeben Falls könnte ich, aber ich weiß ja, wie der eine Anwalt arbeitet, ich weiß ja wie der zweite arbeitet ….

Rainer Koch
Also Sie könnten, Sie könnten Ihre Schulden bezahlen und haben `nen Offenbarungseid geleistet ?

Udo Pohlmann
Noch nicht.

Rainer Koch
Ham `se ja gemacht. Ham die Finger doch hochgehalten.

Udo Pohlmann
Ich habe den, ich habe den Termin gehabt.

Rainer Koch
Jah und dann sind Sie nicht da gewesen ?

Udo Pohlmann
Doch, aber der Herr hat das noch mal verschoben, weil er weiß, in welchen
Schwierigkeiten ich bin.

Rainer Koch
P…. was sich jetzt gerade gehört habe, dafür gehs `de normaler Weise ab.

Udo Pohlmann
Das wäre zum Beispiel ?

Rainer Koch
Äh, wenn Du den Leuten, Deinen Gläubigern vortäuscht, Daß Du kein Geld hast und Du hast Geld, bist Du in Deutschland weg vom Fenster.

Udo Pohlmann
Öh, ja. Ja gut, dann werde ich das denen so darstellen, ich hab ` ja auch `n gewissen Betrag, den ich behalten darf, ne ?

Rainer Koch
Also ich werde mir da jetzt `ne Notiz machen müssen, daß ö, ö, heute entsprechend, diese Information rübergekommen ist.

Udo Pohlmann
Ja, können Sie ja machen. Ich kann Ihnen sagen, wie viel Geld ich jetzt hier, ach so ich hab ` das Portmanai hab ` ich nicht um, aber ich kann sagen, das sind ungefähr 80 Euro.

Rainer Koch
Ja, ja.

Udo Pohlmann
Die kommen ja bald wieder, so Euros, aber bis 910, darf ich ja pro Monat, ne ? Ist das nicht bekannt, so ?

Rainer Koch
Ne, normaler Weise darfst Du gar nichts mehr haben.

Udo Pohlmann
Ach so, Kahlpfändung, Kahlpfändung ist plötzlich legal.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Lesen Sie mal die Gesetze richtig durch, über Kahlpfändung. Da wollte einer, daß ich mein ganzes Bargeld jeden Tag in seinen Briefkasten schmeiße.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Auf dem gleichen Brief stand auch eine empfindliche Bedrohung, weil ich mich sonst strafbar machen würde.

Rainer Koch
Siehs `de, haben also schon mehrere Leute schon was angefragt, wollten Geld.

Udo Pohlmann
Das war der, das war ein früherer Vermieter, übrigens. Vor der, vor der Zeit Oerlinghausen.

Rainer Koch
Der Eine will es auf aufe Waschbetonplatten, der Eine will es direkt in `n Briefkasten haben.

Udo Pohlmann
Jahaaa, ist das nicht schön ?

Rainer Koch
Irgendwo ähnelt sich das doch alles, ne ?

Udo Pohlmann
Jaaa, natürlich. Natürlich.

Rainer Koch
Ja. Also

Udo Pohlmann
Die Slowenen, kann ich die anrufen, oder sind das wieder Geheimleute ?

Rainer Koch
Die sind offiziell jetzt gemeldet seit ein paar Tagen.

Udo Pohlmann
Ja, da ist richtig, aber ich bin ja nun auch bekannt, also ich Udo Pohlmann, geboren, am 26. 9. 1967, wohnhaft in der Nessel Straße 24, 33699 Bielefeld Postfach 180226, 33605 Bielefeld, hab ` ja auch nichts zu verbergen und die Leute, haben die was zu verbergen ?
Rainer Koch
Ne.

Udo Pohlmann
Ne ? Wo sind die denn ?

Rainer Koch
In Deutschland schon wieder.

Udo Pohlmann
Also doch etwas zu verbergen. Ich dachte, könnte man irgendwie vielleicht vorwärts kommen, aber nein, wenn das wieder `n Geheimnis ist.

Rainer Koch
Nei, hab ´ ich doch nichts von gesagt !

Udo Pohlmann
Muß ich wieder, wie heißen die genau ?

Rainer Koch
Wie ? Slowenen ! Slo – we – nen.

Udo Pohlmann
Ja, ja sicher und Vor und Nachname ? Geburtsdatum ?

Rainer Koch
Slowenn ! Slowenn ! Gregor, Igor.

Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Wie die alle heißen. Die heißen alle gleich.

Udo Pohlmann
Aha.

Rainer Koch
Gregor, Igor.

Udo Pohlmann
Und die sind, kennen auch den Udo Kranzmann sehr gut.

Rainer Koch
Alle ! Keilbart, alle !

Udo Pohlmann
Aber der Keilbart darf den Koch nicht kennen, das ist böse.

Rainer Koch
Warum denn nicht ?

Udo Pohlmann
Ja, warum, weil es da wahrscheinlich Gefahren gibt.

Rainer Koch
Ja, da mü, das müssen sie mir mal erklären. Welche gefahren denn ?

Udo Pohlmann
Ja. Oh weh, wenn der Koch zu meinen Bekannten zählt und ich plaudere das dem Udo aus, dann denkt der Udo über mich, ich bin ein Schwerverbrecher, auch wenn das stimm stimmen ….

Rainer Koch
Schwerverbrecher bis ` de ja, das weis, wissen wir ja jetzt mittlerweile.

Udo Pohlmann
Ich ? nein, also meine Briefe dürfen jedem Anwalt gezeigt werden.

Rainer Koch
Aber Du hast doch sonne Vergangenheit, da wird `s einem ja schon `n bisschen komisch, ne ?

Udo Pohlmann
Sie kennen doch den Michael gut, von früher auch, ne ?

Rainer Koch
Ja, sicher.

Udo Pohlmann
Ja, sicher. Auch längere Zeit so, wenn irgendwo `n Auto stand, das ist herrenlos abgestellt, da gab `s eine Adresse, die Anderen wollen das nicht, aber da ginge das.

Rainer Koch
Ja. Wie, ä, ä, ä wie lange kennen Sie denn Michel schon ?

Udo Pohlmann
Lassen Sie mich mal nachdenken, ich …. 34 Jahre etwa.

Rainer Koch
Anton Michel ?

Udo Pohlmann
Öh, ne, nein, nein, Michael Keilbart.

Rainer Koch
Ach so.

Udo Pohlmann
Michael Keilbart, etwa 34 Jahre, etwa.

Rainer Koch
Wie alt ist der jetzt, der Keilbart ?

Udo Pohlmann
Ich weiß nicht, vielleicht 4 Jahre älter, als die genannte Zahl gerade …—-… schätzen. Ist das nicht haarsträubend ?

Rainer Koch
Ich sehe gerade, du bist doch Jungfrau, P…..

Udo Pohlmann
Sie, Sie. Bitte ?

Rainer Koch
Vom Sternzeichen Jungfrau, ne? Das sind doch normaler Weise anständige Menschen, ne ? Warum bist Du eigentlich so aufe schiefe Bahn gerutscht ?

Udo Pohlmann
Von sich auf andere schließen !

Rainer Koch
Was ist da eigentlich in deinem Leben passiert?

Udo Pohlmann
Das könnte ich erzählen, aber Sie brauchen ja bloß in den Akten gucken, die die Leute aus dem Lager rausgeräumt haben, da waren ja private Papiere dabei.

Rainer Koch
Sind Sie eigentlich ein Heimkind ? Im Heim groß geworden ?

Udo Pohlmann
Im Heim ?

Rainer Koch
Das wurde mir jetzt wieder von `n paar Tagen erklärt. Also irgendwo in son son son wie sone Art Lager Sammellager oder wat ich weis nicht was das ist.

Udo Pohlmann
Da bin ich nicht groß geworden, groß geworden bin ich ganz woanders, aber gewesen war ich da.

Rainer Koch
Im Heim ! Ja.

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Das haben wir ja auch in den Unterlagen gefunden.

Udo Pohlmann
Ja, weil , viele persönliche Private Sachen waren ja darin,

Rainer Koch
Ja klar !

Udo Pohlmann
Und kartonweisegleich und der Aktenkoffer und wo ist eigentlich mein Fahrzeugbrief ?

Rainer Koch
Ja, der wurde leider nicht mehr gefunden ne ? Sagt man glaub ` ich.

Udo Pohlmann
Leider nicht mehr ?

Rainer Koch
Und man hat ja nachgedacht und es wurde ja leider von Ihrer Seite nicht unterstützt das Nachdenken.

Udo Pohlmann
Ach so ja die 10.000,- Euro, ne ne ne das mach ` ich auch nicht.

Rainer Koch
Ne, wollten Sie ja nicht, Sie waren sich ja so sicher …

Udo Pohlmann
Kriege ich meine Privatunterlagen mal wieder gegen Geld ?

Rainer Koch
Ne da ist jetzt vorbei, die Chance hattes `de und das ist vorbei.

Udo Pohlmann
Ich würde ein bisschen Geld für meine Privatunterlagen geben.

Rainer Koch
Ne ne P… da können wir Dir nix, es ist vorbei, kann ich jetzt nicht mehr machen. Wir haben ja lange genug Geduld gehabt.

Udo Pohlmann
Waren da vielleicht auch Fotos bei ?

Rainer Koch
Alles ! Du mußt Dir vorstellen,

Udo Pohlmann
Fotoalbum, Fotoalbum ?

Rainer Koch
Der LKW ist doch blockiert für die Zeit. Der war 6, der war knappe 6 Wochen blockiert.

Udo Pohlmann
Der LKW ?

Rainer Koch
Jah !

Udo Pohlmann
Blockiert ?

Rainer Koch
Wo die Sachen drauf waren. So und dann haben wir mehrfach gesagt,
in der Summe sollte alles abgegolten sein,
Nojaa ne was, noch ne Anzeige ich hätte Sie erpresst und sonne Sachen alles.
( Vermerk: Hier wußte ich, daß mit der Summe die 10.000, später 7.500 Euro gemeint waren, die ich auf die Pflastersteine legen sollte, dann auffällig rückwärts gehen und der Polizist gibt die Antwort, oder wir sehen uns auf dieser Welt nicht mehr wieder.)

Udo Pohlmann
Welcher LKW war blockiert?

Rainer Koch
Und jetzt kommen Sie mir einmal umme Kurve und wollen mir freiwillig noch Geld geben, normaler Weise müßte ich Sie jetzt noch mal anzeigen.

Udo Pohlmann
Ja schön, welcher LKW war blockiert ? Das hab ich nicht verstanden.

Rainer Koch
Ja, wo das wo die Sachen alles drauf sind, waren.

Udo Pohlmann
Nee ich spreche ja von dem Lager !

Rainer Koch
Jah ! Die mußten, sind ja auch abtransportiert worden. Waren ja für ne gewisse Zeit eingelagert.
( Vermerk: Woher weiß denn Herr Rainer Koch das so genau ? )

Udo Pohlmann
Ach so aus dem Lager Öko Tech Park ?

Rainer Koch
Genau ! Und wir hatten uns ja gedacht, daß Sie sich eines besseren besinnen, das hat jetzt…

Udo Pohlmann
Ach so dann sind die auf den LKW gegangen und dann sind die erst einmal nach ner Weile erst…..

Rainer Koch
Richtig !

Udo Pohlmann
in `s Feuer ? Ne ?

Rainer Koch
Die sind ja erst dann von uns noch sortiert worden, geguckt worden, daher wissen wir ja daß sie im Heim waren……

( Vermerk: Herr Rainer Koch war der Auftraggeber zur Plünderung des Verkaufs-warenlagers, nicht Herr Meyer-Stork ! Damit ist der falsche Eid belegt und für die Zurückgabe der Sachen sollte ich 10.000 Euro Lösegeld bezahlen. )

Udo Pohlmann
Jaha, Öööö. ich hab`da grade in der Küche was am Brutzeln, ich muß mal nach den Fischstäbchen gucken, wir können ja mal, wenn die wie heißt das ?

Rainer Koch
Aber…

Udo Pohlmann
wenn dieser dieser wenn der Minutentakt ein bisschen günstiger ist, abends ist der Minutentakt
ein bisschen günstiger.

Rainer Koch
Sie Sie waren im Internat, oder was ?

Udo Pohlmann
Ja. Das ist richtig.

Rainer Koch
Ja, und im Heim für so schwer erziehbare, oder so was ?

Udo Pohlmann
Nein das …für ein ein Heim für sehr kleine Kinder, deren Eltern wahrscheinlich teils auch auf
Übersee sind, oder wer weiß wo, also zur Adoption freigegeben. Mit Benehmen hat das nichts
zu tun. Benehmen das wissen Sie ja von mir…..

Rainer Koch
Also dann wissen Sie gar nicht wer Ihre Eltern sind ?

Udo Pohlmann
Doch, nachher schon.

Rainer Koch
Und wo leben die jetzt ?

Udo Pohlmann
Das ist eine Sache, die könnte man unter Freunden sagen, aber unter Nichtfreunden auch nicht
sagen.

Rainer Koch
Aber Sie äh sind wahrscheinlich nicht deutschstämmig. Ne ?

Udo Pohlmann
Nicht deutsch ?

Rainer Koch
Deutsch – Stämmig, das heißt, also also

Udo Pohlmann
Achsooo,

Rainer Koch
Also einer von Ihr.. von den beiden Seiten ist ein Ausländer.

Udo Pohlmann
Öö, jah das ist richtig.

Rainer Koch
Sehn Sie, das hatten wir da auch raus ä ä entnommen, ne ? Da waren nämlich so ein paar Papiere, da wußte ich mit den Stempel nicht so richtig Bescheid.

Udo Pohlmann
Jah, Herr Rainer Koch da haben Sie ja natürlich einen schönen privaten Fang gemacht,
ich hab` mir ja von Anfang an öh entsprechend gleich gedacht, daß daß nicht anders gelaufen
ist, wenn ich hier so die Unterlagen sehe, aber dumm ist, ich habe natürlich auch Gegenbe-
weise, wenn Sie jetzt behaupten, ich würde soviel Lügen, und ich ha… kann hier so viele Unge-
reimtheiten nachweisen, dann bekommt später noch………

Rainer Koch
…noch Unterlagen da, hörte ich, Sie hätten, wovon ich nichts wüßte,
können Sie doch ruhig haben. Ich würde Ihnen vorschlagen…..

Udo Pohlmann
Das ist eine Unterlage, die schicke ich wahrscheinlich erst Montag, oder Dienstag an die Staatsanwaltschaft.

Rainer Koch
Genau !

Udo Pohlmann
Oder auch an diesen Oberstaatsanwalt, aber diese Unterlage ist so beweiskräftig, die stellt die
Andere noch in den Schatten, das ist nicht gelogen und nicht übertrieben. So und jetzt muß ich
an meine Fischstäbchen wieder ran, bis nachher.
Zu erkennen ist nun, wofür das Lösegeld in Höhe von 10.000 Euro gezahlt werden sollte.

Es war für die Rückgabe der 10 Tonnen Verkaufsware aus dem Lager G9, des
Öko Tech Park, Krackser Strasse 12, in Bielefeld.

Die Russenmafia und die Polizei
Herr Koch rief an und fragte: 7,500, geht das Klar ?
Ich fragte: 7,500 ? Herr Koch legte auf.
Ich rief zurück und es kam zu folgendem Telefonat:

Telefonprotokoll eines Telefonates, mit Mordandeutungen
vom 26. 02. 2004, um 10: 34 Uhr und 29 Sekunden,
Dauer: 32 Minuten, 39 Sekunden:

Rainer Koch
Pohl………..

Udo Pohlmann
Ahahahaha.

Rainer Koch
Pass` Mal auf, wir machen jetzt keine Spiele mehr. Geht das klar, oder nicht ?

Udo Pohlmann
Ich hab` kein Geld.

Rainer Koch
Ja, dann………..

Udo Pohlmann
7.500,–

Rainer Koch
……….würd` ich sagen, wer kein Geld hat, der kann auch keine Forderungen stellen und wer Forderungen
stellt, der sollte Geld haben, das ist immer das gleiche Spiel.
( Bemerkung: Anstelle des Polizeibeamten Sieh, hätte es jedesmal Findorff heißen müssen )

Udo Pohlmann
Die Briefe sind abgeschickt junger Mann. An Röttgen, an Sieh und an Vullhorst, aber Vullhorst geht Sie ja gar nichts an, Vullhorst war ja Öko Tech Park. Die sind heute in die Post gegangen, die rufen Sie an, Ihre Nummer ist da drin, Röttgem, Röttgen und Sieh arbeiten ja gut zusammen wenn die zusammen im PKW hier kommen und die Einfahrt zuparken, ist `ne andere Sache,
dann rufen die auch bei Ihnen an. Es geht nicht an den Bodamann, es geht nicht an den Leicher und es geht auch nicht an irgendo anderes, geht nur an Röttgen und Sieh.

Rainer Koch
Welche Postanschrift haben Sie denn jetzt gewählt ?

Udo Pohlmann
Tcha, Röttgen und Sieh, August Bebel Straße 93, oder so, Polizei Bielefeld. Die werden von mir schriftlich dazu vernommen. Die melden sich bei Ihnen. War ja Ihre Telefon….hab` ich Ihnen den
Brief doch heute vorgelesen. Ich hab` den Brief doch vorgelesen. Ich hab`ihn jetzt weg, natürlich nicht mehr, `ne Kopie hab`ich natürlich noch, `ne Kopie, Ja aber der Brief ist ja nicht an Sie geschickt. An die Polizei und die melden sich bestimmt bei Ihnen, das haben die ja auch getan, als ich den Diebstahl meldete. Da hab` ich ja auch die Polizei angerufen, das funktioniert ja einwandfrei bei denen, weil nämlich sogleich die beiden Leute auftauchten die hatten gleich die richtigen ausgewählt,
hat seinen Sienn, das funktioniert ja wie am Schnürchen, ist sicherlich nicht der erste Fall.

Rainer Koch
Herr Pohlmann !

Udo Pohlmann
Aber 7.000 Euro gebe ich nicht !

Rainer Koch
7.500,– !

Udo Pohlmann
Ne, wofür ? Dafür das ich leben bleibe ?
Ne, ne, ne ne, das ist doch keine 500,– Euro Wert. Klartext ?

Rainer Koch
Also Ihr Leben ist Ihnen keine 500,– Euro Wert ?

Udo Pohlmann
Das ist richtig.

Rainer Koch
Ja gut, da kann ich nicht hinzufügen.

Udo Pohlmann
Fragt sich für wen. Wenn Man tot geht merkt man`s nicht heißt es doch,
dann würd´ ich nachher nichts mehr für bezahlen wollen.

Rainer Koch
Herr Pohlmann, es wird immer enger für Sie !

Udo Pohlmann
Ja…

Rainer Koch
Handeln Sie !

Udo Pohlmann
Ich ich mag die Enge. Ich mag ….. Warum haben Sie eben aufgelegt ?

Rainer Koch
Es sieht nicht gut aus !

Udo Pohlmann
Nun..

Rainer Koch
Ihre Leute die Sie da angezeigt haben und alles Mögliche unternommen haben, werden leicht ungeduldig,
ich kann sie kaum noch im Zaum halten !

( Gemeint waren Stork, Klink, Kobusch, Karl und unter anderem auch Polizisten )
__________________________________________________

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
Für wen ist das Geld ? Für wen sind diese Siebentausend-nochwas ?

Rainer Koch
Wichtige Leute.

Udo Pohlmann
Ach so und wenn Sie das nicht rüberleißten, haben Sie ein Problem ?

Rainer Koch
Ne, ein Problem haben Sie !

Udo Pohlmann
…. sind Sie dran, weil Sie den Leuten was eingebrockt haben und das Geschäft war nicht
einwandfrei.

Rainer Koch
Nein.
___________________________________________________

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Rainer Koch
Seit wann ist das eigentlich so massiv, daß die Leute gegen Sie sind ?

Udo Pohlmann
Ja seit wann denn wohl, denken Sie Mal an den Acker, an den Acker,

Rainer Koch
Seit dem 14 ten Lebensjahr ?

Udo Pohlmann
Seit dem 17. 17. 2003, da hab` ich nämlich gemerkt, was ein Markus Andreas mit dem
Eigentum eines Mieters so anfängt. 17. 7. 2003, viel Markus sein, sein kleiner Riegel und dann
war es bekannt, von wegen, saubere Weste. Ne es gibt keine 7.000…. 7.500, ne ? Siebentausend,
für wen ist das Geld ? 7, 510 Euro und 13 Cent schreib ` ich Mal auf, das ist `ne Zahl, die ein
bisschen markant ist und nicht immer diese Schnapszahlen, wie meine Telefonnummern, das ist
was für Leute, die richtig Ahnung haben, die haben auch gute Zahlen. Ich schreib`ne krumme
Zahl auf, sind ja auch krumme Touren. Wer ist das überhaupt ? Ist das der mit dieser Halb-Glaze ?
Rainer Koch
Vielleicht.

Udo Pohlmann
Der ist zu jung.

Die Russenmafia hat ja auch bei Appelhans was ausprobiert, ne ? Appelhans bekannt ?

Rainer Koch
Wir sind überall !

Udo Pohlmann
Appelhans bekannt, Detmolder Straße ?

Rainer Koch
Jaha.

Udo Pohlmann
Gibt´s nicht mehr. Gib`s, der hat wohl anderswo `n Laden aufmachen wollen. Dann waren da irgend welche russischen Leute an der Kasse am Rechnen und ich Hab´ mich gewundert, was machen die denn da, normaler Weise sitzt die Kassiererin an der Kasse und nicht dieser Bösartige Russe.

Rainer Koch
Seit wann sind Russen bösartig ?

Udo Pohlmann
Ich hab`ihn gefragt, machen Sie auch das Geschäft hier ? Das müssen Sie nicht wissen !!
War die Antwort, das war `ne böse Antwort, sagt man so nicht.

Rainer Koch
Sie haben doch wohl nichts gegen Russen ?

__________________________________________________

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:
Rainer Koch
Ich hab` viel für Sie gemacht …..

Udo Pohlmann
oder soll das…
Rainer Koch
….. das wissen Sie und ich hätte Sie ein bisschen vernünftiger eingeschätzt.

Udo Pohlmann
Ich kenne diesen Ideolekt, entweder Sie zahlen dies und das, oder wir sehen uns nicht wieder. Das ist so ein Spruch aus der Russenmafia. Beliebter Spruch, hat sich herumgesprochen, der Spruch wie das bei manchen Sprüchen so ist.
Wie war das ?

Rainer Koch
Nur das ist kein Spruch.

Udo Pohlmann
Sie brauchen uns nicht verstehen, man versteht uns, so ungefähr.

Rainer Koch
Sie haben es immer noch nicht verstanden,
wir sprechen russisch…..

Udo Pohlmann
Man versteht uns.
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Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
Also es gibt keine 7.000 Euro es gibt auch keine 700,– Euro, es gibt auch keine 7,– Euro. Nein doch,
7,– Euro würde ich geben, doch.

Rainer Koch
Ja, Herr Pohlmann, mehr wie Sie drauf hinweisen kann ich nicht, ne ? Jetzt müssen Sie abwarten.

Udo Pohlmann
Wer sind die Leute ? Kommen die über die Grenze ? Kommen die über die Grenze ?

Rainer Koch
Herr Pohlmann, ich kann ganz wenig mehr für Sie machen, das war noch Mal `ne Möglichkeit, Sie sind eigentlich ein liebenswerter Mensch, aber sehr unvernünftig.

Udo Pohlmann
Das seh` ich nicht so. Manchmal ist die Vernunft genau das, was andere Leute nicht an mir leiden können, daß ich immer die Wahrheit sage. Das ist doch sehr vernünftig.

Rainer Koch
Sie hätten jetzt sich sehr gut aus dieser Sache rauskaufen können.

Udo Pohlmann
Ja, ich weiß ja gar nicht, ob ich in Schwierigkeiten bin, warum soll ich Geld für etwas geben. Mich hat noch keiner angespuckt in den letzten 3 jahren.

Rainer Koch
Ne, das kommt auch nicht mehr.
Udo Pohlmann
Die letzten 3 Jahre, ja die letzten 3 Jahre kommen nicht mehr, da haben Sie jetzt wieder Recht. Die sind ver… vergangen, die letzten 3 Jahre.

Rainer Koch
Herr Pohlmann, ich würd ` Mal sagen
das war unser letztes Gespräch, ne ?

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Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
Ist das Portmonai wieder so klein bei Ihnen, ich dachte das funktioniert alles bei Ihren Geschäften ?

Rainer Koch
Herr Pohlmann, Si erhaben nicht richtig verstanden, das ist kein Geld für mich !

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Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
So, dann ist das also unser letztes Telefongespräch, Herr Pohlmann, es tut mir leid, Sie haben jetzt eine miese Stimmung,
Sie haben jetzt Angst bekommen, Sie werden vielleicht erschossen, weil das Geld nicht gekommen ist………

Rainer Koch
Also ich Hab´ jetzt versucht, Sie zu retten.

Udo Pohlmann
Zu retten ?

Rainer Koch
Sie haben es nicht wahrnehmen wollen und ich akzeptier` das.

Udo Pohlmann
Ja, dann gibt das ….
Rainer Koch
Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder, aber nicht auf dieser Welt.

Udo Pohlmann
Weiß ich nicht, es gibt keine andere Welt, gibt kein Himmelreich, kein Teufelreich.

Rainer Koch
Alles klar.

Udo Pohlmann
Nur Sie können Mal wieder melden, wenn Sie Geld für mich haben.

Rainer Koch
Nur legen Sie es nicht als Erpressung aus, sondern als Hilfe.

__________________________________________________

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
Nicht nachdenken. Wann werde ich von Ihren Freunden erschossen ?

Rainer Koch
Haben Sie meine Nummer auf dem Display gehabt eben ?

Udo Pohlmann
Ich hab` hier kein Display.
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Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
Stellen Sie mir die Leute Mal vor, wenn die kommen, die mich dann ….

Rainer Koch
Die werden Sie gar nicht mehr sehen.

Udo Pohlmann
Nein ?

Rainer Koch
Nein, es geht schnell.

__________________________________________________

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
Wenn Sie Kontakte zu solchen Leuten haben, weiß ich auch, warum Sie bei Fuhrmann arbeiten und wie Sie auf diese, diese Betäubungsmittel gekommen sind.

Rainer Koch
Wo bin ich drauf ?

Udo Pohlmann
Betäubungsmittel

Rainer Koch
Hmhm

Udo Pohlmann
Ist auch `n Markt. Genau wie diese Stoffe nämlich. Wenn einer mal nicht aufschreien soll, wenn er ins Auto gezerrt wird, nimmt man so n Taschentuch dann kommt Fuhrmann, oder welche Firma auch immer da hinter steckt, tropft man, dann zappelt der nicht mehr.

Rainer Koch
Lohmann steckt dahinter. Fuhrmann Lohmann

Udo Pohlmann
Rauscher

Rainer Koch
Tcha, ich würde die mal anschreiben. Kennen Sie Herrn Koch.
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Wie zu erkennen ist, hatte der Rainer Koch deutlich den Vergleich mit Pohlmann Brakel Kopfschuss benutzt, um die Bedrohung meiner Ermordung anzudeuten. Mein Vorhalt:
( So, dann ist das also unser letztes Telefongespräch, Herr Pohlmann, es tut mir leid, Sie haben jetzt eine miese Stimmung,
Sie haben jetzt Angst bekommen, Sie werden vielleicht erschossen, weil das Geld nicht gekommen ist………

Rainer Koch
Also ich hab´ jetzt versucht, Sie zu retten. )

Wurde deutlich beantwortet. Herr Koch erweiterte seine Drohung mit meinem Ableben, wonach wir uns dann wirklich nicht mehr wiedersehen würden:

Udo Pohlmann
Zu retten ?

Rainer Koch
Sie haben es nicht wahrnehmen wollen und ich akzeptier` das.

Udo Pohlmann
Ja, dann gibt das ….

Rainer Koch
Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder, aber nicht auf dieser Welt.

Meine Ermordung ist hier gemeint, wenn das Lösegeld nicht kommt.
Zwei grausige Fälle, die mich bedrohen sollten, daß mir das Gleiche geschieht.
Staatsanwälte in Bielefeld, finden das legal !

http://www.endzeiter.de/Ton.htm

Dieser Link führt zu einer Tondatei, welche die

schweren Verbrechen des Öko Tech Park beweist.

CDU Bielefeld Senne, ,Kreisvorsitzender,Andreas,Rüther,Schwerpunkte:,Schule,Sport,Kultur,Stellv.,Kreisvorsitzender,Bernd,Henrichsmeier,Schwerpunkte:,Wirtschaft,Landwirtschaft,Stellv.,Kreisvorsitzende,Lena,Strothmann,Schwerpunkte:,Mittelstand,Handwerk,Schatzmeister,Peter,H.,Meyer,Schwerpunkte:,Energiepolitik,Integrationspolitik,Pressesprecher,Vincenzo,Copertino,Schwerpunkte:,Sicherheit,Ordnung,Geschäftsführer,Arnold,Hildebrand,Schwerpunkte:,Organisation,Marketing,Beisitzer,Jan,Günther,Schwerpunkt:,Bildung,Stadtentwicklung,Soziales,Beisitzer,Christoph,Harras-Wolff,Schwerpunkt:,Finanzen,Beisitzer,Simon,Lange,Schwerpunkte:,Europapolitik,Neue,Medien,Beisitzer,Michael,Weber,Schwerpunkte:,Arbeitsmarktpolitik,Gesundheit,Sozialpolitik,Beisitzerin,Ursula,Varnholt,Schwerpunkte:,Familienpolitik,Schule,Soziales,Beisitzerin,Isra,Celik,Schwerpunkte:,Soziales,Jugend,Kultur,Beisitzer,Steve,Wasyliw,Schwerpunkte:,Stadtentwicklung,Finanzen,Beisitzer,Thorsten,Kirstein,Schwerpunkte:,Neue,Medien,Datenschutz,Onlinegaming,Beisitzer,Karl-Uwe,Eggert,Schwerpunkt,Finanzen,Beisitzer,Michael,Ulrich,Krüger,Schwerpunkt,Finanzen,Familie,Kultur,Beisitzerin,Sybille,Hülsmann-Pröbsting,Schwerpunkte:,Schule,Bildung,Beisitzer,Dr.,Thorsten,Feldmann,,Schwerpunkte:,Mittelstand,Stadtentwicklung,Kraft,Amtes,Elmar,Brok,Schwerpunkte:,Außenpolitik,Sozialpolitik,Kraft,Amtes,Ralf,Nettelstroth,Schwerpunkte:,Wissenschaft,Umwelt,Stadtentwicklung,Kooptiert,Killian,Schmale,Schwerpunkt:,Bezirk,OWL,Kooptiert,Detlef,Werner,Schwerpunkt:,Finanzen, CDU , Fraktion, Bezirk,Verband, Bezirksverband, Statistischer Bezirk,Einwohner,(31.12.2008),001 Alt- und Neustadt,2.784,002 Kesselbrink,2.590,003 Pauluskirche,4.289,004 Dürkopp,2.668,005 Landgericht,3.472,006 Upmannstift,1.033,007 Siegfriedplatz,10.088,008 Nordpark,4.105,009 Stadtwerke,2.696,010 Güterbahnhof-Ost,1.659,011 Hammer-Mühle,10.612,012 Königsbrügge,7.382,013, Brands Busch,2.770,014 Betriebshof Sieker,909,015 Großmarkt,48,016 Stauteiche,4.338,017, Heeper Fichten,9.842,018 Fuhrpark,2.064,019 Kammeratsheide,962,019 Bauerschaft Schildesche,1.648,Ev. Altstädter Nicolaikirchengemeinde,Ev.-Luth. Apostel-Kirchengemeinde,Ev.-Luth. Jakobus-Kirchengemeinde,Ev.-Luth. Lydia-Kirchengemeinde (2004 aus Erlöser- und Johannis-Gemeinde fusioniert),Ev. Markus-Kirchengemeinde, (2002 aus Luther- und Markus-Gemeinde fusioniert),Ev.-Luth. Neustädter Marien-Kirchengemeinde,Ev.-luth. Paulus-Kirchengemeinde,Ev. Petri-Kirchengemeinde,Ev.-Reformierte Kirchengemeinde (Süsterkirche),Brackwede, Brackwede, Holtkamp, Quelle, Ummeln,Dornberg, Babenhausen, Großdornberg, Hoberge-Uerentrup, Kirchdornberg, Niederdornberg-Deppendorf, Schröttinghausen,Gadderbaum, Bethel,Heepen, Altenhagen, Baumheide, Brake, Brönninghausen, Heepen, Milse, Oldentrup,Jöllenbeck, Jöllenbeck, Theesen, Vilsendorf,Mitte,Schildesche, Gellershagen, Sudbrack, Schildesche,Senne, Buschkamp, Windelsbleiche, Windflöte,Sennestadt, Dalbke, Eckardtsheim, Heideblümchen, Sennestadt,Stieghorst, Hillegossen, Lämershagen-Gräfinghagen, Sieker, Stieghorst, Ubbedissen

Nachstehend berichte ich über staatliche schwere Verbrechen von Amts Wegen !

Arm ausgerissen:   Rache mehrerer Ärzte wegen Strafanzeigen ?   Wahrscheinlich Ja !

 Herr Y spricht über Jahre lange Ärztefehler, die strafrechtlich verfolgt werden sollten. Anstatt so genanntes

geltendes Recht durchzusetzen, wurde Herr Y schrecklich zugerichtet.

Fall 90  –  33 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-90/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Beinoperation mit Folgen   –  Tot  –  wiederbelebt  –  psychiatrisiert

 Diese Frau war nur wegen eines Arbeitsunfalls zum falschen Krankenhaus gegagen, war dort zu Tode gekommen, wiederbelebt und wegen ihrer berechtigten Reaktion auf diesen Skandal anschließend falsch für verrückt erklärt worden. Falsche Ärzte und betrügerische Psychiater arbeiten gleichermaßen medizinisch inkompetent zusammen.

Fall 89  –  62 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-89/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Ärztin spricht über die Schädlichkeit so genannter Medikamente.

  Eine Ärztin polnischer Herkunft spricht über die Wirkungsweise der so genannten “Medikamente”,

die jedoch ein Massensterben zur Folge haben könnten, wenn man nur reichlich davon einnimmt.

Fall 88  –  85 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-88/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

 Jugendamt Attentat ?  Mehrere Eltern, die sich um die Herausgabe amtlich gestohlener Kinder bemühen wurden Opfer tödlich beabsichtigter Angriffe eines geheimnisvollen Autofahrers. Das Auto war gestohlen.

 Schüsse auf besorgte Eltern als Waffe gegen Gesetz und Ordnung. Wer in Deutschland dem Verlust seiner Kinder, wehrhaft entgegentritt, könnte dabei sein Leben einbüßen, weil Praktiken des DDR – Verbrecher – Regimes besser geschützt sind, als Famile und das Recht am Leben.

Fall 87  –  43 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-87/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

 Forensik: EIne Mitarbeiterin, die in der Psachiatrie gearbeitet hat, berichtet von ungesunden Methoden und Repressalien.

 Frau Z. erzählt, wie ungesund die Psachiatrie arbeitet und wer aussteigen will, oder unangenehme Dinge an die

Öffentlichkeit bringt, wird verfolgt: 241a StGB !

Fall 86  –  113 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-86/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

 Herr Wolfgang Löcher erzählt von seiner plötzlichen Unterbringung in eine recht psychiatrische Anstalt.

Er hatte eine Salatschüssel in die Luft geworfen und weiß zuviel über die Drogenmafia. Das genügte, um ihn zur Freileiche zu erklären. Wer in die Psychiatrie eingewiesen wird, weil er Dinge weiß, die der Erhaltung von Korruption und Verbrechen dienen, hat viele Feinde !  Es lauert keine Gesundung, sondern die Vergiftung der Gesundheit.

Fall 85  –  28 Minuten Stereo.

 http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-85/index.htm   http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-24/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Jahre lang zurückliegende Erinnerungen aus der Kindheit einer Satanistentochter.

Frau  Sch. spricht über die Art der Kinds-Tötung, über Neuroleptika zur Gefügigmachung, über Monsterkinder und reine Wesen.

Elektroschocker als Mittel zum Schlachten kleiner Kinder. Kampfsportlehrer Zurmwehme und Kollegen aus dem Millieu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Zurwehme

Fall 84   10  Minuten Stereo

Diese Audio CD ist käuflich: 10 Euro für die Doppel CD Dauer über 2 Stunden ! Bestellung: 0521 123456.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-84/index.htm

Jugendamt fördert Kindesmissbrauch über Jahre !!!   Mexiko gilt als sicherer als Deutschland:

Frau  V. und ihr Sohn erzählen über den Jahre langen Missbrauch durch den Vater, der in Deutschland lebt.

Fall 83   57  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-83/index.htm

Rechtsanwältin Grether wurde durch Psychiater Weinberger in die Psychiatrie eingewiesen !

Frau  Grether erzählt von den den Hintergründen und gewalttätiger Polizei.

Fall 82   80  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-82/index.htm

Frau Conta wurde ein Loch in den Kopf gebohrt, weil ein Psychiater Experimente machen wollte !

Frau  Conta erzählt von wirren unheilvollen Fantasieen eines Psychiaters.

Fall 81   43  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-81/index.htm

Giftfabrik Forensik:  So werden Menschen mit Industreiegiftstoffen sanft abgetötet:

Frau G. erzählt.

Fall 80   73  Minuten Stereo.  In Arbeit !

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-80/index.htm

Die Todesliste der CDU: Frau Auerswald und Herr Pohlmann ermitteln im organisierten Verbrechen !

Frau  Auerswald erzählt ausführlich von ihrer Entführung und mehrfachen Mordrohungen durch Behörden und Gängster.

Ein Lösegelderpresser hat beste CDU Kontakte, wie z.B. CDU Ratsmitglied Hermann Sigenbrink, Peter Bernd, und mehr. Weitere sind vermutlich Allerkamp und Hoyer (ITM).   Frau Auerswald vermutet, dass es der gesuchte Walter Parker ist. Sie hat gute Gründe ! Im selben Umfeld benutzen Täter gewohnheitsmäßig die Kennzeichen mit der Ortskennung SU !   Hinweise bitte an:  0521 123456 Herr Pohlmann.

Fall 79   120  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-79/index.htm

Ein Unfall  mit schlimmen Folgen: Ärztekunst in Wiesbaden:

Frau  H. erzählt von ihren Schmerzen und von Ärzten.

Fall 78   38  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-78/index.htm

Die Reichenau  Psychiatrie. Ein totalitäres System:

Frau S. berichtet von Polizeibrutalität und Folterpraktiken in der Psychiatrie. Brutale Polizeibeamte wollten sie nackt aus der Wohnung zerren.

Fall 77    53  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-77/index.htm

Ein SEK Einsatz auf Grund fadenscheiniger Zusammenhänge: Ein Erfinder berichtet von seinem Ruin:

Herr H. ist Erfinder und hat alles verloren. Das war anscheinend so organisiert worden. Polizeigewalt war ein Mittel dazu.

Fall 76    39  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-76/index.htm

 Plastikkugel verschluckt: Magenverengung ? Todkrank und trotzdem für gesund erklärt:

Herr G. hatte eine kleine Kugel verschluckt und musste zum Arzt. Es wurde nichts gefunden, meinte man, aber er sagt, er würde bald nicht mehr leben. Er kann kaum noch gehen und telefonieren. Seine Kraft ist am Ende.

Fall 75    67  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-75/index.htm

Frau Auerswald berichtet in Bielefeld:  Organisierte Schwerkriminalität unter Polizisten und Ärzten:

Frau A. hatte den Drogenhandel und illegalen Menschenhandel miterlebt. Sprengstoffattentat, Auftragsmord und mehr: Diverse Täter benutzen Fahrzeuge mit dem Kennzeichen (SU) Siegburg !!!  2 Personen wurden enttarnt: Ein Schutzgelderpresser mit Polizeifreundschaften und ein CDU-Ratsmitglied !!!

Fall 74    46  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-74/index.htm

Frau Jakopsen:  Ärger mit Vermietern, Gewalt, Hausbewohnern und unendlichen Repressalien bei Gericht.

Frau J.. berichtet aus Jahre langen Erfahrungen aus ihrem Wohnumfeld.

Fall 73    83  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-73/index.htm

Ein Polizeibeamter hat bei mir das Haus in Brand gesteckt !   Hamburger berichtet über die Polizei:

Herr H. Aus Hamburg saß im Gefängnis. Er hatte sich unbeliebt gemacht, als er einen Polizeibeamten hinter Gitter bringen wollte.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Fall 72    31  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-72/index.htm

Der Fall Conta geht weiter: Körperverletzung, Giftstoffe der Psychiatrie, Menschenversuche, Sterbehilfe.

Frau Conta hat hier einige Eindrücke aus einem christlich geführten Altenheim hinterlassen. Sie wird es nicht übeleben.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Haus St. Hubertus, Alten- und Pflegeheim GmbH

Ringwallstr. 40 · 66620 Nonnweiler-Otzenhausen. Fon: 06873-325

Fall 71    27  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-71/index.htm

Regierungskonflikt: Todesdrohungen durch Mordversuche und landesübergreifender Verfolgungsterror.

Herr X. berichtet von seiner Zeit als Heimkind und jahrzehntelanger Verfolgung bis hin zu Mordversuchen in Deutschland und im Ausland. Immer wieder hatten die Täter gleiches Handlungsmuster und nicht zuletzt wurden ihm durch ärztliche Falschbehandlung, die bei einem Tötungsversuch zerbrochenen Finger, absichtlich falsch zusammengefügt.

Fall 70    115  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-70/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Psychiatriefall: Todesfall Holger Z.. Geprügelt und mit gebrochenen Knochen tot aus der Psychiatrie getragen.

Frau X. berichtet über die Folter und den Tod in der Psychiatrie an ihrem Sohn Holger.

Fall 69    104  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-69/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Psychiatriefall: Frau eines Ermittlungsrichters berichtet über ihre Folter in der Psychiatrie.

Frau X. berichtet von dem Tod ihres Sohnes und von den Repressalien der Behörden.

Fall 68    94  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-68/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Psychiatriefall: Kinder haben es besonders schwer, wenn Giftstoffe als Medikamente gehandelt werden:

Frau X. berichtet über ihre Arbeit als Helferin in der Kinderpsychiatrie. Es war schrecklich !

Fall 67    49  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-67/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Pferdehalterin auf offener Weide niedergeschlagen – von der Polizei in Handschellen abgeführt:

Frau H. erzählt von Brandstiftung, Psychiatrie und Polizeikorruption. Alles um den Gegnern die rechtswidrige  Firmenübernahme zu erleichtern. Anwälte machen reichlich mit.

Fall 66    53  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-66/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Vergiftete Zecken als Mordwerkzeug von Kindern ausgesetzt. Es geht um Grundstücke:

Frau Z. Berichtet über Mordversuche wegen Grundstücksenteignung durch Stadt und Makler.

Fall 65    124  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-65/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Psychiatriefolter über Jahre in unvorstellbarer Weise –  Monate lang gefesselt und vergiftet !

Neuer Fall: Frau Ruth erzählt über ihren Sohn, der wegen eines Autounfalls in der Psychiatrie fehlplatziert wurde. Dort wurde er fast 3 Monate pausenlos fixiert und mit 7 Neuroleptika täglich zu Grunde gerichtet !

Fall 64    66  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-64/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Tierhalterin wurde brutal von der Polizei festgenommen und vom Exmann mit Mord bedroht.

Frau R. wurde in Handschellen abgeführt, und schildert wie ihre Tiere weiterverkauft wurden. Sie erklärt, dass alles vom Exmann geplant wurde. Der Vorwurf der Tierquälerei war erfunden. Schaden etwa 20.000 Euro.

Fall 63    18  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-63/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Psychiatriefall: Frau C. wird im Wohnstift Myosotis festgehalten und chemisch gequält:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Frau, die Ansprüche gegen eine Versicherung hat.  Frau C wurde von einer heimtückischen Betreuerin in die Psychiatrie gebracht, wo sie aus Angst vor Gewalttaten, chemische Giftstoffe einnimmt. Seit dem weiß sie die Wahrheit über die Psychiatrie, einem Ort, der einem korrupten KZ gleicht.

Fall 14  –   45  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-14/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Frau K. wurde auf offener Strasse überfallen und in die Folter-Psychiatrie verschleppt:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Türkin, die Ansprüche gegen den früheren Ehemann hat.  Frau K. wurde durch Intrigen ihres früheren Mannes in eine Psychiatrie gebracht, wo sie monatelang mit Chemikalien gefoltert wurde. Frau K. war Transport-Unternehmerin und hatte einen LKW-Führerschein.

Fall 15  –  66 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-15/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Herr I. wurde von Ärzten mit chemischen Giftstoffen fast zu Tode gefoltert.

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung eines Griechen, der Ansprüche gegen einen großen Konzern hat.  Herr I. hat durch den Arbeitgeber schweres gesundheitliches Leid ertragen müssen. Giftige Gase waren in den Arbeitsplatz gelangt und Herr I. war der einzige, der erkrankte. Er hat Millionen-Anspruch.

Fall 16  –  50 Minuten Stereo.

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Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Frau X. wurde mit dem Tode bedroht, weil sie gegen Kinderpornoring kämpft.

Neuer Fall: Das Jugendamt bringt ein Kind zu einem pädophilen Serientäter. Die Mutter wurde mit der Pistole bedroht. Weil Frau X früher als vorgesehen von einer Autofahrt in die Wohnung kam, sah sie, wie der Mann nackt mit dem Sohn im Bett lag und sich extrem sexuell betätigte. Das Jugendamt sorgte dafür dass der Sohn heute bei dem Sexualstraftäter wohnt.  Zuvor  fand Frau X.  Pornografische Bilder auf dem PC des Mannes.

Fall 17  –  82 Minuten Stereo.

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Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Frau X erzählt Dinge, die wir aus dem NS-Regieme kennen. Pflegeheime als Folterlager !

Neuer Fall: Scientology AWD und die brutale Vorgehensweise der Psychiatrie und der Altenheime.  Frau X. die wir schon kennen, berichtet über Brutalität in den Heimen und über die Praxis, unangenehme Menschen wegzusperren. Es wird auch über Scientology berichtet. Es handelt sich um eigene Erfahrungen mit der Organisation.

Fall 18  –  88 Minuten Stereo.

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Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Herr I. berichtet erneut über Kinderporno, Folter und korrupte Behörden.

Neuer Fall: Kinderfolter in Deutschland – Verflechtungen ins Ausland – Rotary, Lions, Scientology und mehr.  Herr I. berichtet über Kinderfolter in Griechenland und über die Hinrichtung eines Unternehmers, der schweigen sollte. Herr I. war ebenso durch psychiatrische Falschbehandlungen lebenslang geschädigt.

Fall 19  –  68 Minuten Stereo.

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Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Lieber von einer Schiffsschraube gehäxelt werden, als wieder Neuroleptika schlucken:

Neuer Fall: Heimtückische Psychiatrisierung durch das Jugendamt.  Frau L. ist seit der Einnahme von Neuroleptika gesundheitlich lebenslang schwer geschädigt. In der Psychiatrie wollte man ein Gewaltexperiment mit Sexualstraftätern zum Nachteil von Frau L. machen.  Seit dem:  Frau L. wollte lieber sterben, als weiter chemische Giftstoffe einnehmen.

Fall 20  –  47 Minuten Stereo.

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Frau B. hat aufgedeckt, dass Ärzte gesetzlich verbotene Giftspritzen verwenden.

Neuer Fall: Krimineller Arzt verpasste nach einem Verkehrsunfall Frau Bost eine geheimnisvolle Giftspritze, Frau Bost vielen die Zähne und Haare aus, sie hat heute oben gar keine Zähne mehr. Sie forschte nach und ermittelte eines der gefährlichste Gifte, das es gibt. Jetzt kam es zu vielen Klagen bei Gericht. Staatsanwältin drohte: Wir können sie auch wegsperren, wenn Sie etwas sagen !

Fall 21  –  36 Minuten Stereo.

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40 Hausdurchsuchungen und kein Ende. Polizeifolter, Enteignungen , organisierte Kriminalität.

Neuer Fall: 40 Hausdurchsuchungen, Maschinenpistolen, Psychiatrisierungsversuche und Millionen Schaden durch CDU Funktionäre, Polizei und Finanzämter: Manche Familien in Dresden haben es schwer, wenn kriminelle an ihr Vermögen wollen. Nach unzähligen  Hausdurchsuchungen ohne Gerichts-Beschluss und versuchten Räumungsaufträgen will ein Unternehmer ohne Besitzanspruch eine 80 Jährige aus dem Haus räumen lassen. Das Haus gehört jedoch der Tochter der 80 Jährigen Frau.  Weil es zu einer Versteigerung nie gekommen ist versucht der Unternehmer nun mafiöse Mittel. In Sachsen ist das wie bekannt, kein Problem, denn dort ist die CDU am Werk.

Fall 22  –  77 Minuten Stereo.

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2 Psychiatrie-Gefangene sprechen über die unfassbaren Foltermethoden in Giessen.

Neuer Fall: Frau M…. und Frau Rouhani, 2 Psychiatriegefangene sprechen über Chemikalien-Folter in der Vitos Klinik in Giessen. Es geht um Leben oder Sterben. Die Gefangenen wurden gefesselt und mit menschenlebenverachtenden Praktiken traktiert. Mancher hat es in der Vergangenheit gar nicht überlebt. Selbstmord als Ausweg aus der psychiatrischen Folter.

Fall 23  –  74 Minuten Stereo.

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Polizeiliches Bombenkommando gegen Zeugenaussage. Drogen sind ihnen wichtiger !

Neuer Fall: Herr Löcher berichtet über ein Bombenkommando vor seinem Elternhaus und grausamer Psychiatrie. Zweck solcher Repressalien ist, den einzigen wichtigen Zeugen zum Schweigen zu bringen. Dieser Zeuge ist Herr Löcher selbst. Ein geheimnisvolles metallisches Pulver, das in seiner Wohnung gefunden wurde, hat ihn gesundheitlich schwer geschädigt.

Fall 24  –  69 Minuten Stereo.

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Kinderklau: Frau E. berichtet weinend über die Tricks des Jugendamtes.

Neuer Fall: Frau Eger wurde das Kind weggenommen. Es herrschen kriminelle Zustände in Jugendämtern und bei Gericht. Vermutlich will die Verwandschaft das Hauseigentum an sich reißen. Man sagte Frau Eger, das Kind sei schon fast verkauft und die Pflegeeltern müssten vor der Mutter geschützt werden, die angeblich krank sei. Solche erfundenen Lügen und Intrigen haben für die Täter einen gewaltigen finanziellen Vorteil.

Fall 25  –  61 Minuten Stereo.

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Blut-Tat !  Hamburger Polizei folterte Mutter in der eigenen Wohnung.

Neuer Fall: Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Hier geht es um ein en Vermieter, der Mitglied im Rotay Club ist. Seine Mieterin  hatte einen gewaltigen  Wasserschaden und verhielt sich korrekt. Das wollte sich der Vermieter nicht gefallen lassen. Brutale Intrigen nahmen ihren Lauf. Die Polizei als Folterverbrecher im Auftrag ?

Fall 26  –  68 Minuten Stereo.

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Blut-Tat !  Polizei schlug auf eine Frau ein, weil sie telefonieren wollte !

Neuer Fall: Erneut Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Weil eine junge Frau telefonieren wollte, wurde sie polizeilich misshandelt. Der Griff zum Handy war der Polizei zu viel.

Fall 27  –  14 Minuten Stereo.

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Nazi-Experimente im Visier. Frau Conta beschreibt unfassbare Dinge im Krankenhaus.

Neuer Fall: Fau C. berichtet übe schreckliche Experimente in einem Krankenhaus. Sie hat die Geschehnisse gut beschrieben. Wenn das wahr ist, dann  sind es Menschenversuche wie in  de NS – Zeit.

Fall 28  –  43 Minuten Stereo.

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Polizei im Saarland mit automatischen Waffen unterwegs !

Schutzgelderpressung ist ihr Geschäft ! Unternehmer besaß Häuser im Millionenwert, er muss wegen Mordabsichten Deutschland in den kommenden Tagen verlassen. Richter, Staatsanwälte Rechtsanwälte wollten das Millionen-Vermögen. Mit Maschinengewehren kamen Sie und entsorgten daher die ganze Familie in die Psychiatrie .Anderen Unternehmern, die sich weigerten, erging es ähnlich. Sie sind jetzt schon alle tot. Seine Kinder wurden zusammengeprügelt, er und die Fau bewusstlos geprügelt. Die Polizei im Saarland will an sein Leben. Jedoch… Sein Leben ist nur noch kurz. Er hat seit dem Terror einen tödlichen Krebs. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel meldet sich zu Wort.

Fall 29  –  110 Minuten Stereo.

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DDR Polizei-Oberkommissarin illegall durch die BRD-Korruption ein Jahr Untersuchungshaft.

Frau R. schildert die kriminalstaatlichen Zusammenhänge zwischen dem Autozulieferer Citrön und der StA. Am Ende war fast alles vernichtet und der Citroën-Konzern hatte dabei seine Hand im Spiel.  Ein Anwalt verlor seine Zulassung, mehrere unschuldige mussten in Haft.

Fall 30  –  120 Minuten Stereo.

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Familie am frühen Morgen mit Maschinengewehren terrorisiert und zu Unrecht überfallen.

Herr und Frau X. wurden am frühen Morgen von der Polizei überfallen. Maschinengewehre waren im Einsatz ! Achtung, die haben Waffen schrie einer der Beamten, dann wurde das Haus gestürmt. Man versuchte den Bewohnern Straftaten anzudichten, die später sich als Lügen herausstellten.

Fall 31  –  120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-31/index.htm

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Herr Wagner erzählt von Stuttgart 21 und der Erblindung seiner Augen und korrupte Politiker.

Herr Wagner wurde bei den Demonstrationen Stuttgart 21 schwer verletzt. Kindern wurden die Rippen gebrochen und Entschädigung gab es natürlich nicht. Ein Minister wollte sich bei ihm melden. Mit solchen politischen Verbrechern will er jedoch nicht reden !

Fall 32  –  120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-32/index.htm

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Steuerberater Samjeske spricht über Steuern in de BRD, die keine Rechtsgrundlage haben.

Herr Samjeske ist Steuerberater und kämpft gegen das Unrechtsregime der BRD ! Seine Erkenntnisse sind verblüffend einfach und wahr.

Fall 33  –  120 Minuten Stereo.

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Psychiatrieopfer spricht über die Folter dummer Psychiater die wenig Ahnung haben.

Frau S. wurde gesundheitlich geschädigt. Die Täter sind Ärzte. Ihr Leben ist dahin. Psychiater in Deutschland sind bekanntlich Körperverwerter, die am Schaden anderer Geld verdienen. Merke: Je kranker der Mensch, desto ertragreicher ist er.

Fall 34  –  120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-34/index.htm

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Staatsanwaltschaft kassiert 1 Milliarde Euro und lässt Unternehmer leer ausgehen.

Die Staatsanwaltschaft hatte von Betrügern erfolgreich etwa eine Milliarde Euro abgeschöpft, nur die Personen, denen das Geld zusteht, gehen alle leer aus. Gier ist im Spiel.

Fall 35  –  120 Minuten Stereo.

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Erfolgreicher Kraftsportler (Mr. Australia) berichtet über Politik und Ärztepfusch.

Herr A. berichtet über sein Treffen mit Franz Strauss und Edmund Stoiber. Er selber wurde von einem Arzt gesundheitlich geschädigt. Vor Jahren konnte er hunderte Kilo stemmen und wurde Mr. Australia. Nun ist er im Rollstuhl gefangen. Ärzte vergaben Kopfgeldprämien.

Fall 36  –  120 Minuten Stereo.

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Ehefrau als Messerwerferin – Zeuge berichtet über heimliche Briefübergabe an Richterin

Herr N. deckte den illegalen Handel seiner Ex-Frau auf, dann flogen die Messer. Später sah er, wie seine Anwältin sich öfters heimlich mit der Richterin traf. Ein heimlicher Brief wurde übergeben: Bestechungsgeld ?

Fall 37  –  120 Minuten Stereo.

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Waffenhändler – Sharping und Konsorten – Erfinder um seinen Profit gebracht.

Herr W. ist Erfinder einer Thermo Zielscheibe und sollte eigentlich gut daran verdienen. Es kam anders. Seine Gesundheit ist heute ruiniert und gegen weitere Angriffe seitens der Behörden hat er sich gut vorbereitet. Doch darüber darf nicht berichtet werden. Drohanrufe aus Israel ? Maschinengewehre ? Hören Sie selbst.

Fall 38  –  120 Minuten Stereo.

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Doktor für Archäologie von Polizei fast ermordet und 100 Stunden psychiatrisch gefoltert.

Wegen harmloser Selbstgespräche wurde ein erfolgreicher Dr. für Archäologie in die Psychiatrie gesperrt. Die eigenen Eltern hatten dafür gesorgt. Später kam es zu einem unfassbar brutalen Polizeiübergriff und der Dr. wäre fast von den 4 Beamten absichtlich erstickt worden. In der schlimmen Psychiatrie in Münster wurde er dann über 100 Stunden fixiert. Einfach Folter, Folter, Folter, Folter, Folter, Folter  und kein Ende !!!

Fall 39  –  120 Minuten Stereo.

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Zeuge sollte Rauschgift für die Polizei handeln, oder grausam sterben !

Herr B. hatte die Wahl, entweder sollte er für die Polizei im großen Stiel mit Drogen handeln, oder sterben. Eine Machete wurde ihm an den Hals gehalten und eine Pistole an den Kopf. Er sagte zu und handelte um zu überleben, die Drogenpolizisten bekamen hierfür 6 Jahre Knast !!!  Prima !!!

Fall 40  –  120 Minuten Stereo.

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Bombenattentat ! Frau sollte über Polizeidrogengeschäfte zum Schweigen gebracht werden.

Die Krönung organisierten Verbrechens ! Eine mutige Frau aus Deutschland hatte einen Hundehandel. Eines Tages deckte sie einen Drogenhandel auf und die ersten Mordversuche begannen. Im Ausland versuchte man sie zu ermorden. Eine Explosion zerfetzte ihre Kollegen zu Asche. Immer wieder trat ein Deutscher Polizeibeamter mit Sonnebrille auf, der sicherlich Rädelsführer des Drogenrings und der Mordaufträge war. Sie aber überlebte bis heute schwer verletzt und kämpft weiter.

Fall 41  –  120 Minuten Stereo.

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Neuer Fall: Menschenrechtler Sean Hross: Polizei in Uniform hat mich mit Erschießung bedroht !

Herr Hross macht gerne Aufklärungsfilme auf You Tube. Seine Familie wurde Jahre lang terrorisiert. Eines Tages hatte er 3 Pistolen am Kopf und wurde in den Knast befördert, alles wegen eines Aufklärungsfilms. Weiterhin berichtet Herr Hross über Wolfgang Umfogl, der im Gefängnis ermordet wurde, berichtet er, denn Herr Umvogl wollte an die Bundesrepublik eine CD mit Steuersündern verkaufen. Auf einmal war er tot und nicht Millionär, wie er sich erhoffte.

Fall 42  –  120 Minuten Stereo.

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Kölner Staatsanwalt rubbelt seinen Penis vor den eigenen Kindern an der Hundeleine ?

Sonderfall: Kinderpornos aus der Heimwerkstatt ? Der Vater ist Staatsanwalt, dessen Vater Oberstaatsanwalt. Der Bruder Polizeibeamter in Bielefeld usw. Herr Staatsanwalt hat ein sonderbares Hobby. Vor den Kindern rubbelt er seinen Penis und führte sie an einer Hundeleine zum Spaß. Zum Spaß betrachtete er sich die gespreitzten Pobacken des Sohnes und erstritt sich hierfür bei Gericht das Sorgerecht für die Kinder. Ende. Was wollen wir mehr ?

Fall 43  –  120 Minuten Stereo.

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Jugendamtskandal: Vater muss Tochter an Pädostraftäter abgeben !

Herr S. berichtet von seiner Ex-Frau, die mit dem eigenen Sohn zu Bette ging, nicht manchmal, sondern regelmäßig. Der Sohn aus früherer Beziehung sammelte eifrig Nachtfotos der Schwester auf seinem Handy und jagte das Kind schreiend durch die Wohnung. Er war mittlerweile einschlägig pädophiel bekannt. Das Jugendamt und das Gericht entschieden: Natürlich muss das Opfer weiter bei dem Täter leben, nicht umgekehrt. Unfassbarer Jugendamtskandal !

Fall 44  –  120 Minuten Stereo.

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Spanische Polizei beim Handel mit gestohlenen Autos erwischt. Morddrohungen  !

Herr X. berichtet von seinem Aufenthalt in Spanien und in Deutschland. Er hat es satt. In Spanien wurde er von der Polizei mit Mord bedroht, als er sich auf der Strasse in eine Zivile Sache einmischen wollte. Prügel gab es gratis. In Deutschland hatte Herr X. als einziger Nicht – Katholischer Dorfbewohner seinen Ärger mit der Polizei, als er auf dem eigenen Grundstück angegriffen wurde. Jetzt will ein Amtsarzt in anhören. Frechheit !

Fall 45  –  120 Minuten Stereo.

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Geständnis durch Foltermedikamente erwirkt: Frau Ka. berichtet über die Psychiatrie

Frau Ka. hat Familienärger und weiß von sehr unangenehmen Tatsachen zu berichteten. Die schlimmsten Ereignisse wurden ausgelassen. Ein korrupter Psychiater hat ihr eine Krankheit attestiert, weil sie nur wahrheitsgemäß über ihre Familiensituation gesprochen hatte. Durch Folter mit gesundheitsschädlichen Psychopharmaka musste sie ihre Aussagen widerrufen. Das gab es doch schon im Mittelalter.

Fall 46  –  120 Minuten Stereo.

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Jugend-Richter bot schwule Kinder-Nacktfime an. Er wurde nie bestraft.

Herr Y. hatte durch Zufall bei einer Computerreparatur für einen Jugendrichter Einblick in die ausgehenden eMail`s. Darin befanden sich Trailers für käufliche Kinder-Nacktfilme. Der Preis pro CD war einige Hundert Euro. Herr Y. meldete alles beim Kriminalamt und der Richter musste vor Gericht, wurde aber nur versetzt. Nun begann für Herrn Y, der alles aufgedeckt hatte, eine lebenslange Repressalienserie. Auch Bombendrohungen waren angesagt.

Er schrieb wörtlich in einer Chronik:

Seit meiner Zeugenaussage vor dem Landgericht Magdeburg 2005 als einer von 12. Hauptzeugen habe ich in der Folgezeit nicht nur meine langjährige Anstellung im öffentlichen Dienst im Gefechtsübungszentrum der Bundeswehr verloren, sondern auch als Vater von indessen 4 Kindern durch ganz offensichtlich mutwillige subversive Handlungen Dritter auch meine Familie, meine nachfolgenden Partnerschaften und meinen Freundeskreis. Die Kausalität zu meiner Zeugenaussage erscheint mir mehr als eindeutig, da ich zuvor nie Ähnliches erlebt habe. Die Dinge liegen nun so, dass ich seitdem nicht nur beruflich überhaupt nicht wieder auf die Beine gekommen bin. Unter dem Anschein völlig anderer Umstände für die Beteiligten wurden mir durch Urkundenfälschungen, Ausspähen und Fälschen beweiserheblicher Daten bis hin zur Unglaubwürdigmachung meiner Person vor anderen Staatsanwälten, Richtern und weiteren Behörden erheblicher Schaden und Rechtsnachteile bereitet. Ich kann mir denken, dass sich Jemand gegen mich rächt. Jedoch finde ich keinen Angriffspunkt, da alles sehr subtil und nebulös erscheint.  Mein Ansehen, meine Würde und meine Glaubwürdigkeit vor den Behörden hat offensichtlich gelitten, als stünde ich auf einer Blacklist. Ich werde nahezu überall im näheren Umkreis, wo mein Name schon öfter untergekommen ist bei Ämtern und Behörden diskriminiert und nicht mehr wie ein integerer Bürger angehört. Man nimmt mich nicht ernst. Selbst Herr Torsten Meyer vom LKA Magdeburg, der mich seit 16 Jahren ein wenig kennt, hat mich abgewimmelt. Anzeigen bei der Polizei gehen unter und werden nicht weiter verfolgt. Im LKA Lagezentrum „ERLKA“ kann man meinen Namen schon nicht mehr hören, ohne dies zu kritisieren: “Der schon wieder!!!“

Fall 47  –  120 Minuten Stereo.

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Repressalien von Amtswegen, weil Herr G. Tierquälerei eines Tierheims offengelegt hat.

Herr G. hatte eine Wohnung vom Tierheim angemietet und war auch im Tierschutz tätig. Die tägliche Tierquälerei wollte Herr G. nicht ertragen und ermittelte umfangreich. Bald konnte Herr G. die Straftaten nachweisen, da kamen Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Idee Herrn G. das Leben zur Hölle zu machen. Die zahlreichen Repressalien erinnern an einen verbrecherischen totalitären Kriminalstaat. Wo leben wir ? Hören Sie selbst !

Fall 48  –  103 Minuten Stereo.

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Der Mann in den Bergen: Blutend flüchtete ein Mann vor den Behörden und vor der CSU !

Herr C. hatte einen Brief bekommen und sollte zur Gesundheitlichen Begutachtung. Er hatte Jahre zuvor kriminelle Tatsachen aufgedeckt und es geht auch bloß um viele Millionen Steuergelder, die ein Direktor hinterzogen hatte. Die Flucht geht über Berge, Wälder und Täler. Er machte mit den Tieren des Waldes Bekanntschaft und kam durch.

Fall 49  –  103 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-49/index.htm

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Frau Conta berichtet über Gewalttaten im Altenheim. Diverse Todesfälle grausamer Psychiatrie.

Pflegeheime sind oft keine und schon gar nicht zur Heilung berufen, sondern zur Vernichtung menschlichen Lebens. Diese Sammlung von schlimmen Fällen beweist es. Was das Hitler-Regime angerichtet hat, wird im verborgenen nachgeahmt. Ärzte und Krankenhäuser sind tödliche Fallen.

Fall 50  –  103 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-50/index.htm

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Giftiges Wasser gefährdet Nürnberg. Ein Mann wollte die Bürger warnen. Er wurde fast getötet.

Ein anonymer Hinweisgeber hat es verraten: Herr Unbekannt hatte in Nürnberg einen Bekannten, der einmal aus der Vergangenheit erzählte. Der sogenannte Silbersee in Nürnberg ist extrem vergiftet. Viele Menschen starben im Wasser beim Baden. Die Ursache ist aber ein Staatsgeheimnis. Der Mann bekam Polizeibesuch und wurde im Wald gefoltert. Jetzt schweigt er aus Angst vor dem Tode. Das Teich-Wasser bleibt deshalb verseucht.

Fall 51  –  103 Minuten Stereo.

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Mein eigener Fall. Bielefelder Polizei unterstützt Handel mit containerweise Diebesgut !

Hintergrundwissen:    Im Jahre 1998 hatte ich eine Zeitungsanzeige und suchte Grundstückseigentümer, die mir die Aufstellung eines Kleidercontainer genehmigen. Es meldete sich ein Herr Koch per Telefon und bot einen Stellplatz in der Heinrich Straße an. Etwa bis 2003 ging alles gut, jedoch ich wusste nicht, wie kriminell der Mann wurde und dass die CDU hinter allem steckte, denn bald folgten containerweise Diebstähle unter krimineller Polizeiaufsicht und zahllose Morddrohungen per Telefon. Die Bielefelder Polizei gab eingereichtes Beweismaterial fast nur vernichtet heraus und sorgte sich sehr um das Wohl der Verbrecher aus dem Amt. Als ich weiter ermittelte stieß ich auf 3 verbündete Ratsmitglieder aus der CDU und Verstrickungen zwischen Staatsanwaltschaft und dem Täterkreis.

Fall 52  –  77 Minuten Stereo.

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Psychiater lässt Bauch aufschneiden. Der Amtsrichter macht mit. Das Kind kam als Frühgeburt:

Frau X. erzählt über Jahre lange Repressalien unvorstellbarer korrupter Terrorjustiz. Erlebnisse aus Gerichtsverfahren, Psychiatrischer Folter an eigenem Leib und barbarische Machenschaften falscher Medizin werden offenbart. Es wird Entsetzlich für jeden sensiblen Menschen, aber man muss es wissen, um es zukünftig zu beurteilen.

Fall 53  –  44 Minuten Stereo.

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Kindersex in dunklen Kellern auf Bestellung und die Polizei schaut zu:

Kinder werden in Düsseldorf von etwa 200 Tätern auf Bestellung missbraucht. Ein Opfer erzählt, wie es funktioniert. Die Polizei weiß von allem und greift bewusst nicht ein. Wer etwas aussagte, hat es nicht immer überlebt !

Fall 54  –  47 Minuten Stereo.

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Psychiatrie Reichenau: Zahlreiche Todesfälle und unfähige falsche Ärzte:

Frau Y. berichtet über die Art und Weise sich in der Psychiatrie selbst zu töten. Falsche Behandlungen und schädliche Chemikalische Pseudo-Medikamente lassen gefangenen Menschen manchmal nur die Wahl in den Tod. Sie selbst wurde als Kind schwer misshandelt, aber die Psychiatrie weiß nur, wie man die Menschen zusätzlich quält.

Fall 55  –  49 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-55/index.htm

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Die Techniker Krankenkasse TK und das langsame Sterben von Frau C:

Frau C. hat eine seltene Krankheit, die auf eine Vergiftung zurückzuführen ist. Die Krankenkasse weigert sich, die nötige Behandlung zu bezahlen. Frau C. muss fast 24 Stunden täglich im Bett liegen und braucht viel Sauerstoff. Sie wohnt im Raum Köln und sucht einen Kameramann, der ihre Situation in Bildern festhalten kann. Sie will endlich alles veröffentlichen. Telefonkontakt   0521 123456 Herr Pohlmann.

Fall 56  –  45 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-56/index.htm

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3 Stunden OCF in Bielefeld: Diebe im Gesetz. Ein Serien-Täter packt aus.

OCF ist ein Begriff, den Sie sich merken sollten. Diebe im Gesetz gibt es auch hier in Deutschland !

Bei Dieben im Gesetz (russisch: Vor v zakone) handelt es sich um Mitglieder krimineller Organisationen, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion aktiv waren und seit 1989 ihr Tätigkeitsfeld auch außerhalb des russischsprachigen Raumes ausweiteten. Der Titel eines „Diebes im Gesetz“ wird seit Gründung dieser Organisation im Rahmen von Zeremonien an Mitglieder, welche sich durch besondere „Leistungen“ qualifizieren müssen, verliehen. Dieser Titel verleiht dem Träger Autorität unter den Straftätern, sie müssen seinen Anweisungen Folge leisten und sein Urteil respektieren. Die ursprüngliche Aufgabe der „Diebe im Gesetz“ war es, innerhalb der Haftanstalten der Sowjetunion die Häftlinge zu kontrollieren und für deren Wohlergehen zu sorgen. Der Begriff selbst dürfte jedoch noch älter sein. Es wurden damit jene Anführer von „Räuberbanden“, die im Grenzbereich des Zarenreiches die Kontrolle über weite Landstriche ausübten, bezeichnet. Nach Gründung der Sowjetunion wurden eben derartige Häftlinge von den Lagerleitungen herangezogen, um die mit politischen Häftlingen überfüllten Lager (manche Lager hatten mehr als 10.000 Insassen) unter Kontrolle zu halten. Aus diesem Grund waren „Diebeskrönungen“ bis zum Fall der Sowjetunion auch nur in Haftanstalten üblich. Heute noch ist es eine der Grundvoraussetzungen für einen „Dieb im Gesetz“, dass er bereits eine langjährige Haftstrafe verbüßt hat. „Diebe im Gesetz“ unterwerfen sich einem Ehrenkodex, dem sogenannten „Diebesgesetz“. Dieser Ehrenkodex verpflichtet sie u.a. dazu, keiner regulären Arbeit nachzugehen und auch kein eigenes Vermögen zu besitzen. Sie finanzieren ihren Lebensunterhalt ausschließlich aus Erlösen von Straftaten, die sie selbst begehen, oder die von Mitgliedern der Organisation begangen werden. Die Straftäter sind gezwungen Anteile aus den Erlösen der Straftaten an die gemeinsame Kassa der „Diebe“ (russ: Obshag) abzuführen. Diese Kassa wird von den „Dieben im Gesetz“ oder deren ernannten Vertretern, den so genannten „Schauenden“ (russ: Smotriashij), verwaltet. Diese Kassen werden sowohl regional als auch überregional geführt. Die regionale Kasse dient dazu laufende Kosten, hauptsächlich für inhaftierte Mitglieder der Organisation, zu übernehmen. Die überregionale Kasse wird zur Finanzierung des Lebens der „Diebe im Gesetz“ verwendet. Über diese Kassen werden von den Verwaltern genaue Abrechnungen bzw. Aufzeichnungen geführt. Infolge mehrerer Strafverfahren in verschiedenen europäischen Ländern, insbesondere Österreich, Spanien, Belgien, Deutschland und Schweiz konnte die Existenz dieser kriminellen Institution auf europäischem Gebiet sowie der gemeinsamen Kassen zweifelsfrei nachgewiesen werden. In jenen Ländern, in welchen das beschriebene System bereits seit nunmehr einem Jahrhundert gelebt wird, werden „Diebe im Gesetz“ wie folgt definiert: Russland: Ein „Dieb im Gesetz“ ist ein Mitglied einer organisierten kriminellen Formation (OCF), der während eines „Diebestreffens“ gekrönt wurde. Er verfügt über Autorität in der kriminellen Welt, folgt den Traditionen und hält die Ideologie des kriminellen Lebensweges aufrecht. Die Hauptaufgaben eines „Diebes im Gesetz“ sind: 1. Ideologie des Verbrechens unterstützen 2. kriminelle Treffen organisieren 3. Mitwirkung an der Festsetzung der Regeln für die Aktivitäten der OCF 4. Kontrolle und Koordination der Aktivitäten der OCF 5. Streitschlichtung zwischen Mitgliedern der OCF 6. Organisation der gemeinsamen Kassa für kriminelle Zwecke (so genannter „Obschak“) Definition einer OCF OCF = eine kriminelle Organisation mit starkem Einfluss auf die kriminelle, wirtschaftliche, soziale und politische Situation einer Region eines Landes Georgien: Ein „Dieb im Gesetz“ ist ein Mitglied eines kriminellen Kreises, der, auf welche Weise immer, die Aktivitäten des kriminellen Kreises in Übereinstimmung mit dessen Regeln leitet und verwaltet. Ein krimineller Kreis ist eine Gruppe von Personen, die in Übereinstimmung mit den gefassten Regeln agiert und diese akzeptieren und deren Absicht es ist, Bereicherung für sich selbst oder Andere durch Drohungen, Einschüchterung, Erpressung, Schweigeverpflichtung, Lösungen bei kriminellen Konflikten, Anwerbung junger Menschen, Begehung von Verbrechen oder Anstiftung zur Begehung von Verbrechen, zu erreichen. Ukraine: Ein „Dieb im Gesetz“ ist nach herkömmlichem Verständnis eine höchstrangige Position (jedoch nicht als Anführer) einer Person in einer kriminellen Gesellschaft. Dies bedeutet, dass der „Dieb“ während eines speziellen Treffens („skhodka“) gewählt und von der gesamten kriminellen Gesellschaft respektiert wird. Er agiert als Richter bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern der kriminellen Welt und muss einen speziellen Lebensstil einhalten (keine Verwicklung in Gewaltverbrechen, darfkein eigenes Vermögen und Luxusartikel besitzen, und hat immer die so genannten Diebesgesetze zu befolgen).

Ein „Dieb im Gesetz“ kann bei einem speziellen Treffen „entthront“ werden, falls er die Diebesgesetze verletzt.

Fall 57  –  3 Stunden Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-57/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Zyprexa: Die grausamen Tötungspraktiken durch Deutsche Ärzte !

Frau X. wurde wegen einer zivilrechtlichen Aussage die Psychiatrie verbracht. Sie behauptete, dass ein Verwandter ein Geheimkonto haben könnte. Dafür wurde sie langsam ermordet. Zyprexa ist ein tödliches Mittel. Hören Sie selbst.

58  –  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-58/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Polizeiterror in Freiburg: Korrupter Gerichtvollzieher fälschte Urkunde und gab es zu !

Herr Y. berichtet über Jahre langen Terror, Brandstiftung und politische Skandale. Polizisten als Zuhälter: Kinder mussten sich auf offener Strasse prostituieren.  Urteil: mehrere Jahre Haft !   –  Die CDU und ihre Unsitten:

59  –  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-59/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Betrüger-Gutachter entlassen ! Sie fälschten Sachverhalte und verkauften falsche Gutachten !

Frau K. berichtet über das zahlreiche Sterben der Mitarbeiter einer Firma, die in einen Asbest-Skandal verwickelt ist. Ihr Sohn starb auch daran. Sie gibt nicht auf und will Schmerzensgeld.

60  –  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-60/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Heimliches Gift im Essen der Pflegeheime und Psychiatrien entdeckt. Der Terror im Altenheim:

Herr W. berichtet über den Fall seiner Mutter, die im Essen giftige Tabletten fand. Nie wieder Psychiatrie ! Anschließend die Aussagen von Frau C, die in einem Altenpflegeheim gefangen gehalten wird. Es geht um die Gier nach Geld.

61  –  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-61/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Heimliches Gift im Essen der Pflegeheime und Psychiatrien entdeckt. Der Terror im Altenheim:

Herr W. berichtet über den Fall seiner Mutter, die im Essen giftige Tabletten fand. Nie wieder Psychiatrie ! Anschließend die Aussagen von Frau C, die in einem Altenpflegeheim gefangen gehalten wird. Es geht um die Gier nach Geld.

61  –  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-62/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Polizei-Terror und Rippenbruch: Familie Hargasser brutal erneut überfallen.

Familie Hargasser wurde erneut überfallen: Der frühere Überfall wurde hier festgehalten:

http://www.youtube.com/watch?v=HPTnHZl2wK0 http://www.youtube.com/watch?v=ZY0nkYYN24M

62  –  21 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-62/index.htm

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Link zum Vollbild der Filmschau korrupter Rechtsanwälte

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